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Ein Lauf macht mobil für die Organspende

Fast 3000 Teilnehmer beteiligten sich weltweit am Corza Medical Organspendelauf 2023 – der Präsenzlauf in München fand mit überwältigendem Erfolg und hochkarätiger Prominenz im Münchner Westpark statt.

Mehr als 700 Sportlerinnen und Sportler machten sich am 25. April 2023 auf den Weg durch den Münchner Westpark, um für die Organspende zu werben. Großartige Stimmung herrschte trotz der nicht ganz optimalen Witterung nicht nur unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sondern auch unter den prominenten Gästen der Veranstaltung: Neben hochkarätigen Vertretern aus dem Sport wie beispielsweise Fußballweltmeisterin Renate Lingor oder den Olympiasiegern Lars Riedel (Diskuswurf) und Markus Wasmeier (Skirennsport) war auch der bayerische Staatminister der Justiz Georg Eisenreich gekommen. Sportmoderator und Fernsehproduzent Jörg Wontorra moderierte die Veranstaltung, an der auch zahlreiche Betroffene aktiv teilnahmen: Mit Dr. Bernd Ullrich nahm der weltweit am längsten mit Spenderherz lebende Mensch an der 2,5-km-Walkingwertung teil. Auch Sandra Zumpfe, mehrfach organtransplantiert, Peter Kraus, der seit 2019 mit Kunstherz lebt, sowie die herztransplantierte Tamara Schwab absolvierten erfolgreich die Strecke durch den Westpark. Parallel zum Präsenzlauf in München fand der virtuelle Corza Medical Organspendelauf statt. Weltweit nahmen mehr als 2000 Menschen am Lauf teil.

Der Corza Medical Organspendelauf in München

Der Corza Medical Organspendelauf ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie DGCH und ist eng verbunden mit dem Jahreskongress Chirurgie – der Kongressstandort bedingt damit auch den Standort des Präsenzlaufs. Nach 2019 fand der Präsenzlauf 2023 wieder in München statt. Der Startschuss zum Lauf fiel kurz nach sechs Uhr abends. 850 Personen hatten sich für die Veranstaltung angemeldet und machten sich im Münchner Westpark daran, durch ihren Lauf aktiv auf die Organspende aufmerksam zu machen. Mit 2,5 oder 5 km Walking sowie 2,5, 5 oder 10 km Lauf waren die verfügbaren Wertungen und Strecken von Veranstalterseite bewusst so gewählt, dass neben trainierten Sportlern auch Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Lauf teilnehmen konnten.

Eine von ihnen ist Sandra Zumpfe. Sie lebt seit 2013 mit Spenderherz, 2017 wurde ihr auch noch eine Niere transplantiert. Sie ist für die 2,5-km-Walkingdistanz gemeldet und sagt: „Mich motiviert vor allem meine eigene Geschichte. Ich habe ja ein Herz geschenkt bekommen und eine Niere und ich möchte dadurch, dass ich mitlaufe, den Leuten zeigen, wie wertvoll Organspende ist und was für ein schönes Leben man danach noch haben kann.“ Auch Dr. Bernd Ullrich nimmt an dieser Wertung teil und kommt gemeinsam mit Sandra Zumpfe überglücklich ins Ziel. Der ehemalige Allgemeinmediziner hat vor annähernd 40 Jahren ein Spenderherz transplantiert bekommen, mit dem er immer noch lebt. Seine Meinung zum Thema Organspende ist klar: „Das kann man gar nicht deutlich und klar genug sagen. (…) Dass die Widerspruchslösung die einzige Chance ist für die vielen Menschen, die liegen und warten und warten und leider eben auch sterben müssen.“

Mehr denn je ist die Organspende in Deutschland in der Krise: Aktuell warten rund 8700 Patientinnen und Patienten auf ein dringend benötigtes Spenderorgan. Jedes Jahr sterben etwa 800 Menschen, weil nicht rechtzeitig ein passendes Spenderorgan gefunden werden kann. Das sind fast drei Tote pro Tag. Tode, die vielleicht vermeidbar gewesen wären, wenn mehr Menschen einen Organspendeausweis besitzen würden, wie auch Georg Eisenreich, Bayerns Staatsminister der Justiz, meint: „Es gibt ganz, ganz viele Menschen, die bei diesem Thema (Organspende, Anm. d. Red.) sehr positiv gestimmt sind und auch bereit wären. Aber viele davon dann diesen letzten Schritt, einen Organspendeausweis auszufüllen oder das in einer Patientenverfügung niederzulegen, nicht machen. Deswegen ist es wichtig, hier zu informieren und die Menschen zu sensibilisieren und auch zu motivieren, im Fall der Fälle ein Organ oder die Organe zur Verfügung zu stellen.“

Auch Peter Krase, Bevollmächtigter Leistungs- und Versorgungssteuerung der AOK Bayern, Exklusivpartner des Laufs, findet: „Die Zahlen der Organspender sind im europäischen Vergleich deutlich zu niedrig. Das Thema Organspende ist uns wirklich eine Herzensangelegenheit. Wir sind jetzt seit vielen Jahren aktiv und für uns ist es einfach wichtig, dass das Thema mehr in die Öffentlichkeit kommt!“

Zahlreiche Prominente unterstützten den Corza Medical Organspendelauf vor Ort in München und sprachen sich bei der Pressekonferenz vor dem Lauf für die Organspende aus. Mit dabei waren die ehemaligen Profi-Sportler Lars Riedel, Olympiasieger und mehrfacher Weltmeister im Diskuswurf, Markus Wasmeier, mehrfacher Olympiasieger und Weltmeister im Skirennsport sowie der Olympiasieger im Speerwurf 1972 Klaus Wolfermann, der sich für die Kinderhilfe Organtransplantation engagiert. Renate Lingor, mehrfache Olympia-Bronzemedaillengewinnerin und Fußballweltmeisterin, nahm als ehemalige Profi-Sportlerin aktiv am 5-km-Lauf teil und finishte in einer respektablen Zeit von 28:59. Lingor ist eine glühende Unterstützerin der Organspende und des Organspendelaufs und sagt: „Hier laufen Leute mit, die haben eine Niere, ein Herz, was auch immer, bekommen. Und das ist einfach wichtig, weil die Menschen nur aufgrund dessen leben, dass Menschen diesen (Organspende-, Anm. d. Red.) Ausweis hatten.“

Durch die Veranstaltung führte, wie bereits 2019, der bekannte Sportmoderator und Fernsehproduzent Jörg Wontorra. Er hat selbst einen persönlichen Bezug zur Organspende, denn Stieftochter Chantal Bausch lebt seit 16 Jahren mit einem transplantierten Herz. Der Organspendelauf ist für ihn daher eine ganz besondere Herzensangelegenheit: „Ich bin in dem Thema sehr tief drin und halte es für unheimlich wichtig, dass viele Leute in Deutschland dafür sensibilisiert werden. Denn wir haben einfach zu wenig Organspender. (…) So eine Veranstaltung wie dieser Organspendelauf kann zum einen wirklich darauf hinweisen, dass zu dem Thema noch viel gesagt werden muss! Und ganz wichtig ist auch, dass man immer wieder erklären muss, dass die Widerspruchslösung, die vor drei Jahren abgeschmettert worden ist, die bessere Alternative ist zu dem Gesetz, das es bisher gibt.“

Prof. Dr. Matthias Anthuber, Direktor für Viszeralchirurgie und chirurgischer Leiter des Transplantationszentrums am Universitätsklinikum Augsburg, ist Beauftragter der DGCH für den Organspendelauf. Er ist tief beeindruckt von der breiten Beteiligung, der großartigen Stimmung sowie der großen Aufmerksamkeit, die durch die Veranstaltung erreicht wurde und dankte ausdrücklich allen Teilnehmern, Sponsoren und prominenten Unterstützern. Er betonte jedoch auch, dass neben einer umfassenden Information der Bevölkerung, besondere Priorität darin bestehe, dass die Politik sagt: Hier besteht Handlungsbedarf! „Es sterben zu viele Leute auf der Warteliste. Wir müssen uns Gedanken machen, wie wir das verbessern können.“

Ein besonderer Blickfang waren übrigens die ganz im Veranstaltungsdesign gestalteten Funktionsshirts, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen ihrer Anmeldung erhielten. Das diesjährige Shirt ist Teil einer fünfjährigen Serie, die die fünf meisttransplantierten Organe als stilisierte Darstellung sowie einen kurzen Infotext zum Organ zeigt. Nach Leber und Niere war in diesem Jahr das Herz Mittelpunkt der Aktion. Als stilisiertes Herz in Grün auf dem in Rot gehaltenen Shirt war es ein eindrucksvoller und auffälliger Anblick auf den Wegen im Westpark und wird sicherlich auch weiterhin auf Wettkampf- und Trainingsstrecken rund um München für Aufmerksamkeit für die Organspende sorgen.

Tim Buchholz ist General Manager DACH bei Corza Medical, Titelsponsor des Laufs, und ist bereits seit 2019 engagierter Unterstützer. Nach dem Lauf zeigte er sich begeistert von der gesamten Veranstaltung: „Es war eine tolle Veranstaltung und ich glaube, wenn jetzt jeder nach Hause geht und seinen Freunden und seiner Familie davon berichtet und ein paar Organspendeausweise dafür unterschrieben werden, dann glaube ich, hat sich alles gelohnt!“

Virtueller Corza Medical Organspendelauf

Parallel zum Präsenzlauf in München fand der virtuelle Corza Medical Organspendelauf statt. Die Teilnehmer des virtuellen Laufs konnten dezentral und weltweit an den Start gehen. Alle konnten dabei starten, wann und wo sie möchten. Mittels Lauf-App wurden die Zeit und zurückgelegte Distanz aufgezeichnet. Zusätzlich erhielten die Sportler und Sportlerinnen dank extra produzierter Soundeffekte inklusive virtuellem Startschuss, musikalischer Untermalung und virtuellem Zieleinlauf nicht nur fast echtes Rennfeeling, sondern hörten auch jede Menge Wissenswertes rund um die Organtransplantation. Das Teilnehmerfeld kam dabei nicht nur aus verschiedenen europäischen Ländern, sondern auch aus den USA, Mexico, Singapur, Indien und Saudi-Arabien.

Spenden aus der Startgebühr

Neben der wichtigen Aufgabe, die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema Organspende zu richten, versteht sich der Corza Medical Organspendelauf als Charity-Veranstaltung. Deshalb spenden die Veranstalter einen Teil der Startgebühr jedes Teilnehmers an soziale Zwecke. Zusätzlich wird auch der finanzielle Überschuss der Veranstaltung gespendet. Insgesamt kam so seit 2019 ein Betrag von mehr als 50.000 Euro zusammen, der an Organisationen weitergereicht wurde, die sich seit Jahren unermüdlich und erfolgreich im Bereich Kindertransplantation engagieren: die Kinderhilfe Organtransplantation (KIO), den Ederhof der Rudolf Pichlmayr-Stiftung sowie die Organisation „Junge Helden e.V.“. Wie hoch die Spendensumme 2023 sein wird kann erst nach der Veranstaltung bekannt gegeben werden.

Alle Infos im Überblick – der Corza Medical Organspendelauf im Internet

Weitere Informationen rund um den Lauf sowie zahlreiche Bilder, Videos und O-Töne des Corza Medical Organspendelaufs in München finden Sie hier: https://www.organspendelauf.de/

Ausschreibung Preise und Stipendien 2024

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie vergibt im Jahr 2024 die nachfolgend aufgeführten Preise und Stipendien.

Ihre Bewerbungen wird erbeten bis spätestens zum 30.09.2023 an die

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
Generalsekretär
Herrn Prof. Dr. med. T. Schmitz-Rixen
Luisenstraße 58/59
10117 Berlin
info@dgch.de

Preise

B.-von-Langenbeck-Preis

Auszeichnung für besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Chirurgie. Bewerben können sich Oberärzte und Assistenten.

Dotierung: € 10.500

Rudolf-Zenker-Preis, Gestiftet von Braun Melsungen AG

Vergabe an Persönlichkeiten/Personengruppen, die sich in der Vergangenheit um die Weiterentwicklung der klinischen Chirurgie besonders verdient gemacht haben und damit einen Beitrag zu einer wesentlichen Verbesserung der Krankenbehandlung auf dem Gebiet der Chirurgie leisteten.

Dotierung: € 6.000

W.-Müller-Osten-Preis

Zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten, die sich insbesondere mit der Geschichte der Chirurgie, der Erhaltung von Substanz und Einheit der Chirurgie, der Zukunftsentwicklung der Chirurgie sowie der Qualitätssicherung der chirurgischen Tätigkeit in Krankenhaus und Praxis und den wissenschaftlichen und ethischen Grundlagen des ärztlichen, insbesondere des chirurgischen Berufes befassen.

Dotierung: € 5.000

F.-Steichen-Preis, gestiftet von Medtronic GmbH

Vergabe für besondere Leistungen auf dem Gebiet der viszeralchirurgischen Operationstechniken.

Dotierung: € 5.000

K.-Storz-Preis, gestiftet von Karl Storz GmbH Co. KG

Vergabe für besondere Verdienste und Leistungen auf dem Gebiet der minimalinvasiven Chirurgie.

Dotierung: € 4.000

E.-Ungeheuer-Preis, gestiftet von der Aesculap Akademie

Verleihung für Neuaufnahmen von besonderem wissenschaftlichem und didaktischem Wert in die Mediathek der DGCH.

Dotierung: € 3.000

Filmpreis

Der Preis wird verliehen für Filme bzw. Videos über die Chirurgie und ihre Teilgebiete, die neue wissenschaftliche oder operationstechnische Kenntnisse vermitteln sowie als Lehr- oder Unterrichtsfilme angemeldet werden.

Dotierung: € 1.500

Posterpreis

Gegenstand soll die Darstellung der neuesten Ergebnisse aus der klinischen und experimentellen Chirurgie sein.

Dotierung: € 1.500

F.-Linder-Preis

Wird an den Erstautor des besten Vortrages innerhalb der Fritz-Linder-Sitzungen zur chirurgischen Forschung vergeben.

Dotierung: € 2.500

LEONARD SCHWEIBERER MEDAILLE

Mit der Leonard Schweiberer Medaille soll ein Chirurg (m/w/d) oder eine der Chirurgie nahestehende Persönlichkeit oder eine Organisation geehrt werden, die sich um die Fortentwicklung der Chirurgie in einem Entwicklungsland (LMIC) verdient gemacht hat.

Nachwuchsförderpreis der Sektion Chirurgische Forschung

Der Nachwuchsförderpreis der Sektion Chirurgische Forschung soll der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der akademischen Chirurgie dienen. Der Preis wird der besten eingereichten einschlägigen Originalarbeit aus dem Bereich der chirurgischen Forschung zuerkannt.

Dotierung: € 1.000

Achtung! Bitte einsenden an:

Prof. Dr. med. Christiane Bruns

Direktorin

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie

Universitätsklinikum Köln

Kerpener Str. 62

50937 Köln

Stipendien

Stipendium als Fortbildungshilfe

Beihilfe zu einer Forschungsreise zwecks Fortbildung in der Allgemeinen Chirurgie oder einem Spezialgebiet der Chirurgie.

Dotierung: € 5.000

Reisestipendium der H.-Junghanns-Stiftung

Die nach unserem früheren Präsidenten und langjährigen Generalsekretär benannte Herbert-Junghanns-Stiftung verleiht ein Reisestipendium, bevorzugt an einen Krankenhauschirurgen/in. Voraussetzung ist Facharztstatus und die Mitgliedschaft in der DGCH.

Dotierung: € 5.000

W.-Müller-Osten-Stipendium

Zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten über die Geschichte der Chirurgie, die Erhaltung von Substanz und Einheit sowie der Zukunftsentwicklung der Chirurgie, der Qualitätssicherung der chirurgischen Tätigkeit in Krankenhaus und Praxis und den wissenschaftlichen und ethischen Grundlagen des chirurgischen Berufes.

Dotierung: € 5.000

W.-Müller-Osten-Stipendium für ausländische Hospitanten

Wird ausgeschrieben zur Weiterbildung durch Hospitation an einer selbst gewählten deutschen chirurgischen Klinik.

Dotierung: € 5.000

Internationales Gaststipendium der DGCH

Wird verliehen an junge Chirurgen, die ihre Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie (oder entsprechende Qualifikation) in ihrem Heimatland absolviert haben und anschließend zur Ausübung ihres Berufes dorthin zurückkehren.

Dotierung: € 5.000

 

Die Bestimmungen für die Verleihung der Preise und die Vergabe von Stipendien finden Sie im Internet unter

www.dgch.de

Sie können auch in der Geschäftsstelle (Tel.: 030/28 87 62 90) abgefordert werden.

WIR GE

Personalia im Juni 2023

Dr. med. Sebastian T. Berendes, seit 2019 leitender Oberarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie am Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling, hat Anfang April 2023 die chefärztliche Leitung der Klinik übernommen, die er seit September 2022 bereits kommissarisch führte.

Dr. med. Frank Werner Brennfleck ist seit Februar 2023 Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Helios Klinikum in Meiningen.

Dr. med. Gunda Leschber, ehem. Chefärztin der Klinik für Thoraxchirurgie an der Ev. Lungenklinik in Berlin-Buch, wurde Ende April 2023 beim Deutschen Chirurgie Kongress DCK 2023 zum Ehrenmitglied des Vereins „Die Chirurginnen e.V.“ gewählt. Ab August 2023 wird sie ihre durch die Covid19-Pandemie unterbrochene Gastprofessur an der Harvard University wiederaufnehmen und künftig jährlich für jeweils drei Monate in Boston tätig sein.

PD Dr. med. Rolf Linder ist seit Februar 2023 leitender Oberarzt an der Klinik für Thoraxchirurgie des Klinikum Bayreuth. Zuletzt war Linder chirurgischer Chefarzt bei Ameos Alfeld/Leine.

Prof. Dr. med. Dr. Andreas Markewitz, OTA a.D., Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG), wurde für seine Verdienste um die chirurgische Intensivmedizin auf dem DCK 2023 die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) verliehen.

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hans-Joachim Meyer, langjähriger BDC-Präsident, wurde auf dem diesjährigen Chirurgenkongress (DCK 2023) zum Ehrensenator der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) auf Lebenszeit ernannt und von der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

Prof. Dr. med. Max V. Meyer-Marcotty, Direktor der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie/Handchirurgie am Klinikum Lüdenscheid, hat am 04. Mai 2023 von Herrn Prof. Dr. M. Manns, Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover, die Ernennungsurkunde zum Außerplanmäßigen Professor der MHH erhalten. Meyer-Marcotty hat sich wissenschaftlich u. a. mit Fragen der Arthrosebehandlung an Finger- und Handgelenken und der chirurgischen Therapie einer chronischen Polyneuropathie beschäftigt.

Prof. Dr. med. Christoph Michalski ist seit April 2023 neuer Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD). Er wechselte vom Universitätsklinikum Ulm, wo er in gleicher Position beschäftigt war.

Dr. med. Saad Rustum hat zu Anfang April 2023 die Leitung der Klinik für Gefäßmedizin am Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont übernommen. Er wechselte von der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover, Zentrum Chirurgie, wo er zuletzt als Leiter der Gefäßchirurgie fungierte.

Treffen des Landesverbandes BDC|Westfalen-Lippe zum Viszeralmedizin NRW-Tagung am 2. Juni

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

zum erneuten Treffen des Landesverbandes BDC|Westfalen-Lippe, wieder eingebettet in die Viszeralmedizin NRW-Tagung, laden wir Sie und alle anderen Interessierten sehr herzlich ein. Der Kongress steht unter dem Motto “Zwischen Standardisierung und Personalisierung”. Diesem Motto möchten wir auch gerne als BDC nachkommen und haben sowohl berufspolitisch als auch klinisch interessante Themen vorbereitet.

Datum: Freitag, 02.06.2023
Uhrzeit: 11:00 – 12:30 Uhr
Ort: Congress Center Essen Ost, Raum F
Messeplatz 1, 45131 Essen (Rüttenscheid)

Für alle BDC-Mitglieder ist diese Sitzung kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Für den Besuch aller anderen Kongress-Sitzungen bitten wir um Anmeldung unter www.viszeralmedizin-nrw.de.

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Vorstand der BDC-Landesgruppe Westfalen-Lippe

Prof. Dr. med. Waldemar Uhl
Dr. med. Björn Schmitz
Jerzy Wielowiejsk
Prof. Dr. med. Michael Aufmkolk

Nächstes Seminar aus dem Curriculum Fußchirurgie vom 24.-25. Mai in Köln

Komplettieren Sie Ihr Curriculum Fußchirurgie: Am 24. und 25.05. findet in Köln das nächste zweitägige Seminar des Curriculums statt, mit dem Sie das BDC-Zertifikat Fußchirurgie erlangen. Das Seminar deckt folgende Themen ab:

  • kindliche Deformitäten und Verletzungen,
  • Komplexverletzungen,
  • Tumore,
  • plastische Deckung,
  • Amputationen,
  • diabetisches Fußsyndrom,
  • Rheuma,
  • CRPS,
  • Orthesen und Einlagen.

Die praktischen Übungen werden an Simulatoren und/oder Knochenmodellen gemacht.

Das Seminar gehört zum Curriculum Fußchirurgie, welches aus vier aufeinander abgestimmten Seminaren besteht. Nach Teilnahme an allen vier Seminaren erhalten Sie das BDC-Zertifikat Fußchirurgie. Geeignet ab dem Facharzt/-ärztin.

Zur Anmeldung und weiteren Infos zum Ablauf

    ASV-Angebot zu Knochen- und Weichteiltumoren in Kraft

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat kürzlich bekannt gegeben, dass die aktualisierten Regelungen zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) von Patientinnen und Patienten mit Knochen- und Weichteiltumoren in Kraft getreten sind. Dieses ASV-Angebot war bislang nur als ambulante Leistung im Krankenhaus nutzbar. Ab sofort können sich nun auch niedergelassene Spezialistinnen und Spezialisten beteiligen oder eigene Fachteams dazu gründen. Alle Teams müssen ihre Teilnahme an der ASV bei den erweiterten Landesausschüssen anzeigen. Klinik-Teams, die zu den genannten Indikationen bereits eine ambulante Behandlung im Krankenhaus anbieten, haben per gesetzlicher Übergangsregelung nun drei Jahre Zeit, sich neu zu bilden, um die Anforderungen der ASV-Richtlinie zu erfüllen und gegebenenfalls ambulante Kooperationspartner mit einzubeziehen.

    Neu in der ASV: Knochen- und Weichteiltumoren

    Mit der Neufassung hat der G-BA den Kreis der Anspruchsberechtigten erweitert. Einbezogen sind nun auch Erwachsene mit Desmoidtumoren (Diagnoseschlüssel ICD-10-Kode D48 und D48.1 bis 4) oder mit bösartigen Neubildungen des Bindegewebes (Diagnoseschlüssel ICD-10-Kode C49.9). Einige Leistungen wurden in den Behandlungsumfang der ASV neu aufgenommen, zum Beispiel die Beratung zur Sporttherapie. Auf Empfehlung einer fachübergreifenden Tumorkonferenz kann nun auch eine Positronenemissionstomographie (PET/CT) zur Lagebestimmung vor Operationen und zur Diagnosesicherung bei Rezidiven ergänzend verordnet werden. Neu wurden die Fachgruppen Pneumologie sowie Psychotherapie und Psychosomatik in den Kreis der bei Bedarf hinzuzuziehenden Spezialistinnen und Spezialisten aufgenommen.

    Meldung des G-BA

    Hintergrund:
    Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) ist ein Angebot für Patientinnen und Patienten mit komplexen, schwer therapierbaren Erkrankungen. Spezialisierte Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen arbeiten dabei in einem Team zusammen und übernehmen gemeinsam und koordiniert die Diagnostik und Behandlung. Eine ASV kann von Krankenhäusern sowie niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten und Medizinischen Versorgungszentren angeboten werden.

    Nach dem Gesetz ist eine ASV grundsätzlich möglich für Patientinnen und Patienten mit:

    • Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen,
    • seltenen Erkrankungen und Erkrankungszuständen mit geringen Fallzahlen sowie für
    • hochspezialisierte Leistungen.

    Weitere Hintergundinfos zur ASV

      Rezension: Was die Chirurgie fürs Leben lehrt

      Was die Chirurgie fürs Leben lehrt
      R. Horstmann
      1. Edition. 2022, 167 S., Springer Berlin
      ISBN 978-3-662-65067- 7
      EUR 22,99

      Beim Verlag bestellen…

      Vom Konzept her übersetzt die Diagnose Bilder in behandelbare Zeichen. Chirurgie listet auf, sortiert und behandelt. Akademische Chirurgie funktioniert durch ein gut begründetes Verständnis der Pathophysiologie, die der Krankheit zugrunde liegt. Diese oben genannten Qualitäten zu koordinieren, sorgt für ein wesentliches und zielgerichtetes Management der Krankheit. Als Folge wird Chirurgie zur Kunst, um Gesundheit und Wohlbefinden wiederherzustellen.

      In seinem neuen Buch vereinigt Professor Rüdiger Horstmann, ein renommierter und hoch angesehener deutscher Allgemeinchirurg mit Spezialisierung auf die bariatrische Chirurgie, seine einzigartige humanistische, tolerante und aufgeschlossene Sichtweise mit seinem Verständnis für die akademische Medizin, die Chirurgie und das Leben. Dieses Buch motiviert, seinen Ideen zu folgen, um bei der Behandlung von Patienten erfolgreich zu sein. Das Buch ist gut geschrieben und strukturiert und erfasst alle wichtigen Aspekte und Überlegungen zu einem der Chirurgie gewidmeten Leben. Horstmann definiert in seinem Buch die Ziele und Anwendungsbereiche erfolgreicher Chirurgie, und wie man akademische und routinemäßige Chirurgie sowie Privatleben in Einklang bringen kann. Anhand persönlicher Erfahrungen und basierend auf evidenzbasierter Medizin kommt das Buch zu einem sehr positiven Fazit: Chirurgie lehrt Dankbarkeit und Demut.

      In Übereinstimmung mit dem Autor sind dies die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Medizin und Chirurgie. Je nach Ihrer Persönlichkeit, Ihrem Charakter und Ihren Eigenschaften können Sie unterschiedliche berufliche Wege einschlagen, sei es eine akademische Führungsposition, eine Assistenzstelle oder anderes. Sie sollten dabei Ihrer Intuition folgen. Denn die Ziele und Wirkungsbereiche eines chirurgischen Lebens sollten einer Idee folgen. Diese Idee sollte ausformuliert und durch einen klaren, geradlinigen Prozess der Argumentationsführung in die Realität umgesetzt werden. So wird Ihr Berufsleben Freude und Glück bringen. Dies fördert fruchtbare Leistung und Zufriedenheit. Das Buch behandelt auch die wichtigen psychologischen Aspekte von Führung, Teamarbeit und Weiterem. Sehr zu schätzen ist, dass am Ende jedes Kapitels eine zusammenfassende Liste von Ideen steht. Dies erleichtert das Lesen und den Abschluss.

      Zusammengenommen ist das Buch sinnvoll für diejenigen, die die Idee verfolgen, die Zukunft der Chirurgie in der deutschsprachigen EU und im Ausland positiv zu beeinflussen. Daher ist es besonders empfehlenswert für Student:innen und Chirurg:innen in Ausbildung. Die Publikation kann auch für diejenigen von Bedeutung sein, die die chirurgische Laufbahn bereits vor Längerem eingeschlagen haben. Für eine positive Veränderung ist es nie zu spät.

      Der einzige Nachteil des Buchs ist die Tatsache, dass es ziemlich lang ist (Chirurg:innen haben normalerweise keine Zeit zum Lesen!) und dass es Bilder und Grafiken enthalten sollte. Möge das Buch seine Leser:innen und Anhänger finden. Danke an den Autor, der sich die Zeit genommen hat, das Buch zu schreiben und es den Lesern zugänglich zu machen. Liebe Leserinnen und Leser, bleiben Sie dran und viel Spaß beim Lesen!

      Insgesamt folgt das Buch der Idee des deutschen Schriftstellers Friedrich Hölderlin: „Flüsse fließen nicht ohne Grund ins Trockene, sie wollen Worte werden.“ (Original: „Umsonst nicht geh’n im Trockenen die Ströme“, Friedrich Hölderlin, Ister)

      Rezensent:
      Martin Riegler
      Reflux & Health Care
      Mariannengasse 10/4/9
      1090 Vienna, Austria
      martin.riegler@refluxordination.at

      Riegler M: Rezension: Was die Chirurgie fürs Leben lehrt. Passion Chirurgie. 2023 Mai; 13(05): Artikel 04_05.

      Personalia im Mai 2023

      Dr. med. Haldun Celebi und Dr. med. Stefan Kolbeck sind Teil eines neuen Chefarztteams aus drei Chefärzten der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie in der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim. Celebi ist seit März 2023 Chefarzt für Unfallchirurgie und Orthopädie und Kolbeck ist seit Januar 2023 neuer Chefarzt für Endoprothetik und Gelenkchirurgie. Das Team wird komplementiert durch Prof. Dr. med. Bawarjan Schatlo, dem die Wirbelsäulenchirurgie untersteht.

      Dr. med. Nils-Kristian Dohse, seit 2010 im Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg/Wümme tätig und seit 2012 leitender Oberarzt der Klinik für Plastisch-Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie sowie Handchirurgie, übernahm im April 2023 die chefärztliche Leitung der Klinik.

      Dr. med. Christian Hart übernahm im April 2023 die Position des Chefarztes für Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Klinik Ottobeuren. Der Facharzt für Viszeralchirurgie mit der Zusatzbezeichnung „Spezielle Viszeralchirurgie“ war zuvor am Klinikum Kempten-Oberallgäu gGmbH tätig und baute das dortige Darmkrebszentrum auf.

      Dr. med. Johann R. Koller, M.A. ist seit März 2023 erneut Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie in den Kreiskliniken Reutlingen. Nachdem er bis 2019 dort bereits zehn Jahre Chefarzt war, ging er zwischenzeitlich als Fachgutachter zum Sozialmedizinischen Dienst der Deutschen Rentenversicherung.

      Dr. med. Andreas Laipple ist seit November 2022 neuer Chefarzt des KMG Zentrums für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg am Standort Pritzwalk.

      Dr. med. Holger Rieske übernahm im April 2023 die Leitung der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Krankenhaus Leonberg. Rieske war seit 2009 Oberarzt im Klinikum Mittelbaden in Baden-Baden.

      Dr. med. Jan Röhl hat im April die Leitung der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie im Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe in Berlin übernommen. Der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie war zuvor leitender Oberarzt in der Abteilung Orthopädie/Unfallchirurgie im Krankenhaus in Königs Wusterhausen.

      Dr. med. Elmar Schwarz ist seit Februar 2023, gemeinsam mit Prof. Dr. med. E. Rijcken, neuer Chefarzt der Chirurgie am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier. Zuvor war er leitender Oberarzt im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Winterberg Saarbrücken.

      Prof. Dr. med. Harald Tscherne, Nestor der Unfallchirurgie in Deutschland, feiert am 20. Mai 2023 seinen 90. Geburtstag. Er feiert im Kreis seiner Familie sowie seiner Schüler und Freunde.

      Dr. med. Marcus Wiedner ist der neue Chefarzt der Gefäß- und Endovaskularchirurgie der Sana Kliniken Lübeck GmbH. Der Gefäßspezialist wechselte zu Anfang April 2023 vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck, wo er Leiter des Bereichs für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie war.

      Akademie Aktuell: Interview mit Professor Freys – Moderator des chirurgischen Podcast Surgeon Talk

      CHAZ: Herr Professor Freys, seit Juni 2022 produzieren Sie in zweiwöchentlichem Rhythmus mit einem engagierten Team und in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Deutschen Chirurgie e. V. (BDC) den chirurgischen Podcast Surgeon Talk. Was waren Ihre Beweggründe für dieses Projekt?
      Stephan Freys: Prof. Wolfgang Schröder, Leiter der BDC-Akademie, kam mit der Idee der Erstellung eines Podcasts für die BDC-Akademie auf mich zu. Das Projekt funktionierte exzellent, wir fanden gemeinsam Gefallen an der Idee und entwickelten dann innerhalb von drei Monaten ein Konzept für dies neue Podcast-Format und tauften es Surgeon Talk, den ersten deutschsprachigen Podcast für die Weiterbildung in der Chirurgie.

      C:   Für interessierte Neulinge: Um welche Themen geht es und wie genau läuft so ein Podcast ab?
      SF: Das Konzept ist sehr einfach: Chirurgisches Fachwissen auf den Punkt, interessante Fälle aus dem chirurgischen Alltag, Diskussionen von practice-changing Publikationen, neue Ideen zur Karriereplanung oder auch mal ein Blick über den Tellerrand in der Gesundheitspolitik – in Surgeon Talk kommt alles auf den Tisch, was in der Chirurgie spannend, interessant oder weiterbildungsrelevant ist. Egal ob unentschlossene Berufseinsteigerin, fleißiger Weiterbildungsassistent oder einfach Chirurg aus Passion – Surgeon Talk verbindet alle, einmal alle zwei Wochen. Es werden Themen aus den fünf Rubriken aktuelle Berufspolitik, aktuelles chirurgisches Wissen, chirurgische Karriere, klinische Fallpräsentationen, wissenschaftliche Publikationen von unseren insgesamt sechs Moderatorinnen und Moderatoren mit immer interessanten Vertretern und Spezialisten zu den jeweiligen Themen besprochen. In je 20 bis 30 Minuten sprechen wir in unterhaltsamer Form mit unseren Gästen, wichtig ist hierbei, den Spannungsbogen zwischen Unterhaltung und Wissensvermittlung zu halten.

      C:   Podcasts sind ein Medium der jüngeren Generation, so heißt es jedenfalls immer wieder. Wie sind Ihre Erfahrungen und wie ist die bisherige Resonanz?
      SF: Wir haben laufen gelernt, mit viel Freude bei der Erstellung der einzelnen Podcasts. Surgeon Talk ist auf nahezu allen sozialen Medien abrufbar, wir haben eine feste Zuhörerschaft gewonnen und bereits weit über 1000 Follower. In unseren Redaktionskonferenzen, stets per Zoom, sehen wir unser Feedback: Wir haben die meisten Zuhörer in Deutschland, aber mittlerweile auch weit verstreut über den Globus. Das ist ein Ansporn für uns und Auftrag zugleich, weiterzumachen. Die Zuhörerschaft wächst von Podcast zu Podcast, wir sind stolz, so gut angenommen zu werden.

      Zum BDC|Podcast Surgeon Talk hier klicken. 

      Erstveröffentlichung in der Chirurgischen Allgemeinen (CHAZ) 3+4/2023.

      Interview mit Professor Freys – Moderator des chirurgischen Podcast Surgeon Talk. Passion Chirurgie. 2023 Mai; 13(05): Artikel 04_02.