Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
hiermit möchten wir Sie zum diesjährigen Landesverbandstreffen und Mitgliederversammlung des BDC|Baden-Württemberg einladen.
Beide finden im Rahmen des Mittelrheinischen Chirurgie Kongresses am 9. Oktober 2026 in Konstanz statt.
| Mitgliederversammlung Datum: 09.10.2026 Uhrzeit: 13:00 – 13:30 Uhr Raum: Saal 1 Landesverbandstreffen |
Ort: Mittelrheinischer Chirurgie Kongress 2026, Konzil Konstanz, Hafenstraße 2, 78462 Konstanz
Wir bitten um Ihre Anmeldung per E-Mail an: allgemeinchirurgie.kn@glkn.de
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Michael Schäffer
Vorsitzender
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
die Spargesetzgebung führt zu erheblichen Umbrüchen in Kliniken und Praxen. Die gestrichenen Mittel im ambulanten Bereich werden zu einer deutlichen Einschränkung der Arbeits- und Gestaltungsfähigkeit der KV
führen und einen neuen Honorarverteilungsmaßstab mit verstärkter Leistungsregulierung notwendig machen. Auch die Krankenhäuser sind bei bereits mehrheitlich defizitärer Lage von weiteren Mittelkürzungen
betroffen.
Hierüber müssen wir reden, auch um im gegenseitigen Verständnis Wege zu finden, wie unter diesen Bedingungen eine geregelte Versorgung aufrechterhalten werden kann.
Hierzu laden wir Sie herzlich im Rahmen einer Online-Konferenz zum Gedankenaustausch ein.
Datum Dienstag, 15. September 2026
Uhrzeit 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Online über die BDC|eAkademie
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 15.09.2026 über folgenden Link:
Mit freundlichen Grüßen
| Dr. Jörg Fischböck Landesverbandsvorsitzender BDC|Rheinland-Pfalz |
Dr. Thomas Chatterjee Stellvertreter BDC|Rheinland-Pfalz |
Richtigstellung: Prof. Dr. med. Attila Dubecz ist an eine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt und leitet seit März 2026 die Onkologische Chirurgie der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Klinikum Nürnberg (Chefarzt: Prof. Dr. med. Markus Diener).
Dr. med. Andreas Grimme ist seit Juni 2026 neuer Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasiven Chirurgie am Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda.
PD Dr. med. Maximilian Hartel ist seit kurzem neuer Chefarzt des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Klinik Bogenhausen in München.
Dr. med. Stefan Kobella ist seit Juni 2026 neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie/Proktologie am St. Elisabeth-Krankenhaus in Geilenkirchen.
Dr. med. Sebastian Lawrenz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, hat Anfang Juli 2026 auch die Funktion des ärztlichen Direktors am Elbe Klinikum in Buxtehude übernommen.
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Matthias Schneider, niedergelassener Chirurg für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirugie in Dresden, ist für die Amtszeit von 2026 bis 2028 neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V.
Dr. med. Dmitry Shapiro, langjähriger Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Münster, ist seit Juli 2026 neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Cellitinnen-Krankenhaus St. Vinzenz in Köln.
PD Dr. med. Judith C. M. Sporn ist seit Juli 2026 neue Chefärztin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie am Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt. Sie folgt auf Prof. Dr. med. Detlef Meyer, der die Klinik 19 Jahre leitete und nun in den Ruhestand gegangen ist.
Dr. med. Frank Wanka hat seit Mai die Position des Chefarztes der Unfallchirurgie am Helios Klinikum Meiningen übernommen. Wanka ist schon seit 2023 Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie am Helios St. Elisabeth-Krankenhaus Bad Kissingen und seit Dezember 2025 zugleich ärztlicher Direktor des Hauses. Beide Kliniken gehören zum Helios Cluster Mainfranken Südthüringen.
Dr. med. Dirk Wernerus übernahm im Juli 2026 die Leitung der neugeschaffenen Sektion Orthopädie mit Endoprothetik an der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Sana Klinikum Biberach.
Dieses Webinar dient zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung zur Zusatzweiterbildung für Spezielle Unfallchirurgie sowie als Update für Fachärztinnen und Fachärzte. Durch das Webinar sparen Sie wertvolle Zeit.
Referent:innen aus ganz Deutschland machen Sie in zwei Tagen fit für Ihre Prüfung und bringen Sie auf den neuesten Stand der Behandlungsstrategien und Techniken der Speziellen Unfallchirurgie..
Das Programm und die Anmeldung stehen auf den Seiten der BDC|Akademie bereit.
Mitglieder des BDC erhalten deutlich vergünstigte Teilnahmegebühren.
Im Fokus des Live-Webinars „Osteosyntheseverfahren an der unteren Extremität“ werden die Ober- und Unterschenkel stehen. Denn die entsprechenden Verletzungen machen einen bedeutenden Anteil unserer täglichen Arbeit aus. Die Kunst der optimalen operativen Versorgung ist die Voraussetzung für die Wiedererlangung der Mobilität unserer Patient:innen.
Die Referenten werden mit evidenzbasierten Empfehlungen und ihrem Fundus an klinischen Erfahrungen für Kolleg:innen in der Weiterbildung und auch für erfahrene Fachärzte und Fachärztinnen zu einer interessanten Fortbildung beitragen.
Datum: 15. September 2026, 16.30 – ca. 20.30 Uhr, online
Das Webinar richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die kurz vor dem Facharzt Orthopädie/Unfallchirurgie oder vor der Prüfung „Spezielle Unfallchirurgie“ stehen, und natürlich an alle, die einfach ihr schon vorhandenes Wissen auf diesem Fachgebiet auffrischen wollen. Inhaltlich geht es um die Diagnostik und Therapie der im klinischen Alltag relevanten knöchernen Verletzungen der unteren Extremität. Der Schwerpunkt liegt auf evidenzbasierten Aussagen und neuesten therapeutischen Verfahren. Das Webinar ist ein Baustein für den Erwerb des Zertifikats „Osteosynthese“ des BDC.
| Live-Webinar: „Osteosyntheseverfahren an der unteren Extremität”
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Lars Gerhard Großterlinden, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie, Asklepios Klinik Altona Hier geht’s zum Programm und zur Anmeldung. |
Der Lohfert-Preis 2026 geht an das Projekt „ePROtect: Kontinuierliche Begleitung krebskranker Kinder” der Medizinischen Universität Innsbruck. Das digitale sektorenübergreifende Patientenmanagementsystem ermöglicht eine engmaschige Betreuung während der Krebstherapie und verbindet Familien, kinderonkologische Zentren und niedergelassene Kinderärzt:innen in einem gemeinsamen Versorgungskonzept.
Der mit 20.000 Euro dotierte Förderpreis wird zum 14. Mal vergeben. Schirmherr ist Stefan Schwartze, MdB, Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Die Preisverleihung und Vorstellung des Preisträgerprojekts findet am 09. September 2026 im Rahmen des Hamburger Gesundheitswirtschaftskongresses statt. Für weitere Projekteinreichungen spricht die Jury lobende Erwähnungen aus.
Mehr Sicherheit im Alltag schwerkranker Kinder
Egal, ob zuhause oder in der Klinik – jeden Morgen berichten die Patient:innen der Innsbrucker Kinderonkologie über ihr Wohlbefinden. Dafür nutzen sie einen kurzen Fragebogen der eigens entwickelten App ePROtect. Bei klinisch auffälligen Daten nimmt das Krankenhausteam direkt Kontakt mit den Eltern auf und bespricht das weitere Vorgehen, das von der telemedizinischen Beratung, dem Besuch der Kinderarztpraxis bis hin zur stationären Aufnahme reicht. Für Familien bedeutet das weniger belastende Fahrten in die Klinik, ein früheres Erkennen von Komplikationen und mehr Sicherheit zuhause.
Patient Reported Outcomes messen subjektiv wahrgenommenen Gesundheitszustand und Lebensqualität
Kern des Projekts ist die tägliche, altersgerechte Erfassung der sog. Patient Reported Outcomes (PRO). Diese bilden den Gesundheitszustand und die Lebensqualität aus Sicht der Patient:innen ab. Die App wertet die Angaben automatisch aus, löst bei definierten Schwellenwerten entsprechende Behandlungspfade aus und verbessert damit die individuelle Therapie.
Dr. Andreas Tecklenburg, Sprecher der Jury, begründet die Wahl: „ePROtect repräsentiert hervorragend die Idee des Stifters Dr. Christoph Lohfert und das diesjährige Thema „Patient Journey“. Es verbindet die verschiedenen Behandlungssektoren vorbildlich miteinander, sowohl den klinischen als auch ambulanten Part. Die Jury würdigt neben der Intersektoralität der technischen Anwendung insbesondere die aktive Einbindung der Patient:innen in ihren Behandlungspfad. ePROtect unterstützt die Patient:innen über die Eltern und sorgt gleichzeitig für eine Stärkung der Adhärenz für diese Erkrankung.“
Prof. Roman Crazzolara, Professor für pädiatrische Onkologie und Hämatologie, Leiter der Kinder-onkologie an der Medizinischen Universität Innsbruck sowie Projektleiter von ePROtect, sagt: „Wir erleben jeden Tag, wie sehr Familien von der engen digitalen Begleitung profitieren. Symptome werden früher erkannt, unnötige Fahrten vermieden und Eltern fühlen sich sicherer. Dass ePROtect dafür jetzt mit dem Lohfert-Preis ausgezeichnet wird, freut unser gesamtes Team sehr.“
ePROtect entstand in Zusammenarbeit der Universitätsklinik für Pädiatrie I und der Universitätsklinik für Psychiatrie II der Medizinischen Universität Innsbruck mit dem Softwarepartner EvaluationSoftware Development (ESD). Inzwischen ist geplant, ePROtect auch an weiteren kinderonkologischen Zentren in Deutschland, Schweiz und Österreich einzusetzen.
Das Projekt wird gefördert von der Kinderkrebshilfe für Tirol und Vorarlberg, Kinderhilfe Regenbogen Südtirol und dem Land Tirol.
Lobende Erwähnungen der Jury
Neben dem Lohfert-Preis 2026 spricht die Jury für vier weitere Projekte eine lobende Erwähnung aus:
- Universitätsklinikum Dresden: Visuelle Therapie-Zeitpläne für Patient:innen – Sicherheit und Orientierung in komplexen Krebsbehandlungen, Ansprechpartnerin Dr. Helena Jambor
- Medizinische Universität Wien: Begleitung der Transition von der Kinder- und Jugendpsychiatrie in die Erwachsenenpsychiatrie, Ansprechpartnerin Dr. Klara Czernin
- Charité – Universitätsmedizin Berlin: Die PICS-Ambulanz der Charité – Sektorenübergreifende Kontinuität für Überlebende einer intensivmedizinischen Therapie, Prof. Dr. med. Nicolas Paul
- JustHealth GmbH/Universitätsklinikum Tübingen: OnkoPass, Ansprechpartner Oliver Ullrich.
Zum Lohfert-Preis
Der Lohfert-Preis wird seit 2012 ausgeschrieben, um innovative Projekte zur Verbesserung von Patientensicherheit und Patientenorientierung zu fördern. Das Ausschreibungsthema 2026 lautete: „Patient Journey neu gedacht – Innovative Lösungen für ein institutionenübergreifendes Patientenmanagement“. Die unabhängige Fachjury wählte den Preisträger aus insgesamt 90 eingegangenen Bewerbungen aus.
Zur Christoph Lohfert Stiftung
Die Christoph Lohfert Stiftung setzt sich für Qualität und Patientenorientierung in der medizinischen Versorgung ein. Ziel ist es, innovative Projekte zu fördern, die den Menschen und seine Bedürfnisse konsequent in den Mittelpunkt des medizinischen Handelns stellen. Vorstandsvorsitzender der Stiftung ist Univ.-Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski, ML FRCA FESAIC, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Frankfurt.
Kontakt
Christoph Lohfert Stiftung, Stiftungskommunikation: Julia Hauck und Tanja Brunner, presse@christophlohfert-stiftung.de, T +49.40.55 77 54 00
Informationen zur Christop Lohfert Stiftung
Im Rahmen eines multizentrischen Forschungsprojekts lädt das Universitätsklinikum Jena Sie herzlich ein, sich als rekrutierendes Studienzentrum an der Befragungsstudie „UFO – Erfassung unerwünschter Behandlungsfolgen nach Operationen aus Patientenperspektive“ zu beteiligen.
Das Universitätsklinikum Jena ist als Konsortialpartner aktiv in dieses Versorgungsforschungsprojekt eingebunden, welches vom G-BA Innovationsfonds gefördert wird. Die Studie erhebt systematisch unerwünschte Behandlungsfolgen nach ambulant und stationär erbrachten Operationen aus Patientensicht und soll damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Versorgungsqualität leisten.
Wichtige Eckdaten auf einen Blick
- Zielgruppe: Patientinnen und Patienten nach ausgewählten Operationen (passwortgeschützte OP-Liste online nach Interessenbekundung abrufbar)
- Sektor: ambulant und stationär
- Rekrutierungszeitraum: Januar 2027 – September 2027
- Studientyp: multizentrische Befragungsstudie
- Vergütung: 135,00 € Fallpauschale pro vollständig eingeschlossenem Fall
- standardisierte und niedrigschwellige Rekrutierung im klinischen Alltag
- reduzierte zusätzliche Belastung für das Personal (v. a. Aufklärung und Erhebung von Prozessdaten) durch strukturierte digitale Studienprozesse
- Beitrag zur patientenzentrierter Versorgungsforschung
Ablauf: Vom Interesse zur Teilnahme
- Interesse bekunden
Kontakt: ufo-projekt@med.uni-jena.de - Starterpaket erhalten
Sie erhalten:
- Liste der OPs für den Einschluss
- Mini-SOP
- Leitethikvotum + Amendment
- Anzeige bei einer lokalen Ethikkommission
- Strukturierte Synopse
- Liste teilnehmender Zentren
- Studienprotokoll
- Prozessfragebogen (vom Zentrum auszufüllen)
- Frühsymptomfragebogen (nur für Patient:innen)
- Komplikationsfragebogen (nur für Patient:innen)
- Patienteninformation und Einwilligungserklärung
- Studienzentrumsvertrag inkl. Stammdatenblatt für Vertragsabschluss
- Informationen zu Schulungszeiträumen (online)
- Vertrag & Ethik
- Übermittlung der Stammdaten und Unterzeichnung des Vertrags
- Information der lokalen Ethikkommission (1 Studie – 1 Votum). Bei Bedarf unterstützt das UK Jena Sie hierbei gern.
- Online-Schulung (im Nov/Dez 2026)
Einweisung Ihres Teams in die Studienabläufe - Studienstart ab Januar 2027
Zugang zur Studiendatenbank und Beginn der Rekrutierung
Hier geht´s zum Flyer mit den wichtigsten Informationen: Flyer “Studienzentren gesucht”
Weitere Details finden Sie zudem auf unserer Studienwebsite: UFO Startseite
Das Universitätsklinikum Jena freut sich sehr, wenn Sie das Projekt unterstützen.
Für Fragen stehen zur Verfügung:
Dr. Christin Arnold (Wiss. Projektmanagement)
Dr. Johannes Dreiling (Studienarzt)
via ufo-projekt@med.uni-jena.de
Projektleitung
apl. Prof. Dr. Winfried Meißner
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin/Sektion Schmerztherapie
Universitätsklinikum Jena
Am Klinikum 1
07747 Jena
Prof. Dr. med. Attila Dubecz ist an eine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt und leitet seit März 2026 die Onkologische Chirurgie der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Klinikum Nürnberg (Chefarzt: Prof. Dr. med. Markus Diener)
Dr. med. Martin Gassauer ist neuer Chefarzt der Abteilung für Chirurgie am Kreiskrankenhaus Grünstadt.
PD Dr. med. Elias Karakas ist seit Juni 2026 neuer Leiter der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Oberberg und Leiter der chirurgischen Abteilungen an den Standorten Gummersbach und Waldbröl. Zuvor war Karakas unter anderem als Chefarzt am Krankenhaus Maria Hilf sowie am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben tätig.
Dr. med. Steffen König, ehemaliger Vizepräsident, ist nun zum neuen Präsidenten der Landesärztekammer Brandenburgs (LÄKB) gewählt worden.
PD Dr. med. Dipl. oec. Colin M. Krüger, MBA, ist seit Mai 2026 neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Klinikum Frankfurt (Oder).
Dr. med. Dr. med. univ. Markus Mille, FEBS FACS, zuletzt Chef der Chirurgie in Eisenach und lange leitender Oberarzt bei Helios in Erfurt, ist seit Juni 2026 neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums am Helios Klinikum Erfurt.
Dr. med. Jan Rajtmajer ist neuer Chefarzt der Orthopädie und Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Spremberg. Zuvor war er als Oberarzt an der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie des Lausitzer Seenland Klinikum GmbH in Hoyerswerda tätig.
Dr. med. Ramin Sadighi ist seit März 2026 neuer Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Asklepios Klinik in Seligenstadt. Zuvor war er langjährig leitender Oberarzt der Abteilung.
Dr. med. Thomas Seeböck-Göbel, Chefarzt der Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, ist seit Juni auch ärztlicher Direktor der Neckar-Odenwald-Kliniken.
Richtigstellung: Falk Sonnabend leitet seit April 2026 das zertifizierte Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) am Städtischen Klinikum Dessau.
PD Dr. med. Judith C.M. Sporn ist seit Juli 2026 neue Chefärztin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie am Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt.
Der BDC hat sein Angebot zur Unterstützung von Chirurginnen und Chirurgen weiter ausgebaut und bietet Neumitgliedern in Weiterbildung ab sofort die BDC-Mitgliedschaft für nur 55 Euro an.
Um Ärzte und Ärztinnen in allen Phasen der chirurgischen Weiterbildung unter die Arme zu greifen, gilt das Angebot ab sofort und ist bis Frühjahr 2026 begrenzt.
Unsere Leistungen für Chirurg:innen in Weiterbildung:
- Vertragsberatung
- Berufsrechtsschutzversicherung
- Rechtsberatung
- Umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot durch die BDC|Akademie – eine Akademie für alle Gebiete der Chirurgie!
- Chirurgisches Netzwerk für individuelle Karriereberatung uvm!
Komm ins BDC-Netzwerk und gib deiner Karriere einen Schub unter diesem Link: Jetzt starten
*Die Aktion ist nicht mit anderen Angeboten kombinierbar.
Die neue unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist Dr. Sonja Optendrenk. Sie übernimmt das Amt am 1. Juli 2026 und tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Josef Hecken an, der sein Amt vorzeitig beendet.
Optendrenk war bis Mitte 2026 Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Gesundheit und ist eine ausgewiesene Kennerin des deutschen Gesundheitssystems, da sie zuvor viele Jahre im Bundesgesundheitsministerium tätig war.
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