Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM)
Die EBM-Reform ist nunmehr abgeschlossen und der neue EBM tritt zum 1. April 2020 in Kraft. Insgesamt ergeben sich wenige Änderungen für die Fachgruppen Chirurgie und Orthopädie. Für die Chirurgie ergibt sich ein Plus von 0,1 und für die Orthopädie von 0,7 Prozent über alle Leistungen. Perspektivisch wird nun eine Zusammenlegung der Kapitel 7 und 18 angestrebt. Die Verhandlungen dazu zwischen KBV und GKV-SV sollen im Laufe des Jahres 2020 aufgenommen werden. Der BDC bringt sich dazu fachlich in Hintergrundgesprächen für Sie ein.
Hier finden Sie die beschlossenen Anpassungen, die im Rahmen der EBM-Weiterentwicklung beschlossen wurden.
| EBM-Reform: Übersicht der Auswirkungen je Fachgruppe | PDF öffnen | |
| Simulation der Auswirkungen der EBM-Weiterentwicklung | PDF öffnen |
Der vdek stellt auf seiner Neujahrs-Pressekonferenz 2020 die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage zur Krankenhausversorgung vor. Wie stellen sich gesetzlich Krankenversicherte eine gute Krankenhausversorgung vor? Und was denken sie über strukturelle Veränderungen in der Krankenhausversorgung? Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa dazu mit einer Umfrage beauftragt, die im November/Dezember 2019 bei 1.001 gesetzlich Krankenversicherten ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Der vdek stellte die zentralen Ergebnisse auf einer Pressekonferenz in Berlin vor.
Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, fasste zusammen: „Ganz wichtig ist es, die Bevölkerung über den notwendigen Krankenhausstrukturwandel umfassend zu informieren. Es geht nicht darum, den Menschen die Grundversorgung zu nehmen, sondern die Qualität der Versorgung durch Konzentration und Spezialisierung zu verbessern.“ Auch wenn die Menschen kein sehr differenziertes Bild über die Qualität der Versorgung hätten, sie erwarten gut versorgt zu werden und sind dafür auch bereit, längere Fahrzeiten in Kauf zu nehmen. Die Umfrageergebnisse zeigten zudem, dass die niedergelassenen Haus- und Fachärzte eine herausragende Stellung bei der Steuerung der Patientenströme und der Wahl eines Krankenhauses haben. Ärzten und Patienten fehlten derzeit noch gut aufbereitete und verständliche Informationen – einrichtungsbezogen, vergleichend und indikationsbezogen – über die Qualität der stationären Versorgung. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) müsse das vom Gesetzgeber geforderte „G-BA-Qualitätsportal“ daher rasch umsetzen. Auch müsse bei planbaren Eingriffen auf die Möglichkeit von einer ärztlichen Zweitmeinung hingewiesen werden.
Strukturelle Reformen im Krankenhausbereich rasch einleiten
Elsner forderte die Politik auf, in 2020 rasch strukturelle Reformen im Krankenhausbereich auf den Weg zu bringen. „Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Spezialisierung der Medizin brauchen wir dringend einen Konzentrations- und Spezialisierungsprozess. Dieser muss in den Ballungsgebieten zu größeren aber weniger Standorten durch Konzentration führen. In ländlichen Regionen müssen kleinere Krankenhäuser zur ambulant-stationären Basisversorgung umgewidmet werden“, so Elsner. Denn es sei in Anbetracht knapper Personalressourcen und knapper finanzieller Mittel (unzureichende Investitionsfinanzierung durch die Länder) nicht sinnvoll, an jedem der rund 2.000 Krankenhäuser in Deutschland hochspezialisierte Krankenhausstrukturen vorzuhalten. Diese seien dann entweder nicht ausgelastet, oder die Versorgung werde gefährdet durch unnötige Operationen, nicht ausreichende Qualität oder Fehlversorgung. Am Beispiel des Pflegepersonals zeige sich dieses Problem sehr deutlich. So ist die Zahl des Pflegepersonals in den letzten zehn Jahren um fast 45.000 gestiegen. Das gilt auch für die Auszubildenden in der Pflege (Anstieg um fast 40.000 Ausbildungsplätze). Aber die Pflegekräfte verteilen sich auf zu viele Krankenhäuser. Im OECD-Vergleich (2017) liegt Deutschland bei den Betten, Pflegekräften und Fällen pro Einwohner deutlich an der Spitze im internationalen Vergleich. „Pflegeförderungsprogramme alleine werden nicht ihre Wirkung entfalten, wenn man nichts an den Strukturen verändert“, so Elsner.
Dieser Konzentrationsprozess müsse durch eine qualitätsorientierte Krankenhausplanung über die Grenzen der Bundesländer hinweg erfolgen und an dem Bedarf in der Bevölkerung ausgerichtet werden, erklärte Elsner. Auch das DRG-Vergütungssystem müsse dafür angepasst werden und den Strukturwandel befördern, etwa durch stärkere Differenzierung von Basis-, Schwerpunkt- und Spezialversorgung. Dazu gehöre es auch, Fehlanreize zur Mengenausweitung zu beseitigen.
| Die Forsa-Ergebnisse und Interpretationen im Einzelnen | PDF öffnen | |
| Meinungen der gesetzlich Krankenversicherten zur Krankenhausversorgung in Deutschland | PDF öffnen |
Quelle: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), Askanischer Platz 1, 10963 Berlin, www.vdek.com, 16.01.2020
Wundversorgung – Tipps zur Vermeidung von Regressansprüchen in der Wundversorgung
Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, informiert Ärzte mit einem neuen Informationsblatt, wie sie Regressansprüche durch Krankenkassen bei der Verordnung von Verbandmitteln für die Wundversorgung vermeiden können. Das dreiseitige Infoblatt gibt Tipps zur richtigen Verordnung von Verbandmitteln sowie Sprechstundenbedarf und informiert ausführlich über die verschiedenen Prüfverfahren.
Geschlechterunterschiede bei Darmkrebs
Etwa 60.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an Darmkrebs, auch immer jüngere Menschen sind betroffen. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun weitreichende
Geschlechterunterschiede bei dieser Tumorerkrankung. Dabei unterscheiden sich bei Mann und Frau nicht nur in Teilen die Wirkung von Chemo- und Immuntherapie, sondern auch Erkrankungshäufigkeit und -alter. Der Vorsorgezeitraum für Frauen müsse daher über das 75. Lebensjahr hinaus verlängert werden, erklärten Experten auf der Jahrespressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH). Künftig werde das Geschlecht, aber auch die Gen-Analyse eine entscheidende Rolle bei Therapieentscheidungen spielen.
Dick- und Mastdarmkrebs ist nach wie vor die zweithäufigste Tumorerkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern in Deutschland. Zunehmend belegen Studien, darunter auch Resultate großer Register-Studien, einen Einfluss des Geschlechts auf die Vorsorge, Diagnostik und Therapie dieser Krebserkrankungen. „Dennoch haben die Erkenntnisse noch keinen Eingang in aktuelle Strategien gefunden“, stellt Professor Dr. med. Thomas Schiedeck fest, Kongresspräsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV). „Die gendergerechte Therapie bleibt daher ein wichtiges Anliegen.“
Kostenfreie CME-zertifizierte Webinare für BDC- und DGCH-Mitglieder
Seit September 2017 gibt es die BDC|Webinare (www.bdc-webinare.de). Bisher wurden auf der Plattform bereits über 20 Leitlinien von Experten erfolgreich vorgestellt und besprochen. Jeden Monat wird von einem 45-minütigem Webinar eine chirurgisch relevante Leitlinie in ihren Grundzügen thematisiert. Anschließend kann mit dem Referenten und anderen Teilnehmern via Chat diskutiert werden, selbstverständlich kostenfrei für alle BDC- und DGCH-Mitglieder. Und jede Teilnahme wird in der Regel mit zwei CME-Punkten zertifiziert.
BDC|Akademie
Neues Seminar: Update Robotische Chirurgie
Der BDC wird vom 19. März bis 20. März 2020 in Berlin zum ersten Mal das Seminar „Update Robotische Chirurgie“ unter der wissenschaftlichen Leitung von PD Dr. med. Hans Fuchs,
Universitätsklinikum Köln veranstalten. Die robotisch-assistierte Chirurgie wird zunehmend für verschiedene Indikationen praktiziert, deren Stellenwert aber noch nicht abschließend bewertet werden kann. Daher freuen wir uns, Ihnen in diesem Jahr dieses innovative Seminar zu den wissenschaftlichen und fachlichen Grundlagen der robotischen Chirurgie anbieten zu können.
Aktuelle BDC|Umfragen
Bewerbung als leitender Chirurg: Konflikt zwischen Ökonomie und Chirurgie
Der Konflikt zwischen ökonomischem Druck und ärztlichen Zielsetzungen in der Chirurgie wird zunehmend in den Fach- und Laienmedien thematisiert. Der BDC führt deshalb eine wissenschaftliche Untersuchung durch, mit der Handlungsspielräume für ÄrztInnen in Führungsfunktionen aufgezeigt werden sollen. Grundlage ist eine (streng anonyme) Befragung leitender ÄrztInnen.
Für eine moderne Vergütung der ambulanten ärztlichen Versorgung soll die von der Bundesregierung berufene wissenschaftliche Kommission bis Ende 2019 Vorschläge unterbreiten. In einer gemeinsamen Erklärung erläutern die Bundesärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung und der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen, wie dieses Ziel des Koalitionsvertrages in der Praxis am besten erreicht werden kann:
Jedes Vergütungssystem soll eine gute ärztliche Versorgung ermöglichen. Politisch motivierte Experimente mit einer Einheits-Gebührenordnung würden der Realität der komplexen medizinischen Leistungen und Möglichkeiten nicht gerecht. Sie gingen letztlich auf Kosten der Qualität und damit zu Lasten der Versorgung der Patienten.
Für die von gesetzlich und privat Versicherten gemeinsam in Anspruch genommene medizinische Versorgung in Deutschland bringt es spürbare Vorteile, dass im Hintergrund zwei unterschiedliche ärztliche Vergütungssysteme wirken, die sich sehr gut ergänzen. Durch den Wettbewerb von GKV und PKV erfüllen die Vergütungssysteme eine gegenseitige Korrektivfunktion, was die Versorgung deutlich verbessert. Von diesem Qualitätsgewinn profitieren alle Patienten.
Die Bundesregierung ist deshalb gut beraten, wenn sie dem Leitsatz des Koalitionsvertrags gerecht wird: „Sowohl die ambulante Honorarordnung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (EBM), als auch die Gebührenordnung der Privaten Krankenversicherung (GOÄ) müssen reformiert werden.“
Zur Modernisierung der GOÄ liegt bereits ein umfassendes Konzept vor. Der gemeinsam von Ärzteschaft, PKV und Beihilfe entwickelte Vorschlag umfasst den neuesten Stand der Technik, garantiert eine rasche Integration zukünftiger medizinischer Innovationen und stärkt die „sprechende Medizin“, also die persönliche Zuwendung der Ärzte zu ihren Patienten.
Im Interesse der Patienten sollte auch der „Einheitliche Bewertungsmaßstab“ (EBM) – das Vergütungssystem der GKV – weiterentwickelt werden. Das gilt z.B. für die EBM-typische Quartalsvergütung, wonach viele Behandlungen nur mit einer festen Honorarsumme für das ganze Quartal bezahlt werden, unabhängig von der Häufigkeit der Arztkontakte. Diese Quartalssystematik – und nicht die Privatpatienten – sind eine Ursache für Wartezeiten im System der GKV.
Reformen sowohl innerhalb des Vergütungssystems der GKV als auch des Systems der PKV sind nicht nur möglich, sondern auch geboten. Nicht eine politisch motivierte Vereinheitlichung der Vergütungssysteme, sondern die differenzierte Fortentwicklung von EBM und GOÄ sind notwendig, um unser Gesundheitssystem auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Die guten Fortschritte bei der Entwicklung der neuen GOÄ zeigen, dass dies gelingen kann.
| Statement Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer | PDF öffnen | |
| Präsentation „GOÄneu – Sachstand“ | PDF öffnen | |
| Statement Dr. Florian Reuther - Direktor PKV Verband | PDF öffnen | |
| Statement Prof. Dr. Christian Rolfs - Universität zu Köln | PDF öffnen | |
| Statement Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer | PDF öffnen | |
| Statement Dr. Christof Mittmann, Vorstandsvorsitzender des PVS Verband | PDF öffnen | |
| Memorandum zur Diskussion einer Einheitlichen Gebührenordnung für Ärzte | PDF öffnen |
Quelle: Bundesärztekammer, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin, http://www.bundesaerztekammer.de, 13.11.2019
Ob Professor Killian als erster Präsident ahnte, dass der BDC der größte Chirurgenverband Europas werden würde? Man weiß es nicht, aber Fakt ist: Vor 55 Jahren wurde der Grundstein für die berufspolitische Vertretung vieler Chirurgen durch den BDC gelegt. Und seit 55 Jahren steht der BDC seinen Mitgliedern beratend zur Seite.
Aber zum alten Eisen gehört der BDC noch lange nicht. Die aktuellen Mitgliederzahlen beweisen, dass der BDC in seinen besten Jahren ist: Noch nie gab es so viele Mitglieder wie heute. Über 17.000 Chirurgen vertrauen auf den Berufsverband. Vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich der BDC enorm weiterentwickelt. Der BDC bietet seinen Mitgliedern ein einzigartiges
Weiterbildungsangebot und umfangreiche Serviceleistungen.
Man weiß nicht, ob die Mitglieder bei der Gründungssitzung diese Vorstellung vom BDC hatten, aber die Mitgliederzahlen bestätigen wohl die gute Arbeit des Verbandes.
Happy Birthday, BDC!
Mehr Informationen aus dem Berufsverband finden Sie in unserem BDC|Blog.
Stammtisch im Internet für Chirurgen, Studenten, angehende Fachärzte
In den sozialen Netzwerken im Internet treffen sich Menschen, um Wissenswertes auszutauschen oder einfach nur Neuigkeiten zu erfahren. Sie reden über Privates oder Geschäftliches, gute und schlechte Erfahrungen, geben Empfehlungen, üben Kritik oder Hören anderen einfach nur zu. Der Unterschied zum Stammtisch um die Ecke ist die Geschwindigkeit jeder einzelnen Information. Das „Weitererzählen“ der User, Fans, Follower, Blogger ist um ein Vielfaches schneller. Eine interessante Nachricht potenziert sich im Schneeballprinzip und ist dann kaum noch zu stoppen, ob positiv oder negativ. Ländergrenzen und Zeitzonen interessieren dabei wenig.
Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen nutzt neben traditionellen Informations- und Kommunikationsmedien (Monatszeitschrift, Broschüren, Flyer, Internetseite) vermehrt die Kanäle des Social Web, um seine Mitglieder topaktuell zu informieren und mit ihnen in Verbindung zu treten. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen zeigen, in welchen Sozialen Netzwerken der BDC aktiv ist. Wir laden Sie ein, diese Angebote zu nutzen und sich aktiv in dem Informations-, Erfahrungs- und Wissensaustausch zu einzubringen. Sie bestärken damit die chirurgische Gemeinschaft.
Der BDC als Blogger
Angefangen hat alles im Juli 2011 mit dem BDC|Blog. Hier informieren die Mitarbeiter der BDC-Geschäftsstelle in Berlin über Neuigkeiten, aktuelle Angebote und Dienstleistungen des BDC.
Die Blog-Meldungen reichen von News zu Versicherungen über Serviceangebote bis zum umfangreichen Beratungsangebot. Auch Neuerscheinungen und Schwerpunkte der BDC-Monatszeitschrift PASSION CHIRURGIE werden hier gemeldet.
Inzwischen haben wir unser Spektrum im BDC|Blog auf Themen der Gesundheitspolitik und -wirtschaft erweitert.Unter „Abonnieren per E-Mail“ kann jeder den Blog bestellen. Jeden neuen Beitrag erhält man ausschließlich per E-Mail.
Der BDC auf Facebook
Der BDC ist mit verschiedenen Seiten auf Facebook vertreten. So gibt es eine Fanseite für BDC-Mitglieder, eine für unsere Nachwuchskampagne „Nur Mut!“ sowie eine Fanseite für unser Fachportal „Chirurgie-Suche.de“.
Nachwuchskampagne
Seit Dezember 2011 hat unsere Nachwuchskampagne „Nur Mut! Kein Durchschnittsjob: ChirurgIn“ eine eigene Präsenz auf Facebook. Mit über 3.000 Fans ist sie unsere erfolgreichste Facebook-Seite.
Hier werden Medizinstudenten und andere Interessierte kontinuierlich über neue Veranstaltungen und Aktionen des BDC für den chirurgischen Nachwuchs informiert. Ein besonderes Feature ist dabei die Verknüpfung von Facebook und unserem Fachportal Chirurgie-Suche.de. Angehende Chirurgen können direkt auf der Fanseite in Facebook nach geeigneten chirurgischen Weiterbildungseinrichtungen suchen (Abb. 2a.). Auch unser chirurgischer Stellenmarkt App.in.den.Op® ist in Facebook als dynamischer Banner mit durchlaufenden Anzeigen für Assistenzarztstellen sichtbar (Abb. 2b.). So können angehende Chirurgen direkt auf der Nur Mut!-Fanpage in Facebook nach der passenden Assistentenstelle suchen.
Der Berufsverband
Im Mai 2012 haben wir eine eigene Facebook-Fanpage für den Berufsverband freigeschaltet. Wir wollen erreichen, dass der Informationsweg zu unseren Mitgliedern kurz und eine unkomplizierte Kommunikation möglich ist. Auf unserer BDC-Facebookseite informieren wir top aktuell über Aktivitäten des Verbands und die Chirurgie.
Chirurgie-Suche
Im Oktober 2012 eröffneten wir unsere dritte Fanpage auf Facebook: Hier steht das Fachportal „Chirurgie-Suche.de“ im Mittelpunkt. Nutzer können direkt in Facebook deutschlandweit nach chirurgischen Einrichtungen und Experten suchen. So erreichen wir die Reichweite von Chirurgie-Suche.de. Neben aktuellen Informationen rund um das Portal erhalten professionelle Anwender von Chirurgie-Suche.de praxisnahe Tipps, wie die eigene Instituion optimal auf Chirurgie-Suche.de präsentiert wird.
Der BDC bei Google+ und bei Twitter
Seit 2012 sind wir auch auf Google+ und Twitter präsent. Der BDC und die Nachwuchskampagne haben hier jeweils eine eigene Fanseite mit vielen Lesern. So werden auch Nutzer erreicht, die nicht auf Facebook aktiv sind.
ChirurgInnen in Sozialen Netzwerken
Frauen drängen in die Chirurgie, sind aber in Führungspositionen noch selten zu finden. Nur durch eine gute Vernetzung und Hilfe in Kommunikationsstrategien und Selbst-Marketing wird sich daran etwas ändern.
Im April ging die Seite “CHIRURGINNEN-NETZWERK” als geschlossene Gruppe auf Facebook online. Hier können Chirurginnen unter sich Fragen, Sorgen und Freude teilen, sich über Veranstaltungen informieren und mehr über Mentoring sowie Coaching erfahren. Ein Pendant wurde auf der kostenlosen Business Platform XING errichtet.
Beide Plattformen sollen zusätzlich Hinweise auf Veranstaltungen für Chirurginnen geben, Möglichkeiten zur Weiter- und Fortbildung verbreiten und auf interessante Artikel zur beruflichen und privaten Situation von Chirurginnen verlinken.
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BDC|Blog http://bdc-newsblog.blogspot.de/ Hier informieren die Mitarbeiter der BDC-Geschäftsstelle in Berlin über Neuigkeiten, aktuelle Angebote und Dienstleistungen des BDC. |
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Nur Mut! auf Facebook https://www.facebook.com/chirurg.werden Hier werden Medizinstudenten und andere Interessierte kontinuierlich über neue Veranstaltungen und Aktionen des BDC für den chirurgischen Nachwuchs informiert |
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Der BDC auf Facebookhttps://www.facebook.com/chirurgen Auf unserer BDC-Facebookseite informieren wir top aktuell über Aktivitäten des Verbands und die Chirurgie. |
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Chirurgie-Suche.de auf Facebook https://www.facebook.com/chirurgie.suche Neben aktuellen Informationen zu Chirurgie-Suche.de erhalten Sie praxisnahe Tipps, wie Sie eine chirurgische Einrichtung optimal auf Chirurgie-Suche präsentieren können. |
| Der BDC auf Google + https://plus.google.com/116400974453723317297/posts Folgen Sie uns und erfahren Sie jede Woche alle Neuigkeiten rund um Ihren Berufsverband. |
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| Fanseite Chirurginnen Netzwerk http://www.facebook.com/ChirurginnenNetzwerk Hier können Chirurginnen unter sich Fragen, Sorgen und Freude teilen. |
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| Geschlossene Gruppe auf Facebook für Chirurginnen http://www.facebook.com/groups/554885837885458/ Hier können sich Chirurginnen über Veranstaltungen informieren und mehr über Mentoring sowie Coaching erfahren. |
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Chirurginnen-Netzwerk auf Xing https://www.xing.com/net/prid3ae7fx/chirurginnen-netzwerk/ Auch auf der kostenlosen Business Plattform XING finden Sie das Chirurginnen-Netzwerk |
Ansorg J. / Dittmar R. / Wolter J. Meet and Greet – der BDC im Social Web. Passion Chirurgie. 2013 Dezember, 3(12): Artikel 02_08.

















