01.01.2014

Ergebnisse einer Fragebogenerhebung des BDC zum Stellenwert von Hautschutz und Hautpflege bei chirurgischem Personal

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Korrespondierender Autor Laura Brune
Handschutz und Handpflege sind als berufliche Pflicht aufzufassen, weil eine geschädigte Haut nicht mehr so gut desinfizierbar ist [1] und in ein irritativ toxisches Kontaktekzem mit Berufsunfähigkeit münden kann. Bereits kleinste Risse bzw. Mikrotraumen können zum Erregerreservoir werden [2] [3], Hautinfektionen verursachen und so von geschädigten Händen ausgehend zur Übertragung von Erregern beitragen. Um der Hautirritation proaktiv vorzubeugen, müssen Hautschutz und Hautpflege systematisch und konsequent erfolgen. Dabei ist der präexpositionelle Hautschutz am wichtigsten und lässt sich nicht durch postexpositionelle Hautpflege ersetzen [4].

Bei einer Erhebung bei Pflegepersonal chirurgischer und internistischer Intensivstationen ergaben sich deutliche Wissensdefizite in Bezug auf Hautschutz und -pflege [5]. Da es bisher keine vergleichbaren Daten für deutsche Chirurgen gibt, sollte die vorliegende Fragebogenerhebung unter chirurgischem Personal durchgeführt werden.

Methode

Der Fragebogen enthielt drei Fragen zur Person (Geschlecht, Alter, Funktion im chirurgischen Fachbereich).

Zur Hautpflege wurden folgende Fragen gestellt:

  • Kennen Sie den Unterschied zwischen Hautschutz und Hautpflege?
  • Beginnen Sie den Arbeitsalltag mit Hautschutz, Hautpflege oder ohne beides?
  • Verwenden Sie Hautschutzcreme oder -pflegecreme niemals, 1-2mal, 3-4mal oder wenn mehr als 4mal, wie oft pro Tag?
  • Verwenden Sie Hautschutzcreme oder -pflegecreme (Mehrfachantworten möglich) vor jeder chirurgischen Händedesinfektion (HD), nach jedem Händewaschen nach einer OP, einmal am Morgen oder Abend, unregelmäßig nach dem Händewaschen oder vor der chirurgischen HD, nur wenn sich Ihre Hände rau und trocken anfühlen, nur wenn Sie daran denken und Zeit dafür haben oder gar nicht?
  • Warum wenden Sie keine Hautpflege- oder -schutzcreme an (Mehrfachantworten möglich)? Zeitlicher Mehraufwand, Vergessen aufgrund des stressigen Arbeitsalltags, unangenehmes Gefühl der Hände nach dem Auftragen, unangenehmer Geruch, Hautschutz- und -pflegecremes sind nicht am Arbeitsplatz vorhanden, Zweifel an der Wirksamkeit der später folgenden chirurgischen HD, Zweifel an der Wirksamkeit von Hautschutz und -pflege
  • Haben Sie Hautprobleme (Mehrfachantworten möglich)? Keinerlei Probleme, Pruritus, Rötung, trockenes, raues Gefühl der Hände, Kontaktdermatitis, Nagelbrüche, Nageleinrisse, sonstige

Der digitale Fragebogen wurde per E-Mail vom Berufsverband der Deutschen Chirurgen deutschlandweit an sämtliche chirurgische Abteilungen (etwa 16.000) versandt. Zusätzlich war der Fragebogen auf der Webseite des Berufsverbands der Deutschen Chirurgen unter der Rubrik „Aktuelle Umfragen zur Beantwortung“ freigegeben. Es wurden nur innerhalb der ersten zehn Wochen beantwortete Fragebögen ausgewertet. Die Teilnahme an der Umfrage war freiwillig und anonym.

Ergebnisse

Demographische Grunddaten

Insgesamt wurden 1.771 Öffnungen des Fragebogens registriert werden. 338mal wurden weniger als 50% der Fragen beantwortet und daher nicht ausgewertet. Damit standen 1.433 vollständige Datensätze (1.108 Männer, 298 Frauen) zur Auswertung zur Verfügung. Hauptsächlich wurde der Fragebogen von Chirurgen beantwortet (98%). 0,9% der Fragebögen kamen von OP-Schwestern/-Pflegern bzw. OP-Technischen Assistenten. In 1,1% war der Beruf nicht angegeben. Der Altersdurchschnitt lag bei 45 Jahren. 41- bis 50-Jährige stellte mit 41,0% den größten Anteil dar, gefolgt von den Altersgruppen 31- bis 40 und 51 bis 60 Jahre mit 23,4% bzw. 24,9%. Die 20- bis 30-Jährigen nahmen mit 3% und die über 60-Jährigen mit 6,6% einen geringen Anteil ein.

Kenntnisse zum Hautschutz und Hautpflege

40% der Befragten war der Unterschied unbekannt. 3% machten keine Angabe.

Anwendung in praxi und Gründe der Nichtanwendung

Die in Tabelle 1 zusammengefassten Ergebnisse werden im Abschnitt 4 diskutiert.

Tab. 1: Anwendung von Hautschutz und -pflege

Anwendung

Maßnahme

Anzahl (n)

Anzahl (%)

Arbeitsbeginn

Hautschutz

75

5,2

 

Hautpflege

197

13,7

 

keines von beiden

1115

77,8

 

Keine Antwort

46

3,3

tägliche Anwendung von Hautschutz und Hautpflege

Niemals

681

47,5

 

1-2 mal

571

39,8

 

3-4 mal

107

7,5

 

> 4 mal

25

1,7

 

Keine Antwort

49

3,4

Zeitpunkt der Anwendung

vor jeder chirurgischen HD

6

0,4

 

nach jedem Händewaschen nach OP

86

6

 

einmal am Morgen oder am Abend

312

21,8

 

unregelmäßig nach Händewaschen oder vor chir. HD

112

7,8

 

nur bei rauer trockener Haut

515

35,9

 

nur wenn ich daran denke und Zeit habe

296

20,7

 

niemals

334

23,3

 

Keine Antwort

75

5,2

Als häufigster Grund der Nichtanwendung von Hautschutz und Hautpflege wurde das unangenehme Gefühl durch das Eincremen genannt (Tab. 2).

Tab. 2: Gründe für die Nichtanwendung von Hautschutz und Hautpflege

Grund der Nichtanwendung

Anzahl (n)

Anteil (%)
(Summe >100% auf Grund von Mehrfachantworten)

zeitlicher Mehraufwand

80

5,6

stressiger Arbeitsalltag

343

23,9

unangenehmes Gefühl durch Eincremen

396

27,6

unangenehmer Geruch der Creme

103

7,2

Hautschutz- und
Hautpflegepräparate nicht vorhanden

112

7,8

Zweifel an der Wirksamkeit der anschließenden chirurgischen HD

146

10,2

Zweifel an Wirksamkeit von Hautschutz/-pflege

132

9,2

keine Antwort

620

43,3

Hautprobleme: 51% der Teilnehmer gaben Hautprobleme unterschiedlicher Schwere an (Tab. 3).

Tab. 3: Angaben zu Hautproblemen

Hautproblem

Anzahl (n)

Anteil (%)
(Summe >100% auf Grund von Mehrfachantworten)

keinerlei Probleme

702

49

Pruritus

178

12,4

Rötung

145

10,1

trockenes, raues Gefühl der Hände

537

37,5

Kontaktdermatitis

63

4,4

Nagelbrüche, -risse

196

13,7

sonstige

72

5

keine Antwort

72

5

Zusätzlich berichteten 5% über folgende Probleme:

  • 16mal verstärkte Hautschuppung (Hautabschilferung wie nach Sonnenbrand alle 14 d, Schuppung der Handfläche und am Unterarm, trockene Ablösung der Haut an den Händen, Verlust der oberflächlichen Hautschicht, starke Schuppung der Haut mit „Mauser“, gelegentlich Ablösung der oberen Hornschicht auf dem Handteller, Haut schält sich alle drei bis vier Wochen, Hautabschilferung am Nagelfalz, regelmäßige Epidermolyse im Abstand von ca. sechs Wochen, regelmäßiges Schälen der Haut an den Händen alle sechs bis acht Wochen)
  • Hauterkrankungen (viermal Neurodermitis, Hyperkeratose, Warzen, Dermatitis, jahreszeitabhängig Psoriasis)
  • neunmal Rhagaden und rissige offene Hautareale (davon dreimal bis zur Blutung, Einrisse in den Fingerkuppen, offene Stellen, rissige Nagelfalze)
  • sechsmal allergische Reaktionen (Atopiker, Allergie bei reduzierter OP-Tätigkeit beherrschbar, nachgewiesene Allergie gegen Parabene, Latexhandschuhe und Sterillium®)
  • sechsmal jahreszeitabhängig trockene Haut (im Herbst und Winter)
  • fünfmal manchmal bzw. selten Gefühl trockener Haut
  • dreimal Rötung und Juckreiz im Bereich der Ellenbeugen
  • zweimal Waschfrauenhaut in Abhängigkeit von der OP-Dauer

Diskussion

Aus dem Kenntnisdefizit von 40% zum Unterschied von Hautschutz und Hautpflege ist eine fehlerhafte Anwendung zu erwarten. Bedenklich ist ebenfalls, dass 78% der Befragten weder Hautschutz- noch Hautpflegecreme zu Dienstbeginn verwenden. In 13,7% wurde zu Arbeitsbeginn eine Pflegecreme aufgetragen. Da zu Beginn der Arbeit und nach Arbeitspausen Hautschutzcreme empfohlen wird, besteht Aufklärungsbedarf über den zweckmäßigen Einsatz von Hautschutz und Hautpflege. Vor dem erneuten Auftragen von Hautschutz muss die Haut gereinigt und gründlich abgetrocknet werden, um ein verstärktes Eindringen von auf der Haut verbliebenen Irritanzien zu verhindern [6].

Der protektive Effekt von Hautschutzpräparaten wurde in Hautirritationsmodellen [7, 8, 9] und beim OP-Team [4, 10] nachgewiesen. In Altenheimen wurde Mitarbeitern mit Feuchtarbeit ein Schulungsprogramm zum Gebrauch von Handschuhen, richtiger Händereinigung und Anwendung von Händedesinfektions-, Hautschutz- und -pflegemitteln mit entsprechenden Produkten zur Verfügung gestellt. Im Ergebnis hatte die Interventionsgruppe im Vergleich zur Kontrolle signifikant weniger Hautprobleme [11, 12]. Nach Anwendung von Hautschutz und Hautpflege (je 3x/d) bei einem chirurgischen Team wurde der Hautzustand signifikant verbessert, ohne dass die Wirksamkeit der Händedesinfektion beeinträchtigt wurde [13].

Die von 39,8% angegebene ein- bis zweimal tägliche Verwendung von Hautschutz- und Hautpflegepräparaten kann in Abhängigkeit von der Hautempfindlichkeit im Einzelfall ausreichend sein.

Obwohl für die Wirksamkeit die regelmäßige, häufige und korrekte Anwendung rückfettender Produkte entscheidend ist und weniger der zeitliche Bezug zur Wasser- und Desinfektionsmittelexposition [4], werden Hautpflegeprodukte sinnvollerweise nach Seifenwaschung oder anderer Hautbelastung, in Arbeitspausen, nach Dienstschluss und in der Freizeit angewandt.

Aufschlussreich für künftige Lösungsansätze zur Verbesserung der Compliance sind die Antworten für Gründe des Nichtanwendens. Das am häufigsten angegebene unangenehme Gefühl durch das Eincremen der Hände und der unangenehme Geruch sprechen für die Auswahl geruchsneutraler, parfümfreier und schnell einziehender Präparate. Der als Ursache angegebene stressige Arbeitsalltag ist ein komplexes Problem, dass nur durch Aufklärung über die Bedeutung von Hautschutz und -pflege zu lösen ist. Wenn in fast 8% keine Hautschutz- und Hautpflegepräparate am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wurden, ist das ein Verstoß des Arbeitgebers.

Für die Auswahl von Hautschutz- und Hautpflegepräparaten sind die gutachterliche Bestätigung der Effektivität Voraussetzung [14, 15]. Zumindest bei der Auswahl von Hautpflegepräparaten ist der Hauttyp (seborrhoisch oder sebostatisch) zu beachten. Wegen des Risikos der Sensibilisierung sind Produkte ohne Duft- und ohne Konservierungszusatz [16, 17] und wegen der Penetrationsförderung ohne Harnstoff zur bevorzugen [17]. Wegen der besseren Hautverträglichkeit sind natürliche Fettsäuren Mineralölderivaten wie Glycerol überlegen [18].

Bei Gefährdung der Haut durch Arbeiten im feuchten Milieu – dazu gehört auch das Tragen feuchtigkeitsdichter Handschuhe > 2 h – muss der Arbeitgeber persönliche Schutzausrüstung bereitstellen, eine Betriebsanweisung und einen Hautschutzplan erstellen, die Möglichkeit zur Reduzierung der Feuchtigkeitsexposition einschließlich Ersatzstoffprüfung überprüfen und die arbeitsmedizinische Vorsorge und Überwachung gewährleisten [19]. Im Hautschutzplan sind die Präparate für die Reinigung sowie für den Schutz und die Pflege der Haut festzulegen. Bei beginnenden Hautschäden ist unverzüglich der betriebsärztliche Dienst zu konsultieren.

Trockene, raue Hände, aber auch Nagelbrüche, Juckreiz und Rötung der Hände waren häufig genannte Beschwerden bei der Fragebogenerhebung. Als Ursache ist anzunehmen, dass insbesondere Seifenwaschungen und längeres Handschuhtragen die Ursache sind, weil Händedesinfektionsmittel bei richtiger Anwendung und Auswahl (Gehalt an Rückfettung) nicht zu Irritationen führen [20].

Schlussfolgerung

Anhand der Fragebogenerhebung lässt sich ein Defizit in Bezug auf die Kenntnisse über den Unterschied zwischen Hautschutz und Hautpflege und die zeitliche Abfolge der Anwendung von Hautschutz- und Hautpflegepräparaten ableiten.

Damit ergibt sich die Notwendigkeit, chirurgisches Personal über die Notwendigkeit von Hautschutz und Hautpflege aufzuklären, Zweifel über die Schutzwirkung derartiger Präparate zu beseitigen und geeignete Produkte am Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Bei der Auswahl der Präparate ist zu berücksichtigen, dass die Wirksamkeit der chirurgischen Händedesinfektion nicht beeinträchtigt wird.

Literatur

[1] Mäkela P. Gesunde Haut als Voraussetzung für eine effektive Händedesinfektion. In: Kramer A, Gröschel D, Heeg P, Hingst V, Lippert H, Rotter M, Weuffen W (Hrsg) Klinische Antiseptik. Berlin: Springer; 1993; 97-103.

[2] Lammers T. Zur Prüfung der Händedesinfektion. Hyg Med 1978;3:316-8.

[3] Forrester BG, Roth VS. Hand dermatitis in intensiv care units. J Occup Environ Med 1998;40: 881–5.

[4] Berndt U, Gabard B, Schliemann-Willers S, Wigger-Alberti W, Zitterbart D, Elsner P. Integrated skin protection from work place irritatnts: a new model for efficacy assessment. Exogen Dermatol 2002; 1: 45-8.

[5] Große-Schütte K, Assadian O, Hübner NO, Löffler H, Kramer A. Practices of skin care among nurses in medical and surgical intensive care units: results of a self-administered questionnaire GMS Krankenhaushyg Interdiszip 2011; 6(1):Doc08 (20111215).

[6] Kresken J, Klotz A. Occupational skin-protection products – a review. Int Arch Occup Environ Health 2003; 76(5): 355-8.

[7] Frosch PJ, Korte A. Efficacy of skin barrier creams (IV). The repetitive irritation test (RIT) with a set of 4 standard irritants. Contact Derm 1994;31:161–8.

[8] Fluhr JW, Gloor M, Lehmann L, Lazzerini S, Distante F, Baradesca E. Glycerol accelerates recovery of barrier function in vivo. Acta Derm Venerol 1999;79: 418–21.

[9] Gehring W. Das stratum corneum in vitro – ein Modell zur Entwicklung von Hautschutzpräparaten mit entquellenden Eigenschaften auf die Hornschicht. Dermatol Beruf Umwelt 2004;52:139–45.

[10] Kramer A, Henschel W, Wegner C, Heidecke CD. Prospektive Studie zum dermatologischen Nutzen von Hautschutz und Hautpflege bei einem chirurgischen Team. Abstracts 10. Ulmer Symp. Krankenhausinfektionen Epidemiologie Hygienemaßnahmen Antibiotikatherapie; 2013, 38. (Letzter Zugriff am 20.20.2013)

[11] Held E, Wolff C, Gyntelberg F, Agner T. Prevention of work-related skin problems in student auxiliary nurses: an intervention study. Contact Derm 2001; 44(5): 297-303.

[12] Held E, Mygind K, Wolff C, Gyntelberg F, Agner T. Prevention of work related skin problems: an intervention study in wet work employees. Occup Environ Med 2002; 59(8):556-61.

[13] Harnoss JC, Brune L, Ansorg J, Heidecke CD, Assadian O, Kramer A. Practice of skin protection and skin care among German surgeons and influence on the efficacy of surgical hand disinfection and surgical glove perforation. BMC Inf Dis, in rev.

[14] Weinberg DL. Acne therapie: Neutrogena hand cream as an aid to topical treatment. Cutis 1977; 20: 141-3.

[15] Ortonne JP. Émulsion Neutrogena‚ Etude d´utilisation d´une émulsion à base de glycérine dans le traitment de l´eczéma et de la dermatile atopique. Dossier Clinique Centre Hospitalier Regional de Nice, Hospital Pasteur, Service de Dermatologie 1989.

[16] Uter W, Geier J, Lessmann H, Schnuch A. Inhaltsstoffe von Hautschutz- und Pflegemitteln aus allergologischer Sicht. Analyse von IVDK-Daten und Literaturübersicht. Dermatol Beruf Umwelt 2005; 53:172-82.

[17] Fartasch M. Berufliche Hautmittel. Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD) in der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/056, 2008 [Gültigkeit abgelaufen] .

[18] McCormick RD, Buchman TL, Maki DG. Double-blind, randomized trial of scheduled use of a novel barrier cream and an oil-containing lotion for protecting the hands of health care workers. Am J Infect Control 2000; 28(4):302-10.

[19] Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe 531. Gefährdung der Haut durch Arbeiten im feuchten Milieu. 1996.

[20] Kramer A, Mersch-Sundermann, Gerdes H, Pitten FA, Tronnier H. Toxikologische Bewertung für die Händedesinfektion relevanter antimikrobieller Wirkstoffe. In: Kampf G (Hrsg) Hände-Hygiene im Gesundheitswesen. Berlin: Springer;2003; 105–60.

Brune L. / Harnoss J. C. / Ansorg J. / Heidecke C.-D. / Assadian O. / Kramer A. Ergebnisse einer Fragebogenerhebung des BDC zum Stellenwert von Hautschutz und Hautpflege bei chirurgischem Personal. Passion Chirurgie. 2014 Januar, 4(01): Artikel 02_06.

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