Presse 14.03.2022
Auch schwerverletzte Ukrainer in Deutschland gut versorgt
Der BDC hat heute (14.03.2022) gegenüber der Presse zur medizinischen Versorgung der aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten und verletzten Menschen erklärt:
„Die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten und verletzten Menschen können sich darauf verlassen, dass die Chirurginnen und Chirurgen sowohl in den niedergelassenen Praxen und als auch in den Krankenhäusern sie umfassend und unbürokratisch medizinisch versorgen werden. Für die Versorgung polytraumatisierter, also mehrfach, unter Umständen lebensbedrohlich verletzter Patienten – in Kriegsgebieten keine Seltenheit – hält der BDC die derzeitigen sogenannten Polytrauma-Netzstrukturen mit Universitätsklinika und Krankenhäusern der Maximalversorgung für angemessen. Das heißt, auch schwerer verletzte Flüchtlinge können darauf vertrauen, dass sie in Deutschland eine zu ihrem Gesundheitszustand passende ärztliche Betreuung erhalten. Die Ärzteschaft, so auch im BDC, steht in allen medizinischen Belangen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Damit wollen wir dazu beitragen, das unermessliche Leid der geflüchteten Menschen zu lindern und ihre Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen.“
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