CME-Artikel 01.08.2011
CME-Artikel: Möglichkeiten der Nervenrekonstruktion
Patienten mit verletzten Nerven sind alltägliches Patientengut und deren Versorgung ist eine der Hauptaufgaben in der plastischen Chirurgie. Bei einfachen Verletzungsmustern (z. B. glatte Schnittverletzungen) ist im Rahmen der Primärversorgung in der Regel auch die primäre, spannungsfreie Nervenkoaptation möglich. Darüberhinaus gibt es jedoch sehr oft die Situation, bei der dies nicht möglich ist – sei es aufgrund der Verletzungsschwere, die mit einem Weichteil- und Nervendefekt einhergeht, oder beispielsweise nach Tumorresektionen, die auch die Entfernung peripherer Nerven erforderten. Auch primär nicht diagnostizierte Nervenläsionen entziehen sich meist einer späteren direkten Nervenkoaptation. In all diesen Fällen besteht prinzipiell die Indikation zur sekundären Nervenrekonstruktion, die verschiedene Techniken beinhaltet, die im Weiteren vorgestellt werden sollen.
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Stang F, Lohmeyer JA. Möglichkeiten der Nervenrekonstruktion. Passion Chirurgie. 2011 August; 1(8): Artikel 03_01.
CME-Artikel
CME-Artikel 01.06.2025
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Die minimalinvasive Chirurgie (MIC) hat in den letzten Jahrzehnten einen revolutionären Wandel in der operativen Medizin eingeleitet. Einen bedeutenden Meilenstein stellt die Laparoskopie dar, deren...
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Viszeralchirurgie 01.03.2025
CME: Neues aus der aktualisierten S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine häufige Erkrankung, die mit einer signifikanten Morbidität und Mortalität einhergeht. Sie betrifft ca. 237 Millionen Menschen weltweit...
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Viszeralchirurgie 01.12.2023
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Ein Thoraxmagen tritt selten auf. Daher wird die Diagnose oft erst spät gestellt und eine entsprechende Therapie eingeleitet. Am Universitätsklinikum Augsburg wurden in den letzten 20 Jahren (von...
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