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Journalistenpreis der Deutschen Chirurgen

Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) zeichnet mit dem Journalistenpreis der Deutschen Chirurgen jährlich journalistische Arbeiten aus, in denen chirurgische Themen aus Ärzte- und/oder Patientensicht differenziert und faktenbasierend dargestellt werden.

Der BDC fördert mit dem Preis die anspruchsvolle Aufbereitung chirurgischer und gesundheitspolitischer Themen.

Bis zum 15. Dezember 2017 können Beiträge für den Journalistenpreis der Deutschen Chirurgen eingereicht werden.

Voraussetzungen

Eingesendet werde können Medienbeiträge (Print, Online, Fernsehen oder Hörfunk) aus dem deutschsprachigen Raum mit den genannten Themenschwerpunkten. Die eingereichten Beiträge müssen in diesem Jahr (2017) erschienen sein. Autoren-Teams können sich ebenfalls bewerben. Pro Autorin/Autor kann nur ein Beitrag eingereicht werden.

Preisvergabe

Über die Vergabe des mit 1.500 Euro dotierten Preises entscheidet der Vorstand des BDC. Die Preisträger werden im Rahmen des Bundeskongresses Chirurgie durch den Präsidenten geehrt. Der nächste Bundeskongress Chirurgie findet statt vom 23. bis 24. Februar 2018 im NürnbergConvention Center, NCC Ost. Dort wird der Preis für Beiträge aus dem Jahr 2017 vergeben.

Einsendeschluss

Die Bewerbung erfolgt per E-Mail (presse@bdc.de) oder per Post an die Pressestelle des BDC. Die Einreichung der Bewerbungsunterlagen kann bis zum 15. Dezember 2017 erfolgen.

Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)
z. H.: Julia Weilbach
Luisenstraße 58/59
10117 Berlin

Preisträger
"Ein krankes Haus" (DER SPIEGEL 51/2016) von Kristina Gnirke, Isabell Hülsen und Martin U. Müller 2017
"Diagnose am Küchentisch" (FAZ, 09/2015) von Dr. med Lucia Schmidt 2016
"Operationsprämien für Berliner Ärzte" (BZ 11/2014) von Lars Petersen 2015
"Ein neuer Bauch für Lenie" (Geo 10/2009) von Hania Luczak 2014