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Die drei großen Fachärzteverbände mahnen: Ambulantisierung droht an falschen Rahmenbedingungen zu scheitern

Nürnberg/Berlin/Hannover, den 18. Mai 2026 – Die Ambulantisierung medizinischer Leistungen ist politisch gewollt – droht jedoch an widersprüchlichen gesetzlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen zu scheitern. Anlässlich des Deutschen Ärztetages fordern der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e. V. (BDA), der Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V. (BDC) und der Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten e.V. (BDI) gemeinsam verlässliche gesetzliche und ökonomische Grundlagen für eine sektorenübergreifende Versorgung.

Die Verbände haben die zentralen Themen im Vorfeld des Deutschen Ärztetages intensiv mit den Delegierten ihrer Fachgebiete beraten. Nun wurden zwei Anträge vom Deutschen Ärztetag beschlossen, ein weiterer zur vertieften Beratung an das Präsidium überwiesen.

Die Verbände sehen sich durch die Beschlüsse des Deutschen Ärztetages in ihrer Einschätzung bestätigt, dass bei der Ambulantisierung dringend nachgesteuert werden muss. Im Zentrum ihrer Forderungen stehen die sachgerechte Vergütung ambulanter Leistungen sowie von Behandlungen, die Krankenhausaufenthalte vermeiden sollen, rechtliche Sicherheit für ärztliche Kooperationen sowie eine realistische Bewertung gesundheitspolitischer Reformen.

„Wir sehen derzeit die Gefahr, dass gut gemeinte Reformansätze in der praktischen Umsetzung an strukturellen Hürden scheitern werden. Wenn komplexe Leistungen mit großen Rechtsunsicherheiten behaftet sind und zum Teil eklatant unterfinanziert sind, wird die gewünschte Verlagerung in den ambulanten Bereich nicht erfolgen“, sagt BDC-Vizepräsident Dr. Jörg-A. Rüggeberg. BDA-Präsidentin Professor Dr. Grietje Beck ergänzt: „Ambulantisierung ist kein Selbstzweck, sondern muss sich an der Versorgungsrealität orientieren. Wenn Leistungen zunehmend ambulant erbracht werden sollen, müssen Vergütung, rechtliche Rahmenbedingungen und Systemlogik konsistent ausgestaltet sein.“

Forderung nach einer adäquaten Vergütung bei Hybrid-DRGs

Konkret fordern die Verbände, die Vergütungssystematik der sogenannten Hybrid-DRGs an die tatsächlichen Kostenstrukturen anzupassen. Diese wurden 2024 eingeführt, um die ambulante Durchführung von Operationen zu ermöglichen, die bisher oft stationär erfolgten. Gleichzeitig ist gesetzlich vorgesehen, ihre Vergütung schrittweise auf das Niveau rein ambulanter Leistungen abzusenken.

Die Leistungen im Rahmen des Hybrid-DRG Katalogs umfassen auch kurzstationäre Behandlungen mit einer Verweildauer von bis zu zwei Tagen. Sie gehen damit also über den klassischen ambulanten Versorgungsumfang hinaus. Eine Absenkung der Vergütung würde diese Versorgungsform daher wirtschaftlich nicht mehr abbilden und so die politisch gewollte Ambulantisierung ausbremsen. „Die Hybrid-DRGs umfassen inzwischen ausdrücklich diese kurzstationären Fälle mit bis zu zwei Behandlungstagen. Gleichzeitig soll ihre Vergütung perspektivisch auf das Niveau rein ambulanter Leistungen abgesenkt werden? Das passt nicht zusammen“, kritisiert BDA-Vizepräsident Dr. Frank Vescia.

Scheinselbständigkeit durch Rechtssicherheit verhindern

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der geplanten Reform des Statusfeststellungsverfahrens. Die Verbände fordern, ärztliche Tätigkeiten in gesetzlich vorgesehenen Kooperationsformen – etwa bei ambulanten Operationen oder in sektorenübergreifenden Versorgungsmodellen – eindeutig als selbstständige Tätigkeit anzuerkennen. Derzeit besteht das Risiko, dass solche Kooperationen als Scheinselbstständigkeit eingestuft werden, was die Zusammenarbeit zwischen ambulantem und stationärem Bereich erheblich erschwert.

„Moderne Patientenversorgung funktioniert nur im Zusammenspiel der Sektoren. Wenn Kooperationen rechtlich unsicher bleiben, wird die Weiterentwicklung der Versorgung ausgebremst“, betont Christine Neumann-Grutzeck, Präsidentin des BDI.

Transparente Bewertung der Einsparungen in der GOÄ

Darüber hinaus fordern die Verbände, bei der Bewertung der neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) auch die Einsparpotenziale auf Seiten der privaten Krankenversicherungen und der Beihilfe systematisch zu berücksichtigen. Hintergrund sind grundlegende Änderungen im Abrechnungssystem: Künftig sollen Rechnungen standardisiert und digital verarbeitet werden, viele Prüfprozesse können automatisiert erfolgen. Das reduziert den bisherigen manuellen Aufwand bei den Kostenträgern erheblich. In der politischen Diskussion werde bislang jedoch vor allem auf mögliche Mehrausgaben geschaut, während diese Entlastungen unberücksichtigt blieben. Das führe zu einer verzerrten Gesamtbewertung der Reform.

„Wenn wir über die Kosten der GOÄ sprechen, müssen wir auch die Effizienzgewinne im System ehrlich einbeziehen. Weniger Bürokratie und automatisierte Prüfungen entlasten die Kostenträger spürbar – das darf in der Bewertung nicht ausgeblendet werden“, betont BDA-Präsidentin Prof. Dr. Grietje Beck. Die Verbände fordern daher, diese Einsparungen transparent darzustellen und bei der Gesamtbewertung der Reform zu berücksichtigen, um Spielräume für eine sachgerechte Vergütung ärztlicher Leistungen zu schaffen.

„Ambulantisierung kann nur gelingen, wenn Vergütung, Recht und Systembewertung aufeinander abgestimmt sind. Andernfalls droht eine Reform, die gut gemeint ist, in der Versorgungspraxis ins Leere zu laufen“, erklären die Präsidentinnen und Präsidenten von BDA, BDC und BDI gemeinsam.

 

BDC wählt neue Führungsspitze

Berlin, den 30.04.2026 – Der Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V. (BDC) hat in der Mitgliederversammlung im April sein neues Präsidium gewählt.

Präsident des größten Chirurgieverbands in Deutschland und Europa wird Professor Dr. Dietmar Pennig. Der Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg war in den letzten acht Jahren Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Erneut zum Vizepräsidenten gewählt wurde der niedergelassene Chirurg und Durchgangsarzt Dr. Peter Kalbe. Ebenfalls zum Vizepräsidenten ernannt wurde der Viszeralchirurg Professor Dr. Wolfgang Schröder. Auch er blickt auf eine lange Funktionstätigkeit im BDC zurück: So war er bis 2026 als Akademieleiter im Verband tätig. Die drei Chirurgen treten ihr Amt ab Juli 2026 offiziell an.

Der BDC deckt mit seinem neuen Präsidium wichtige Bereiche seiner Mitgliederstruktur ab: Die zukünftigen Präsidenten vertreten sowohl die großen Fachrichtungen Allgemein-/Viszeralchirurgie und Orthopädie/Unfallchirurgie als auch den Praxis- und Klinikbereich. Pennig: „Auf das neue Präsidium, die Geschäftsstelle und die Mandatsträger im BDC kommen große Aufgaben zu. Die Entwicklung des Gesundheitssystems und die damit einhergehenden Reformen werden strukturell gravierende Auswirkungen auf das Fach Chirurgie sowie Chirurginnen und Chirurgen haben. Wir werden uns auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass unsere Chirurgie ein spannendes, innovatives und attraktives Berufsfeld bleibt.“

Im Rahmen der Mitgliederversammlung verabschiedete sich der BDC von seinem bisherigen Präsidenten Professor Dr. Hans-Joachim Meyer sowie vom langjährigen Vizepräsidenten Dr. Jörg-A. Rüggeberg. Der neue Vorstand und die Mitglieder dankten beiden Chirurgen ausdrücklich für ihr über viele Jahre gehendes, den Verband prägendes Engagement.

Eine Übersicht über das neue Präsidium erhalten Sie hier (Organigramm gültig ab Juli 2026)

Rückblick auf die BDC-Präsidiumssitzung

Am 28. und 29. November fand die Präsidiumssitzung des BDC im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin statt. Geschäftsführung und Präsidium informierten zum aktuellen Stand des Verbands. Als geladener Gast hielt der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, einen engagierten Vortrag und stellte sich anschließend den Fragen der Zuhörerschaft. Mit der Wolfgang Müller-Osten-Medaille ausgezeichnet wurde Professor Dr. Thomas Steinmüller. Den BDC-Journalistenpreis erhielt Tatjana Mischke für ihren Beitrag “Kliniken am Limit – wer überlebt die Krankenhausreform”. Im Rahmen der Präsidiumssitzung tagten auch die Landesverbandsvorsitzenden und Vertreterinnen und Vertreter der Regionen. Zum Austausch untereinander kam es beim Abendprogramm, das mit einem Besuch der Berliner Unterwelten begann.

Bericht zur BDC-Mitgliederversammlung 2026 – mit Bildergalerie vom DCK

Die diesjährige Mitgliederversammlung des BDC am 24. April 2026 war geprägt von der Würdigung und Verabschiedung des bisherigen Vorstands sowie der Wahl der zukünftigen Verbandsspitze. Die anwesenden Mitglieder brachten ihre Anerkennung für das langjährige Engagement und die geleistete Arbeit durch anhaltenden Applaus zum Ausdruck und verabschiedeten die bisherigen Mandatsträger in einer wertschätzenden Atmosphäre.

BDC-Präsident Professor Hans-Joachim Meyer begrüßte zu Beginn der Veranstaltung die anwesenden Mitglieder. Bevor er über die Aktivitäten des Verbands im Jahr 2025 sowie im laufenden Jahr 2026 berichtete, stellte er die zwei neuen Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle vor: Frau Stella Lenz als Assistentin der Geschäftsführung und des Vorstands sowie Frau Jiajia Kong im Bereich Buchhaltung.

Inhaltlich lag im vergangenen Geschäftsjahr ein besonderer Schwerpunkt auf der Förderung des chirurgischen Nachwuchses und dem Einsatz für eine finanziell abgesicherte und qualitativ hochwertige Weiterbildung. Dazu tagte unter anderem die Weiterbildungskommission gemeinsam mit der DGCH und den Fachgesellschaften. Unsere Weiterbildungskampagne hat im Herbst 2025 ihren Abschluss gefunden. Die Kampagnenidee „Weil Chirurgie kein DIY ist“ soll sich in verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen zur Gewinnung junger Mitglieder verstetigen.

Im Bereich der Nachwuchsförderung stellte Professor Meyer den vom BDC für die jungen Chirurginnen und Chirurgen neu initiierten „Young Surgeons Club“ vor. Im YSC können sich Interessierte engagieren, ihre Themen einbringen und so die Belange der jungen Chirurgie im Verband sichtbar machen.
Professor Meyer berichtete des Weiteren über die Aktivitäten der BDC-Akademie, die stetig evaluiert und weiterentwickelt werden. Die BDC-Akademie bietet ein breites Spektrum an Fort- und Weiterbildungsformaten und bleibt ein zentraler Bestandteil der Verbandsarbeit. Professor Meyer begrüßte in diesem Zusammenhang den zukünftigen Akademieleiter Professor Andreas Kirschniak.

Durch intensive Presse- und Social-Media-Arbeit konnte die öffentliche Wahrnehmung des Verbands in den Fachmedien weiter aufrecht erhalten bleiben. Der BDC gilt bei berufspolitischen und chirurgischen Fragen nach wie vor als vertrauensvoller Ansprechpartner für Pressevertreter. Dass für den BDC-Journalistenpreis 38 meist hervorragende Beiträge eingereicht wurden, zeigt die Bekanntheit des Verbands in den Medien.

Auf berufspolitischer Ebene gingen Geschäftsführung und Vorstand erfolgreich in den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern, insbesondere im Hinblick auf die Finanzierung der fachärztlichen Weiterbildung. Zudem bringt sich der BDC in nationale und internationale Gremien ein, darunter die BG-Kommission sowie die UEMS Section Surgery.

Neue Services für die Mitglieder des BDC stellte Geschäftsführerin Dr. Friederike Burgdorf vor. Dazu gehört der Messenger BDC-connect, eine digitale Plattform für den fachlichen und berufspolitischen Austausch, der bereits von rund 450 Mitgliedern genutzt wird. Dr. Burgdorf präsentierte des Weiteren den Leitfaden zur chirurgischen Weiterbildung im Verbund, den der BDC exklusiv für BDC-Mitglieder entwickelt hat. Die Angebote sollen dazu beitragen, die Vernetzung und den Informationsaustausch innerhalb des Verbands zu stärken und die Mitglieder in ihrem beruflichen Alltag gezielt zu unterstützen.
Professor Meyer gab eine Übersicht über die Mitgliederentwicklung im Verband. Diese war im vergangenen Geschäftsjahr erneut leicht rückläufig, was vor allem auf altersbedingte Austritte zurückgeführt wird und einem allgemeinen Trend in ärztlichen Berufsverbänden entspricht. Erfreut zeigte er sich über den kontinuierlich steigenden Anteil von Chirurginnen: Ein Viertel der Mitglieder sind inzwischen weiblich.

Professor Meyer beendete seinen Vortrag mit der Ehrung der verstorbenen Chirurginnen und Chirurgen. Die Mitglieder erhoben sich für eine Schweigeminute.

Im Anschluss erfolgten die Wahlen des neuen Präsidiums. Die anwesenden Mitglieder wählten die vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten mit großer Zustimmung. Die Abstimmungen verliefen offen und ohne Gegenstimmen. Zukünftiger Präsident wird Professor Dr. Dietmar Pennig, die beiden Vizepräsidenten werden Dr. Peter Kalbe und Professor Dr. Wolfgang Schröder. Auch die weiteren Mandatsträger in den Gremien des Verbands – darunter erweiterter Vorstand, Ehrenrat und Themenreferate – wählten die Mitglieder offen und mit breiter Zustimmung. Hier finden Sie das Organigramm (gültig ab Juli 2026).

Im Anschluss gab der Schatzmeister einen Einblick in den Jahresabschluss und informierte über die beschlossene Anpassung der Mitgliedsbeiträge. Für das vergangene Geschäftsjahr berichtete Dr. Hubert Mayer über ein moderates positives Betriebsergebnis. Der Verband wird sich in den nächsten Jahren auf steigende Ausgaben, insbesondere durch notwendige Investitionen in IT-Systeme und Verwaltungsstrukturen, einrichten. Zur weiteren Stabilisierung des Verbands muss in Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung sowie zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Angebote investiert werden.

Die Beitragsanpassung wird zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Hintergrund dieser Anpassung sind unter anderem der seit der letzten Beitragserhöhung im Jahr 2021 gestiegene Lebenshaltungskostenindex um 16,15 % sowie wachsende Anforderungen an Infrastruktur, IT und Verbandsleistungen. Insgesamt ergibt sich eine Anpassung von rund 15 %. Es wird auch eine Umgewichtung in der Beitragsstruktur geben: Zukünftig soll es eine stärkere Beteiligung höherer Karrierestufen geben bei gleichzeitiger Entlastung von Assistenzärztinnen und -ärzten, deren Beiträge deutlich reduziert werden. Dadurch soll der chirurgische Nachwuchs eine stärkere Unterstützung durch den BDC erfahren und sich möglichst frühzeitig mit dem Verband identifizieren.

Zum Ende der Mitgliederversammlung bedankte sich BDC-Präsident Professor Meyer für die gute Zusammenarbeit im Präsidium und mit den Mitgliedern. Er verabschiedete sich aus seinem Amt und wünschte dem zukünftigen Vorstand viel Erfolg.

       

Rückblick auf den Deutschen Chirurgie Kongress 2025

Den diesjährigen 142. Deutschen Chirurgiekongress, der vom 26. – 28. März in München stattgefunden hat, konnten sowohl die Veranstaltenden als auch die Teilnehmenden als großen Erfolg verbuchen. Bereits im Vorfeld nahm die Presse relevante Themen wie beispielsweise die fachärztliche Weiterbildung und Vorbereitung der Chirurgie auf den Kriegs- und Krisenfall auf. Der BDC konnte mit sieben Sitzungen zu den Themen neue Weiterbildungsordnung, chirurgischer Nachwuchs, elektronische Patientenakte, Krankenhausreform, Notfallreform und Hybrid-DRG, Beruf und Karriere sowie KI in der klinischen Praxis zur Wissenserweiterung der Teilnehmenden beitragen. In den beiden BDC-Workshops zum DRG-System und zur Vorbereitung auf die Niederlassung erhielten Interessierte wertvolle Hinweise. Außerdem beteiligte sich der BDC an mehreren interdisziplinären Sitzungen mit DGCH, DGAV und CAAO zur onkologischen Viszeralchirurgie sowie den Hybrid-DRGs.

Zahlreiche Mitglieder trafen sich am BDC-Stand, der sich im Kreise der chirurgischen Fachgesellschaften befand, zum Austausch und zum Gespräch mit Mitarbeiterinnen der BDC-Geschäftsstelle. Trotz der teils schwierigen politischen und gesellschaftlichen Themen, die behandelt wurden, herrschte eine familiäre und positive Stimmung.

 

Bundeskongress Chirurgie 2024: Kleiner Rückblick in Bildern

Es gab einiges zu besprechen auf dem diesjährigen Bundeskongress Chirurgie 2024 in Nürnberg. Vor allem die Herausforderungen und Unsicherheiten durch die H-DRGs waren ein Hauptthema der Gespräche am Stand und in den sehr gut besuchten wissenschaftlichen Sitzungen. BDC-Vorstand und -mitglieder traten wieder engagiert als Referenten in Sessions auf. Das BDC-Team war am Stand Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Mitgliedschaft im BDC.

Fotos: BDC

Rückblick auf Präsidiumssitzung und Sitzungen der Landes- und Regionalvertretungen

Über die aktuelle Situation und die Zukunft des chirurgischen Berufs in Klinik und Praxis diskutierten die Mandatsträger:innen des BDC zwei Tage lang während der BDC-Präsidiumssitzung sowie der Sitzungen der Landes- und Regionalvertretungen. Die Kernthemen Weiterbildung, Ambulantisierung, Krankenhausreform und der chirurgische Nachwuchs standen bei fast allen Vorträgen im Fokus.

Die Bildergalerie gibt einen Einblick in die Sitzungen

Präsidiumssitzung

Sitzung der Landes- und Regionalvertretungen

Fotos: BDC

Eindrücke vom DCK 2023

Drei Tage lang kamen BDC-Vorstand, Mandatsträger und Mitglieder beim DCK zusammen, um sich untereinander und mit anderen Teilnehmenden auszutauschen und zu vernetzen, zu informieren, Vorträge zu halten und zu verfolgen. Der BDC-Stand fungierte als beliebter Treffpunkt. Viele Interessierte kamen vorbei und befragten das BDC-Team zur Verbandsarbeit und das Angebot der BDC-Akademie.

Fotos: BDC

BDC Gremien kommen drei Tage lang zu verschiedenen Themen zusammen

Mit dem Ziel, die Verbandsarbeit zu reflektieren, zu organisieren und die wichtigen Themen für die nächsten Jahre abzustecken, trafen sich vom 24. – 26. November alle Funktionsträger des BDC im Karl Storz Haus in Berlin.

Die Fotografien geben einen Einblick in die konzentrierte und engagierte Zusammenarbeit aller Teilnehmenden.

Sitzung Themenreferate

Sitzung Landesvertretungen, Präsidiumssitzung, Verleihung WMO-Medaille und BDC-Journalistenpreis

Fotos: BDC