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BDC Starterpaket – das günstigste Weiterbildungspaket der Chirurgie!

Junge Mediziner:innen auf dem Weg zum Facharzt und zur Fachärztin für Chirurgie intensiv zu unterstützen, ist eine der Missionen des BDC. Deshalb haben wir ein neues Produkt an den Start gebracht, das diesen Weg unterstützt: das BDC-Starterpaket. Es ist ab sofort erhältlich und bietet folgende Inhalte:

  • ein Weiterbildungsseminar der BDC|Akademie
  • Einjährige Mitgliedschaft im BDC, dem Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V.
  • 6 Monate Vollzugriff mit allen Möglichkeiten auf die Lernplattform Amboss
  • Teilnahme am DCK-Kongress 2026

Das Paket hat einen Wert von mehr als 956 Euro – und kostet nur 399 Euro!

Unter folgender Webseite sind alle Paket- und Buchungsdetails aufgeführt:
www.bdc.de/karriere-jobs/starterpaket

Es gibt auch ein EXTRA-GOODIE
Treue lohnt sich! Mitglieder, die durch das BDC-Starterpaket Mitglied im BDC geworden sind und weiterhin Mitglied bleiben, erhalten vom BDC im dritten Mitgliedsjahr den DCK-Eintritt nochmal kostenfrei.

 

Neue Ausgabe der Passion Chirurgie: Perioperatives Management

Hier geht’s zur neuen Ausgabe der PASSION CHIRURGIE 01/02/26: Perioperatives Management

Perioperatives Management steht im Fokus der aktuellen Ausgabe. Drei Fachbeiträge beleuchten das Thema – von den zehn wichtigsten Maßnahmen im perioperativen Management, über den idealisierten Workflow im Zentral-OP bis hin zur Prähabilitation zwischen theoretischem Anspruch und praktischer Umsetzung. Viel Spaß beim Lesen!

Sicher operieren will gelernt sein – am besten von Beginn an. Gerade in den ersten Weiterbildungsjahren sind praxisnahe Trainingsformate besonders wertvoll. Für das 1. und 2. Weiterbildungsjahr empfehlen wir drei Seminare mit hohem Hands-on-Anteil: den Praktischen Workshop Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (07.–09.05.2026, Berlin), MIC Modul 1 (11.–12.06.2026, Hamburg) sowie den Workshop Basischirurgie (08.–09.10.2026, Ingolstadt). Planen Sie schon jetzt Ihr Fortbildungsjahr und sichern Sie sich frühzeitig Ihre Seminare für 2026.

Viele Grüße, das Redaktions-Team

Seminare zur Basischirurgie im Frühjahr buchen

Junge Chirurginnen und Chirurgen in ihrer fachlichen #Kompetenz zu unterstützen, ist die Basis unseres Handwerks. Gerade am Anfang sind
#Nachwuchsärztinnen– und ärzte noch unsicher, da ihnen die Routine noch fehlt. Fragen wie: „Wie organisiere ich meine Station?“, „Wie handle ich bei einem Notfall?“, „Wie heißt nochmal dieses OP-Instrument?“ können in den Seminaren zur Basischirurgie in Ruhe und ohne Druck geklärt werden. Unser Ziel ist es, die eigene Selbstsicherheit in der #Chirurgie nachhaltig zu stärken💯.

🎯Daher: Empfehlen Sie die BDC-Seminare zur Basischirurgie Ihren Jungchirurgen! BDC-Mitglieder erhalten zudem deutlich vergünstigte Teilnahmegebühren.

Seminare Basischirurgie
07. – 09.05.26 Hamburg

Seminar: Notfallmanagement im Bereitschaftsdienst
17. – 18.04.26 Leipzig

Praktischer Workshop: Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
07. – 09.05.26 Berlin

Unser Kursformat wendet sich vor allem an junge Chirurginnen und Chirurgen, die sich auf die chirurgischen Basiskompetenzen gezielt vorbereiten möchten (neue WBO).

Wir haben allein im Frühjahr 3 Seminare/Workshops zur Auswahl:
https://www.bdc.de/veranstaltungen/?cat=&eQuery=Basischirurgie 

 

 

Rückblick auf den Bundeskongress Chirurgie 2026 in Nürnberg

Für niedergelassene Chirurginnen und Chirurgen ein Muss – der Bundeskongress Chirurgie, der dieses Jahr vom 6. bis 7. Februar in Nürnberg stattfand. Der BDC präsentierte sich gemeinsam mit seinem Versicherungsmakler Ecclesia mit seinem neuen und optisch deutlich verbesserten Stand und bot Raum zum Austausch und Netzwerken. Die Stimmung unter den Teilnehmenden war gut, das Interesse an den wissenschaftlichen Sitzungen von BDC-Vorstand, Geschäftsführung und -mandatsträger:innen groß. Das BDC-Team informierte in diesem Jahr unter anderem über den neuen BDC-Messenger Doctolib-Connect, der innerhalb von wenigen Tagen die Marke von 100 Mitgliedern überschritten hat.

Bildrechte: BDC

2026 wird nichts für Zauderer – aber immerhin kommt die GOÄ voran

Für das Gesundheitswesen beginnt das neue Jahr ebenso, wie das alte Jahr geendet hat: Die Kassen stehen unter enormem finanziellem Druck. Einnahmen und Ausgaben klaffen immer weiter auseinander. Schuld sind die demographischen Veränderungen. Dabei stehen immer weniger Erwerbstätige immer mehr Erwerbslosen gegenüber. Bereits ab dem Jahr 2027 wird daher ein Defizit im zweistelligen Milliardenbereich, allein innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung, prognostiziert. Der Handlungsdruck steigt. Wie also soll es weitergehen? Um Kosten zu senken, sollen Angebot und Nachfrage stärker gesteuert und Leistungsangebote abgebaut werden. Weitergehende Lösungen soll nun die von Bundesgesundheitsministerin Warken kürzlich eingesetzte „Finanzkommission Gesundheit“ vorlegen. Bereits im März 2026 erwarten wir einen Katalog mit kurzfristigen Sparmaßnahmen ab 2027, gefolgt von einem zweiten Bericht im Dezember 2026 mit längerfristigen strukturellen Maßnahmen. Um die Ideen für ein Primärversorgunssystem voranzubringen, hat die Bundesgesundheitsministerin kürzlich einen „Fachdialog Primärversorgungssystem“, immerhin unter Beteiligung von ärztlichen Verbänden, ins Leben gerufen. Unverständlich bleibt vor diesem Hintergrund, dass wichtige Reformvorhaben seit Jahren stagnieren (Krankenhausreform), von einer Legislaturperiode in die nächste verschoben werden (Reform des Not- und Rettungsdienstes) oder gar nicht erst angegangen werden (Bürokratieabbau), um nur einige zu nennen. Vielmehr liegt es in Anbetracht der momentanen Situation auf der Hand, dass in Politik, Selbstverwaltung und den Ärzteverbänden alle Kräfte zu bündeln sind, um gemeinsam Lösungen für ein finanzierbares Gesundheitssystem zu finden, das gleichzeitig eine adäquate medizinische Versorgung insgesamt gewährleistet.

Angesichts der drohenden Sparmaßnahmen positiv zu bewerten: Ein Durchbruch zeichnet sich bei der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. „Die GOÄ wird angegangen und wir werden sie auch in diesem Jahr regeln und umsetzen“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei ihrer Rede zum Neujahrsempfang der Deutschen Ärzteschaft im KaDeWe in Berlin. Im Bundesministerium für Gesundheit habe sie dafür eine Arbeitsgruppe eingesetzt und ergänzte: „Die Notwendigkeit der GOÄ-Reform steht für mich außer Frage.“ Gleichzeitig veröffentlichte die Bundesärztekammer (BÄK) den Entwurf der neuen GOÄ mit über 5.500 neuen Gebührennummern auf ihrer Website, flankiert von einem 18-Seitigen Fragen-und-Antworten-Katalog. Bereits am 30.04.2025 hatte sich der Deutsche Ärztetag mit breiter Mehrheit dafür ausgesprochen.

Gut zu wissen: Bei dem vorliegenden Entwurf der neuen GOÄ handelt es sich um einen von BÄK und dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) entwickelten Vorschlag. Eine neue GOÄ kann hingegen nur im Rahmen eines Gesetzgebungs- und Verordnungsverfahrens umgesetzt werden. Wann und vor allem in welcher Form die GOÄ in Kraft tritt, liegt damit in der Hand von Parlament und Regierung. Es ist dringend zu hoffen, dass in diesem Rahmen nicht noch zusätzliche Sparmaßnahmen den mühsam zwischen der Ärzteschaft und der PKV erzielten Kompromiss konterkarieren.

In die Erarbeitung des modernen Gebührenverzeichnisses wurden die Fachgesellschaften und Berufsverbände eng einbezogen. Trotzdem war es zwischenzeitlich zu heftigen Diskussionen gekommen. Scharfe Kritik übte der BDC insbesondere an den deutlichen Abwertungen komplexer operativer Leistungen als Resultat des abschließenden Beratungsprozesses zwischen BÄK und PKV, an dem die Berufsverbände nicht beteiligt worden waren.

Was wird die neue GOÄ nun bringen? Genau wird sich das erst nach ihrer Einführung bemessen lassen. Fest steht aber: Die neue GOÄ wird für Einzelne Vorteile bringen, für andere sicher nicht. Wenn Sie bereits jetzt anhand der aktuellen Veröffentlichung mögliche Auswirkungen auf Ihren Erlös abschätzen möchten, dann sollten Sie unbedingt folgende Aspekte berücksichtigen: Aufgrund der geänderten Systematik (Komplexierung von Leistungen, Aufnahme von Erschwerniszuschlägen, Wegfall von Abrechnungsausschlüssen, Zeittaktung von Leistungen, etc.) können einzelne Leistungen aus der bisherigen und dem Entwurf der neuen GOÄ nicht 1:1 verglichen werden. Wer einen Honorarvergleich anstellen möchte, muss also ganze Behandlungsfälle vergleichen und dabei auch berücksichtigen, welche Leistungen im Entwurf der neuen Gebührenordnung abrechnungsfähig sind, die in der geltenden GOÄ unberücksichtigt oder durch Abrechnungsausschlüsse blockiert sind. Als Berufsverband werden wir die weiteren Entwicklungen eng für Sie begutachten und uns in die Debatte einbringen.

Folgende weitere Vorhaben im Bundesgesundheitsministerium wird der BDC mit besonderem Augenmerk für Sie begleiten: Das „Krankenhausreformanpassungsgesetz“, die „Notfall- und Rettungsdienstreform“, das Gesetz zur „Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen“ sowie die angekündigten Gesetzgebungsverfahren zur „Primärversorgung“ und zur „Gesundheitssicherstellung“ (Resilienz im Krisenfall).

Burgdorf F: 2026 wird nichts für Zauderer – aber immerhin kommt die GOÄ voran. Passion Chirurgie. 2026 Januar/Februar; 16(01/02): Artikel 05_01.

Neu für Mitglieder: Der BDC-Messenger bei Doctolib Connect!

Es ist soweit! Der neue BDC-Messenger ist “up and running”!
Der Messenger bietet BDC-Mitgliedern exklusiv eine Plattform zum Netzwerken und datensicheren Austausch von Informationen unter Chirurginnen und Chirurgen. Darüber hinaus stellt der BDC hier relevante aktuelle Informationen rund um den chirurgischen Beruf bereit. Seien Sie immer auf dem neuesten Stand zu den Themen wie Vergütung, Rechtstipps, etc.

Los geht’s!
Klicken Sie sich durch die jeweiligen Themenkanäle und finden Sie die Beiträge, die für Sie wichtig sind!
Tauschen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen in den geschützten Chatgruppen zu bestimmten Themen aus. Eine Liste der existierenden Chats finden Sie im Themenkanal „Chatgruppen“. Sollten Sie Mitglied in bestimmten Chats werden wollen, schreiben Sie einfach an mail@bdc.de.

Einen Einblick in die App und ihre Funktionen erhalten Sie im Erklärvideo.

Eine Anleitung, zum Download der App und zum Beitreten ins BDC-Netzwerk finden Sie hier: BDC-Messenger_Anleitung.

Direktzugang:

Noch freie Plätze: Vorbereitung auf die M3-Prüfung mit Prüfungssimulationen

Staatsexamen und Karriere ist eines der effektivsten M3-Trainings, die es auf dem Fortbildungsmarkt gibt. Die nächste Veranstaltung findet vom 20.-21.03.2026 in Essen statt und hat derzeit noch freie Plätze. Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung: Staatsexamen und Karriere

Das M3-Abschlusstraining Staatsexamen & Karriere beinhaltet:
-viele Prüfungssimulationen
-abwechslungsreiche Sitzungen statt Frontalprogramm
-Referierende, die selbst erfahrene Prüfer:innen sind und Insights bereithalten
-Falldiskussionen
-Videositzungen
-Prüfungssimulationen und nicht zu vergessen:
-positive vibes statt Angst.

Nach sechs langen Jahren ist das M3-Staatsexamen die letzte große Herausforderung vor der Approbation und damit der realen Arbeitswelt des medizinischen Alltags. Die Erfahrung vieler Prüfer:innen an den Universitäten zeigt, dass hier im Besonderen der erste Tag mit der mündlichen Prüfung am Krankenbett die eigentliche Hürde ist. Denn diese ganz sicherlich stressvolle Prüfungssituation wird im Praktischen Jahr nicht ausreichend trainiert und die Studierenden erscheinen in der Präsentation und Diskussion medizinischer Fakten oftmals unsicher.

Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung: Staatsexamen und Karriere

Mehr ambulante Operationen: Sinnvoll oder Sicherheitsrisiko?

Durch Reformen im Gesundheitswesen steigt die Zahl ambulanter Eingriffe. Was bedeutet das für Patientinnen und Patienten?

Dieser Frage ist der NDR nachgegangen und hat Ärztinnen und Ärzte dazu interviewt. Mit dabei: Vorstandsmitglied und Vorsitzender des BDC|Landesverbands Schleswig-Holstein Dr. Ralf Schmitz.

https://www.ndr.de/ndr-text/fernsehen/visite/mehr-ambulante-operationen-sinnvoll-oder-sicherheitsrisiko,visite-576.html