Schlagwort-Archiv: RSS

Fluthilfe – Aktuelle Information der KV Nordrhein für Praxen

Die KV Nordrhein hat infolge der Flutkatastrophe Hinweise für betroffene Praxen und für Praxen zusammengefasst, die ihre betroffenen Kolleginnen und Kollegen unterstützen möchten. Nachdem das Wasser nun abgeflossen ist, zeichnet sich das volle Ausmaß der Flutkatastrophe erst nach und nach ab. In Nordrhein hat das Hochwasser viele Regionen besonders stark getroffen.

Das Infopapier fasst die wichtigsten Handlungsempfehlungen zu den Themen

 

  • Abschlagszahlungen
  • Mengenbegrenzung
  • Schutzschirm
  • beschädigte Akten
  • Praxisschließung
  • Wirtschaftlichkeitsregress

zusammen.

Info für Praxen zur Fluthilfe

Unfallversicherung verlängert Corona-Regelungen

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat einseitig die Covid-19-Pauschale für D-Ärzte in Höhe von 4,00 € je persönlichem Arzt-Patientenkontakt zunächst bis 31.07.2021 verlängert. Zusätzlich soll es eine Option auf eine weitere Verlängerung in Abhängigkeit von der Entwicklung des aktuellen Infektionsgeschehens geben. Eine erneute Prüfung und Entscheidung hierzu ist für Mitte Juli vorgesehen.

Weiterhin wurden in einer gemeinsamen Erklärung abweichend vom Vertrag der Ärzte mit den Unfallversicherungsträgern die Regelungen zu den Punkten 2 bis 4 bis zum 30.09.2021 verlängert.

G-BA verlängert Sonderregelung zur telefonischen Feststellung von Arbeitsunfähigkeit

Der G-BA hat die Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie aufgrund der COVID-19-Epidemie wie folgt angepasst: Die bundesweiten Sonderregelung zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit per Telefon oder Videotelefonie wird bis zum 30. September 2021 verlängert. Diese Verlängerung tritt zum 1. 7. 2021 in Kraft und schließt sich somit direkt an die bisherige Regelung (Befristung bis zum 30.6.2021) an.

Links und Downloads

Beschluss des G-BA 17.06.2021

G-BA startet Beratungen zur Zweitmeinung für weitere Eingriffe

Der G-BA hat heute mit den Beratungen zur Aufnahme zweier planbarer Eingriffe am Herzen in seine Zweitmeinungs-Richtlinie begonnen.  Es geht um die Implantation eines Defibrillators beziehungsweise Herzschrittmachers und um eine elektrophysiologischen Herzuntersuchung mit dem Veröden krankhafter Herzmuskelzellen (Ablation). Nach Einschätzung des G-BA werden die ersten Patienten Ende 2021/Anfang 2022 einen Anspruch auf eine Zweitmeinung für die beiden neu hinzugekommenen Eingriffe geltend machen können.

Links und Downloads

Pressemitteilung des G-BA 15.07.2021

BDC-Webinar: Präventiver Schwammeinsatz mit Eso-SPONGE in der Ösophaguschirurgie

Am Mittwoch, 8. September 2021 findet um 17:00 Uhr ein Live-Webinar der eAkademie des BDC aus der Reihe “Chirurgie aktuell” statt.

Im Fokus steht das Thema: Präventiver Schwammeinsatz mit Eso-SPONGE in der Ösophaguschirurgie.

Leitlinien-Webinar: „Präventiver Schwammeinsatz mit Eso-SPONGE in der Ösophaguschirurgie”
Referenten: Prof. Dr. med. Christian Gutschow, Prof. Dr. med. Christoph Gubler
Jetzt anmelden: www.bdc-eakademie.de

Jeden Monat neu: Nehmen Sie an unseren Webinaren zu den aktuellen „Leitlinien in der Chirurgie“ und „Chirurgie aktuell” interaktiv per Chat teil. Oder sehen Sie die bereits vergangenen Sessions bequem on demand an. Neu: Mit der Reihe „Chirurgie aktuell“ hat die  BDC|eAkademie im Januar 2021 eine zweite Webinarreihe gestartet.

Hier klicken für die Übersicht.

Belastende Situationen in der Medizin – Studie sucht Teilnehmer!

Ansprechen oder schweigen? Wie gehen Ärztinnen und Ärzte mit belastenden Situationen um? Im Rahmen einer akademischen Abschlussarbeit werden für eine Studie, die über die Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Leipzig durchgeführt wird, noch Teilnehmer gesucht. Die Studie beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen in der Medizin. Konkret geht es um den Umgang mit kritischen Situationen, die während der Arbeit auftreten. Wann und warum sprechen Ärzte kritische Situationen an, wann nicht? Welche Kontexte sind dabei hinderlich oder förderlich?

Es dauert lediglich 10 Minuten, den Online-Fragebogen auszufüllen.

Bei Interesse klicken Sie bitte hier.

Unübersichtlich, umständlich, uneinheitlich: Anerkennung für Drittstaaten-Ärzte jetzt neu regeln

Berlin, den 06.07.2021 – Das Anerkennungsverfahren für ärztliche Approbationen aus Nicht-EWR-Staaten in Deutschland muss klarer, schneller und einheitlicher werden. „Wir können nicht ständig über den Ärztemangel jammern und gleichzeitig ausländischen Ärztinnen und Ärzten so viele Steine wie möglich in den Weg legen“, sagt Carsten Krones, Vorstandsmitglied beim Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC), zudem Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie im Marienhospital Aachen sowie Professor der RWTH Aachen. Und: „Es gilt, die hohe Qualität der ärztlichen Berufsausübung zu wahren und gleichzeitig unnötige bürokratische Hürden für Mediziner aus Drittstaaten abzubauen.“

Friederike Burgdorf, Geschäftsführerin des BDC und Ärztin, konkretisiert: „Eine kürzere Gleichwertigkeitsprüfung und bei Zweifeln eine sich möglichst rasch anschließende Kenntnisprüfung analog zum dritten Staatsexamen für deutsche Studentinnen und Studenten sind dazu ein guter Einstieg. Der Gesetzgeber ist gut beraten, die laufende Reform der ärztlichen Approbationsordnung (ÄApprO) für Korrekturen zu nutzen. Bei der Prüfung der Qualität einer Ausbildung zum Arzt oder zur Ärztin darf es keine Unterschiede aufgrund der Herkunft oder sonstiger Merkmale geben. Ausreichende Sprachkenntnisse sind natürlich weiterhin nachzuweisen, das steht außer Frage.“

Zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zählen die Staaten der EU und der EFTA, also auch die Schweiz, Island, Norwegen und Liechtenstein. Eine Medizinerin aus Nord- oder Südamerika zum Beispiel, die in Deutschland arbeiten möchte, muss sich auf immense Zeitverluste, regional abweichende Prüfverfahren, Bewertungskriterien und Zuständigkeiten sowie unrealistische Ladefristen einstellen. Krones sagt: „Es kann vorkommen, dass Prüflinge aus Drittstaaten über zwei Jahre auf die Einladung zur Kenntnisprüfung warten und die Einladung dann nur fünf Tage zuvor erhalten. Wie soll man sich da noch geordnet vorbereiten? Bei Anwendung der Approbationsordnung für deutsche Studenten wäre eine Mindestfrist von zehn Tagen obligatorisch.“

Die Approbationsbehörden auf Landesebene führen die in der Bundesärzteordnung geregelte Gleichwertigkeitsprüfung durch. Die in der ÄApprO fixierte mündlich-praktische Kenntnisprüfung erfolgt zwar eigentlich auch durch die Approbationsbehörden. Die wiederum delegieren die Prüfung aber an die Landesärztekammern und Universitäten.

Das Anerkennungsverfahren für Approbationen aus Nicht-EWR-Staaten beginnt häufig mit einem Antrag auf eine Berufserlaubnis und kann mehrere Jahre dauern, insbesondere, wenn die erforderlichen Unterlagen mehrmals nicht vollständig oder in nicht ausreichender Form eingereicht werden. Eine temporäre Berufserlaubnis gilt für höchstens zwei Jahre. „Davor ist eine Bezahlung arbeitsrechtlich illegal, währenddessen die Bezahlung nicht tarifgebunden. Das kann durchaus zu einer prekären persönlichen Situation führen“, sagt Krones. Zwar habe 2012 das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz den Rechtsanspruch auf die Prüfung und gegebenenfalls Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen rechtlich verankert. Die Bearbeiter kämen allerdings nicht hinter der Antragsflut her.

Besonders aufwendig seien Anträge aus Krisenregionen wie Ägypten, Irak oder Syrien: Hier sei es mitunter schwierig, die Echtheit von Zeugnissen und Studiennachweisen zu überprüfen. Zudem fehle eine zentrale Bewerberregistrierung. Daher hätte sich eine Art „Prüftourismus“ entwickelt: Manche Kandidaten reichten ihre Anträge einfach in verschiedenen Bundesländern ein, so Burgdorf.

Die Qualität der universitären Lehre lasse sich nicht danach beurteilen, welchem politischen oder wirtschaftlichen System ein Staat angehöre, urteilt Krones. Auch dürfe man Studenten ein und derselben ausländischen Universität in der Gleichwertigkeitsprüfung nicht ohne sachlichen Grund unterschiedlich behandeln.

Derzeit müssen Medizinabsolventen von außerhalb EU und EFTA in Deutschland drei Prüfungen ablegen: einen Sprachtest, eine Gleichwertigkeits- und eine Kenntnisprüfung. Die Gleichwertigkeitsprüfung ist eine Prüfung von Zertifikaten und Nachweisen nach Aktenlage. Kommt die Gleichwertigkeitsprüfung zu keinem Ergebnis, folgt die Kenntnisprüfung am Patienten.

Laut Bundesärztekammer kamen zum 31.12.2020 von etwa 537.000 Ärztinnen und Ärzten in Deutschland circa 61.000 aus dem Ausland, davon etwa 34.000 aus Drittstaaten. Die meisten Drittstaaten-Ärzte sind aus Syrien (fast 5.300), Russland (2.600) und der Ukraine (1.900).

BÄK beschließt Zusatzweiterbildung Infektiologie

Der Vorstand der Bundesärztekammer hat einstimmig die neue Zusatzweiterbildung Infektiologie beschlossen. Dafür hatte sich insbesondere Frau Prof. Dr. Julia Seifert als Leiterin der gemeinsamen Weiterbildungskommission von BDC und DGCH eingesetzt. Sie ist als Leitende Oberärztin der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin tätig.

Die neue Zusatzweiterbildung umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Vorbeugung, Erkennung und Behandlung erregerbedingter Erkrankungen sowie die interdisziplinäre Beratung bei Fragen, die Infektionskrankheiten oder deren Ausschluss betreffen.

Die Mindestanforderungen umfassen die Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung oder in Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder in Hygiene und Umweltmedizin
sowie zusätzlich 12 Monate Infektiologie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten.

Links und Downloads

(Muster-) Weiterbildungsordnung (vgl. S. 354ff.)

Chirurgische Forschung: Innovative chirurgische Techniken

Sitzung im Rahmen des DCK 2021

„Innovative chirurgische Maßnahmen“

Live-Stream am Freitag, 09. April 2021, 16:00–17:15 Uhr


Die Chirurgie steht heute zwischen der Forderung nach immer schonenderen Therapieformen, gleichzeitiger Kostenreduktion und der Verbesserung der Ergebnisqualität. Die größte Hoffnung liegt hier in der Digitalisierung unseres Faches.

Die Vision besteht in einer kognitiven, kollaborativen Diagnose- und Therapieumgebung mit einer Art künstlichen Intelligenz, die den Behandlungsführenden in der Entscheidungsfindung und der praktischen Durchführung der erforderlichen Aktionen unterstützt. Es gibt bereits zahlreiche Versuche der Umsetzung einer derartigen Umgebung. Dieser Thematik wurde in der Session „Innovative chirurgische Techniken“ im Rahmen des 138. Deutschen Chirurgen Kongresses Rechnung getragen. Die Moderation wurde hierbei durch Prof. Dr. Hubertus Feußner (Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München), Prof. Dr. Dr. hc. Konrad Karcz (Klinikum Großhadern, LMU München) und Dr. Thomas Vogel (Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München) übernommen.

Bereits in der Keynote-Lecture durch Professor Karcz wurde hier eindrücklich die Rolle der augmentierten Realität und der künstlichen Intelligenz in der computergestützten Chirurgie beleuchtet. Das Thema wurde aufgegriffen von der Arbeitsgruppe um Kolbinger et al. aus dem Uniklinikum Dresden mit „Development of an intelligent surgical guidance system for robot-assisted rectal resection“. Hier wurde für die tiefe anteriore Rektumresektion eine computerbasierte Assistenz entwickelt. Insgesamt wurden 62 Videos einer robotisch assistierten Rektumresektion zwischen 2017 und 2020 aufgenommen. Auf deren Grundlage wurde ein neuronales Netz trainiert, welches dem Chirurgen die Identifikation anatomischer Strukturen, wie zum Beispiel dem Ureter oder der „holy plane“, erleichtern sollte. Insgesamt konnte gezeigt werden, dass eine intraoperative Bild-basierte Analyse funktioniert und eine praktikable Möglichkeit der Entscheidungsunterstützung bietet. Schlussendlich könnte dies langfristig zu einer Verringerung der Operationszeit, einer niedrigeren Komplikationsrate und auch einer kürzeren Krankenhausverweildauer führen. Um derartige künstlich intelligente Systeme zu kreieren, ist eine möglichst genaue Annotation der zugrundeliegenden Daten notwendig. Doch wie kann eine derartige Annotation effizient durchgeführt werden und muss hier immer auf Experten zurückgegriffen werden? Genau diesen Fragen widmet sich die Forschungsgruppe rund um Chen et al. aus dem Universitätsklinikum Heidelberg mit dem Thema „Towards Efficient Annotation of Laparoscopic Image Data for Artificial Intelligence and Cognitive Robotics in Surgery“. Hier wurden Videodaten mit n=188 Szenen aus laparoskopischen Cholezystektomien von fünf Medizinstudenten mit einer Software (Semantic Segmentation Editor) nach einem standardisierten Protokoll annotiert.

Schließlich konnte gezeigt werden, dass für eine qualitativ gute Annotation nicht unbedingt ein erfahrener Chirurg zu Rate gezogen werden muss. Dies ist eine wichtige Arbeit in Hinblick auf die Organisation zukünftiger Auswertungen großer Datenmengen als Grundlage künstlich intelligenter Systeme. Auch in der Traumatologie gibt es für diese bereits interessante und wichtige Einsatzmöglichkeiten. Hiermit hat sich die Arbeitsgruppe um Erne et al. (Universität Tübingen, BG Unfallklinik Tübingen) beschäftigt mit „Artificial intelligence in detection of acetabular fractures – Chances and limitations of Deep Convolutional Neural Networks“. In der Arbeit wurde auf Boden von Bilddaten (Computertomografie) eine automatische Detektion von Acetabulumfrakturen evaluiert. Hierzu wurden Daten von 2003 bis 2019 ausgewertet. Insgesamt konnten 159 Datensätze inkludiert werden. Eine Software wurde anhand von 80 Prozent der Daten trainiert und schließlich mit 20 Prozent getestet. Mit einer Genauigkeit von 82,8 Prozent wurden durch die Software Frakturen erkannt. Hiermit konnten mit der Literatur vergleichbare Ergebnisse erzielt werden. Die Arbeit stellt nun eine Grundlage für eine multizentrische internationale Studie dar und hat eindrücklich bewiesen, dass derartige Softwarelösungen zukünftig einen festen Stellenwert in der Diagnostik einnehmen könnten.

In Bezug auf die chirurgische Versorgung von Acetabulumfrakturen gab es ebenso spannende neuartige Ansätze. Ellmerer et al. (BG Unfallklinik Tübingen/Murnau, Universitätsklinikum Stuttgart) zeigten erstmals eine minimalinvasive laparoskopische Operationsmethode („Minimally invasive plate osteosynthesis in acetabular fractures – concept study of a new modular plating system“). Hier kommt ein patentiertes modulares Plattenosteosynthesesystem zum Einsatz. Besonders vielversprechend scheint die Praktikabilität des Systems, welches sich mit den üblichen laparoskopischen Instrumenten implantieren lässt. Weitere Arbeiten bezüglich der biomechanischen Stabilität wurden bereits auf den Weg gebracht. Zuletzt darf eine besonders spannende Arbeit ebenfalls aus Tübingen nicht unerwähnt bleiben. Diese weckt Hoffnungen im Bereich der Transplantationschirurgie. Kriegsmann et al. stellten ein System zur Leberperfusion vor, welches mehr als 53 Stunden ex vivo eine Transplantatperfusion gewährleistete („Defined automatic Normothermic Liver Perfusion during more than 53 hours including integrated dialysis and simulated physiological diaphragmatic movement“). Gerade zur Expansion des Spenderpools und auch im Bereich der experimentellen Forschung stellt dieses Ergebnis einen großartigen Erfolg dar. Mithilfe einer speziellen Perfusionslösung und der Simulation der natürlichen Atemexkursionen des Menschen wurde die Leber (Tiermodell, Schwein) nicht nur erfolgreich perfundiert, sondern der initiale Status nach Explantation sogar im Laufe der Zeit verbessert. Dieses Ergebnis wurde anhand der Messung der Transaminasen und des histologischen Bildes der Leber dargestellt.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eindrücklich gezeigt wurde, dass die „Digitalisierung“ der Chirurgie bereits in vollem Gange ist und allmählich immer mehr Wahrnehmung der chirurgischen Öffentlichkeit findet. Sie schließt sich hier unausweichlich dem Trend der heutigen Zeit an, der mittlerweile alle Lebensbereiche erfasst hat. Die Akademisierung der Chirurgie stellt hier einen wichtigen Schritt in Hinblick auf zukünftige Entwicklungen dar. Anstatt technologischen Neuerungen stiefmütterlich zu behandeln werden diese zunehmend honoriert. Dies schafft Motivation für nachfolgende Arbeiten junger forschender Chirurgen und somit Grundlage neuer Innovationsprozesse.

 

Vogel Th, Feußner H, Karcz K: Chirurgische Forschung: Innovative chirurgische Techniken. Passion Chirurgie. 2021 Juni; 11(06): Artikel 03_01.

Juniausgabe der Passion Chirurgie: Kongressnachlese 2021

Die Chirurgie befindet sich heute im Spannungsfeld zwischen der Forderung nach immer schonenderen Therapieformen, erhöhtem Kostendruck und dem gleichzeitigen Anspruch der Verbesserung der Ergebnisqualität. Die größte Hoffnung liegt laut Experten in der Digitalisierung des Faches. Erste Erfahrungen und mögliche Rückschlüsse lesen Sie im Artikel „Chirurgische Forschung ‒ Innovative chirurgische Techniken“ aus der Kongressnachlese des DCK 2021.

Hier geht’s zur digitalen Ausgabe der aktuellen PASSION CHIRURGIE…

Viel Spaß beim Lesen,
Ihre PASSION CHIRURGIE-Redaktion