Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Namen des Vorstands des BDC|Landesverbandes Schleswig-Holstein möchte ich Sie herzlich zu unserem Jahrestreffen einladen.
Datum: 26. November 2025
Uhrzeit: 18:00 – 21:00 Uhr
Ort: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Haus C – Raum Frankreich 3
Arnold-Heller-Str. 3, 24105 Kiel
Einwahllink: https://eakademie.bdc.de/webinare/432/uebersicht?zugriffscode=LVSH25
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme – sei es im Netz oder vor Ort – und eine rege Diskussion und verbleibe im Namen des gesamten Vorstands
R.W. Schmitz
Vorsitzender BDC|Schleswig-Holstein
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Namen des Vorstands des BDC Schleswig-Holstein möchte ich Sie herzlich zu unserem Jahrestreffen am 27.11.2024 einladen.
Ort: Haus des Sports, Raum Hassee, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel
Zeit: 27.11.2024, 18:00 Uhr
Die Flut der vom Bundesgesundheitsministerium verantworteten neuen Gesetze und Rechtsverordnungen nimmt kein Ende. Auch wenn die handwerkliche Ausgestaltung und die Art und Weise des Zustandekommens oftmals ohne ärztlichen Sachverstand zu Recht kritisiert wurde, so bieten diese Neuerungen doch auch Chancen.
KHVVG, Transparenzgesetz, GVSG, Notfallgesetz und nun auch noch die Diskussion um die neue GOÄ – da kann einem schon mal schwindelig werden. Was bedeutet dies konkret für meine Arbeit im Krankenhaus oder in der Praxis, was passiert mit der Weiterbildung? Hier wollen wir Ordnung reinbringen.
Wie gewohnt werden wir das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Nach einem Impulsvortrag über die aktuelle Gesetzeslage und den Stand der Umsetzung wird ein Mitglied des neuen Vorstandes der KVSH uns über den Stand der Notfallreform in unserem Bundesland unterrichten. Es folgt ein Referat über Stand und Weiterentwicklung der Hybrid-DRGs mit Fokus auf den ambulanten Sektor.
Von besonderer Wichtigkeit sind die Auswirkungen der Ambu-lantisierung auf die Weiterbildung. Hier wird uns eine junge Kollegin über ihre Erfahrungen in der Weiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie berichten und wir stellen ein Modell zur Finanzierung einer sektorenübergreifenden Weiterbildung vor.
Am Ende der Tagesordnung verbleibt noch genügend Zeit, um eventuell weitere berufspolitisch relevante Themen zu diskutie-ren. Das vom BDC verantwortete Spektrum ist bekanntermaßen breit und reicht von rechtlichen Belangen, Honorar- und Vergütungsfragen, Problemen bei der Organisation der sektorenübergreifenden Versorgung bis hin zur Ausgestaltung der Weiterbildung. Und das gilt für alle Chirurginnen und Chirurgen in allen 8 Facharztsäulen, egal ob in der Weiterbildung oder als Chefarzt, ob niedergelassen, angestellt oder verbeamtet. Also eigentlich ist für jeden etwas dabei.
Die Agenda entnehmen sie bitte dem Anhang.
Für die Planung der Veranstaltung ist eine Anmeldung hilfreich: per Fax: 0431 7206443 oder Email: schmitz@bdc.de
Ich freue mich auf ihre Teilnahme und eine rege Diskussion und verbleibe im Namen des gesamten Vorstands mit freundlichen Grüßen
R.W. Schmitz
Vorsitzender BDC|Schleswig-Holstein
Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
im Namen des Vorstands des Landesverbandes BDC|Schleswig-Holstein möchte ich Sie herzlich zu unserem Jahrestreffen am 22.11.2023 einladen.
Wir werden uns intensiv mit dem Thema Ambulantisierung und deren Fogen auf die chirurgischen Praxen beschäftigen. Die Details zum Programm finden Sie unten stehend.
Für die Planung der Veranstaltung ist eine Anmeldung per E-Mail an schmitz@bdc.de oder per Fax 0431 7206443 hilfreich.
Ich freue mich auf ihre Teilnahme und eine rege Diskussion und verbleibe im Namen des gesamten Vorstands
mit freundlichen Grüßen
Ralf W. Schmitz
Vorsitzender BDC|Schleswig-Holstein
| Datum: 22.11.2023 Uhrzeit: 18:00 Uhr Ort: Haus des Sports, Raum Hassee, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel (Tel.: 0431 642107) |
| Agenda | PDF öffnen | |
| Anmeldung | PDF öffnen |
Unser Neues Format BDC|Schnittstelle präsentiert ab sofort im monatlichen Turnus Persönlichkeiten aus den BDC|Landesverbänden. Den Anfang macht Dr. Ralf Schmitz, Vorsitzender des Landesverbands BDC|Schleswig-Holstein und Sprecher der Landesverbände.
1. Herr Dr. Schmitz, welchen Auftrag haben Sie sich für Ihren Landesverband auf die Fahne geschrieben?
Die medizinische Versorgung ist in Deutschland föderal organisiert. Dies bedeutet, dass sich sowohl die Krankhausstrukturen als auch die vertragsärztliche Versorgung regional in den einzelnen Ländern deutlich unterschiedlich darstellen können. Meine Aufgabe als Landesverbandsvorsitzender des BDC ist es, den Mitgliedern in Schleswig-Holstein die Auswirkungen der Gesundheitspolitik zu kommunizieren und Hilfestellung bei unterschiedlichen Projekten zu geben, wie etwa die Organisation von Weiterbildungsverbünden oder die Gestaltung einer intersektoralen Versorgung. Als Sprecher der Landesverbandsvorsitzenden wiederum fällt es mir zu, die großen Themen der Gesundheitsversorgung und die regional unterschiedliche Ausgestaltung im Rahmen von Veranstaltungen zu thematisieren, zu diskutieren und Leuchttürme zu identifizieren, die als Vorbild für eine verbesserte Versorgung in den übrigen Regionen dienen könnten.
2. Welches Thema liegt Ihnen für Ihre Region in den nächsten Jahren besonders am Herzen?
Ganz klar zwei Themenblöcke, die eng miteinander verbunden sind: Zum einen ist es die Ausgestaltung der Weiterbildung unseres chirurgischen Nachwuchses, zum anderen die Verbesserung der medizinischen Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg. Ganz konkret geht es mir um eine bessere Vernetzung und Kooperation zwischen Krankenhaus, MVZ und Praxis auf kollegialer Basis.
3. Wie möchten Sie Ihre Themen mit ihrem Verband anpacken? Was sind die Hürden?
Auch wenn ich selbst als niedergelassener Vertragsarzt in einem MVZ dem ambulanten Versorgungssektor zugehörig bin, so habe ich immer Wert daraufgelegt, die klinikspezifischen Probleme in gleichem Umfang zu adressieren. Um eine signifikante Verbesserung der intersektoralen Versorgung zu erreichen, braucht es handelnde Personen in den beiden Sektoren, die sich vertrauen und offen sind für Veränderungen. Problematisch wird es immer dann, wenn pekuniäre Interessen im Vordergrund stehen und das Gefühl aufkommt, der andere Sektor will einem etwas wegnehmen. Erfreulicherweise mache ich die Erfahrung, das von beiden Seiten eine engere Kooperation immer mehr gewünscht wird.
4. Welche Verantwortung und welchen Einfluss auf die Politik haben die Landesvertretungen des BDC aus Ihrer Sicht?
Die Landesverbände des BDC können und sollen Einfluss in den ärztlichen Standesorganisationen ausüben, also in Ärztekammer, Kassenärztlicher Vereinigung und Krankenhausgesellschaft. Zudem sollte auch immer der Kontakt zu Landespolitikern und Abgeordneten des Bundestages gesucht werden, letztendlich also den politischen Entscheidern. Diese zugegebenermaßen begrenzten Gestaltungsräume gilt es zu nutzen. Nur durch eine solche Art von Lobbyismus besteht die Möglichkeit, Verbesserungen in der medizinischen Versorgung in unserem Sinne zu erreichen.
5. Was wünschen Sie sich für Ihren Landesverband und die BDC-Landesverbände in den nächsten Jahren?
Nach innen gilt es mehr denn je zu einer Einheit zu finden. Die Chirurgie ist sehr vielfältig, nicht nur wegen der acht Säulen und einer zunehmenden Zahl an Subspezialisierungen. Es gibt den ambulanten Bereich, den Krankenhaussektor, die Einsatzchirurgie in der Bundeswehr und immer größer werdende intersektorale Versorgungsbereiche. Eine sinnvolle und zielorientierte Ausgestaltung dieser verschieden Felder ist nur möglich, wenn wir uns in der Chirurgie als Einheit begreifen und dies auch nach außen kommunizieren. Nur so werden wir wahrgenommen. Ist dies nicht der Fall kommt der alte Caesar wieder ins Spiel: divide et impera – und damit würde uns die Gestaltungsmöglichkeit genommen.
6. Warum lohnt sich als BDC-Mitglied ein Engagement in den Landesverbänden? Wer kann für ein Mandat kandidieren?
Nicht meckern – sondern machen! Das ist meine Devise. Ich kann nur jeder Kollegin und jedem Kollegen empfehlen, die eigene Kreativität und die eigenen Ideen nicht für sich zu behalten, sondern in diversen Gremien publik zu machen und Mitstreiter zu suchen. Das muss nicht immer eine Mitarbeit im Vorstand eines Landesverbandes des BDC, sondern darf auch eine Kandidatur in Ärztekammer oder KV sein. Natürlich bedeutet ehrenamtliches Engagement immer auch eine zeitliche Belastung, und auch eine gewisse Frustrationstoleranz sollte idealerweise mitgebracht werden. Dann aber kann berufspolitisches Engagement durchaus befriedigend sein und zu positiven Veränderungen führen. Nur eins ist sicher: Eine Veränderung in die gewünschte Richtung ist nur mit dem Engagement möglichst vieler möglich, ohne ein solches ist eine Besserung ausgeschlossen!
Kurzporträt Dr. Ralf W. Schmitz
Geboren 1962 in Kleve am Niederrhein. Nach dem Abitur 1981 Aufnahme des Medizin-Studiums 1982 in Kiel. 1986 Auslandssemester an der University of Southern California in Los Angeles, USA. Amerikanisches medizinisches Staatsexamen 1987 und deutsches Staatsexamen 1988.
Beginn der chirurgischen Ausbildung im Kreiskrankenhaus Eckernförde unter Leitung von Dr. O.F. Besch im Jahr 1989. Im gleichen Jahr Promotion zum Doktor der Medizin. 1990 truppenärztliche Tätigkeit im Marinestützpunkt Kiel und Ausbildung zum Taucherarzt am Schifffahrtsmedizinischen Institut der Marine in Kronshagen. 1991 Wiederaufnahme der Weiterbildung in Eckernförde. Über viele Jahre Tätigkeit als Notarzt. 1996 Facharztanerkennung Chirurgie. Ein Jahr später Wechsel in die Unfallchirurgische Klinik der Christian-Albrechts-Universität (CAU) Kiel, heute UKSH. Dort Weiterbildung unter Professor Dr. D. Havemann und Professor Dr. H.-J. Egbers. Anerkennung als Arzt für Unfallchirurgie 1999. 2007 Anerkennung als Facharzt für Orthopädie.
Dr. Schmitz ist seit Januar 2000 als Vertragsarzt in Kiel niedergelassen und hat 2006 das MVZ Chirurgie mitgegründet. Mit der Unfallchirurgischen Klinik des UKSH Campus Kiel besteht eine enge Kooperation. Es liegt eine gemeinsame Verbundweiterbildungsermächtigung (Modellprojekt Kiel) vor und es besteht eine enge Zusammenarbeit im TraumaNetzwerk Nord.
Dr. Schmitz engagiert sich stark auf berufspolitischer Ebene. Im BDC ist er seit 2011 der Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein. Seit 2019 ist er Sprecher aller Landesverbandsvorsitzenden und leitet zudem das Referat Niedergelassene Chirurgen (RNC). Als solcher ist er Mitglied im erweiterten Vorstand des BDC. Im neuen Themenreferat Krankenhausstrukturen, intersektorale Versorgung und Nachhaltigkeit engagiert er sich für eine bessere Zusammenarbeit über die Sektorengrenzen hinweg.
| Der BDC|Landesverband Schleswig-Holstein Der Landesverband Schleswig-Holstein des BDC hat etwas mehr als 500 Mitglieder. Die jährlich stattfindenden Jahrestagungen befassen sich seit vielen Jahren mit den Themen Weiterbildung und Verbesserung der Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg. In diesem Zusammenhang wurde schon 2015 mit Unterstützung der Ärztekammer Schleswig-Holstein das Modellprojekt Chirurgische Verbundweiterbildung Kiel implementiert, ein Projekt, dass bundesweit Beachtung gefunden hat. Der Verband wird aktuell geleitet durch den niedergelassenen Unfallchirurgen Dr. Ralf Schmitz und seinen Stellvertreter Dr. Michael Müller, leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie am UKSH Kiel. Die niedergelassenen Chirurginnen und Chirurgen werden vertreten durch den Handchirurgen Professor Dr. Tobias Kisch, den Viszeralchirurgen Dr. Bertram Wittrin und auch Dr. Schmitz. |
Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
im Namen des Vorstands des BDC|Schleswig-Holstein möchte ich Sie herzlich zu unserem Jahrestreffen am 16.11.2022 einladen.
Kosten und CME-Punkte: Es werden keine Teilnehmergebühren erhoben. Fortbildungspunkte sind bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein beantragt.
Hinweis: In Zeiten der Corona-Pandemie besteht ein Hygienekonzept. Im UKSH in Kiel wird die Angabe des Impf- oder Genesenenstatus erforderlich sein. Teilnahme ist nur in diesen beiden Fällen möglich.
Ich freue mich auf ihre Teilnahme und eine rege Diskussion und verbleibe im Namen des gesamten Vorstands
mit freundlichen Grüßen
Ralf W. Schmitz
Vorsitzender BDC|Schleswig-Holstein
| 16.11.2022 18.00 – 21.00 Uhr UKSH Campus Kiel, Haus C – Raum Frankreich 3, Arnold-Heller-Str. 3, 24105 Kiel |
| Agenda | PDF öffnen |
Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
im Namen des Vorstands des BDC|Schleswig-Holstein möchte ich Sie herzlich zu unserem Jahrestreffen am 24.11.2021 einladen.
Am Ende der Pandemie mit dem SARS-CoV-2 Virus ist nun der richtige Zeitpunkt, in der Vergangenheit getroffene Entscheidungen kritisch zu hinterfragen. Nur so können wir es zukünftig besser machen. Ich freue mich daher besonders, dass wir von einer chirurgischen Chefärztin eines großen kommunalen Versorgers erfahren werden, wie sich ihr Alltag unter dem Eindruck der Pandemie verändert hat. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Umsetzung der Neustrukturierung der Notfallversorgung hier im Land. Dazu hören wir vom ärztlichen Leiter der Notaufnahme des UKSH in Kiel, wie sich die neue INA entwickelt hat. Der Leiter des Management Versorgungsstrukturen der KVSH wird uns das Notfallkonzept im Vertragsarztbereich darstellen, vom fahrenden Dienst über die „Elfen die Helfen“ bis zur Portalpraxis. Ein besonderer Fokus liegt hier auf der Schnittstelle der beiden Systeme in der Notfallambulanz des Krankenhauses.
Ich freue mich auf ihre Teilnahme und eine rege Diskussion und verbleibe im Namen des gesamten Vorstands
mit freundlichen Grüßen
Ralf W. Schmitz
Vorsitzender BDC|Schleswig-Holstein
| 24. November 2021, 19:00 Uhr Haus des Sports Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel |
| Programm | PDF öffnen |
Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
im Namen des Vorstands des BDC|Schleswig-Holstein möchte ich Sie herzlich zu unserem Jahrestreffen am 20.11.2019 einladen.
Im Gegensatz zu den Veranstaltungen der letzten Jahre erwartet Sie daher bei der Jahrestagung kein monothematisches Programm, sondern ein Querschnitt durch die chirurgische Versorgungslandschaft. Wie immer liegt dabei der Schwerpunkt auf der intersektoralen Versorgung. Da unser Verband sowohl die in der Klinik tätigen Chirurgen als auch die niedergelassenen Kollegen vertritt, ist dieser die ideale Plattform, um bei der Identifizierung und Lösung von Problemen an den Schnittstellen zu helfen. Ich bin hier sehr gespannt auf die vorgetragenen Erfahrungen und auf die anschließende Diskussion.
| 20. November 2019, 18:00 Uhr
Haus des Sports |
Darüber hinaus sind schon wieder vier Jahre ins Land gegangen seit der letzten Vorstandswahl. Damit steht satzungsgemäß eine Neuwahl an. Ich bitte alle Mitglieder für sich zu prüfen, ob eine Mitarbeit im Vorstand des BDC|Schleswig-Holstein nicht eine Option ist. Alle Kolleginnen und Kollegen, die sich berufspolitisch engagieren möchten, sind hoch willkommen. Sollten sich keine weiteren Kandidatinnen oder Kandidaten finden, so hat sich im Vorweg der amtierende Vorstand bereit erklärt, noch einmal ins Rennen zu gehen.
Am Ende der Tagesordnung verbleibt auch noch genügend Zeit, um weitere berufspolitisch relevante Themen zu diskutieren.
Das Spektrum ist breit und reicht von rechtlichen Belangen, Honorar- und Vergütungsfragen, Problemen bei der Organisation der zunehmend geforderten sektorenübergreifenden Versorgung bis hin zur Ausgestaltung der Weiterbildung. Und das gilt für alle Chirurginnen und Chirurgen in allen acht Facharztsäulen, egal ob in der Weiterbildung oder als Chefarzt, ob niedergelassen, angestellt oder verbeamtet. Also eigentlich ist für jeden etwas dabei.
Ich freue mich auf ihre Teilnahme und eine rege Diskussion und verbleibe im Namen des gesamten Vorstands mit freundlichen Grüßen
Ralf W. Schmitz
Vorsitzender BDC|Schleswig-Holstein
| Programm | PDF öffnen |
Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen,
im Namen des Vorstands des BDC|Schleswig-Holstein möchte ich Sie herzlich zu unserem Jahrestreffen am 28.11.2018 einladen.
Unser neuer Gesundheitsminister Jens Spahn hat in seiner ihm eigenen Weise schon mehrfach den großen Hammer herausgeholt und versucht dem Gesundheitssystem
seinen Stempel aufzudrücken, was nicht immer schlecht sein muss. Neben Gesetzen und Verordnungen zur Verbesserung der beklagenswerten Situation in der Pflege geht es auch um die Neuordnung und Strukturierung der Notfallversorgung, so wie es auch vom
Sachverständigenrat des Gesundheitswesens angemahnt wurde.
| 28. November 2018, um 18:00 Uhr Haus des Sports in Kiel Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel Tel. (0431) 642107 |
Die kompetente Versorgung von Notfällen stellt einen zentralen Anteil der chirurgischen Tätigkeit dar und daher geht dieses Thema uns alle an, egal ob im Krankenhaus oder im vertragsärztlichen Bereich. Unter der griffigen Überschrift „Von der Vorfußprellung bis zur thorakalen Aortendissektion“ wird das Konzept der jetzigen und zukünftigen Notfallversorgung aus verschiedenen Sichtweisen beleuchtet. Vom ärztlichen Leiter der Notaufnahme eines Krankenhauses der Maximalversorgung hören wir etwas
über das in der Planung befindliche Stufenkonzept. Die Vorstandsvorsitzende der KVSH wird uns das Notfallkonzept im Vertragsarztbereich darstellen, vom fahrenden Dienst bis zur Portalpraxis. Ein ganz besonderer Focus liegt hier natürlich auf der Schnittstelle der beiden Systeme in der Notfallambulanz des Krankenhauses. Ich bin hier sehr gespannt auf die vorgetragenen Erfahrungen und auf die anschließende Diskussion.
Danach verbleibt dann hoffentlich noch genügend Zeit um weitere berufspolitisch relevante Themen zu diskutieren. Das Spektrum ist breit und reicht von rechtlichen Belangen, Honorar- und Vergütungsfragen, Problemen bei der Organisation der zunehmend geforderten sektorenübergreifenden Versorgung bis hin zur Ausgestaltung der Weiterbildung. Und das gilt für alle Chirurginnen und Chirurgen in allen 8 Facharztsäulen,
egal ob in der Weiterbildung oder als Chefarzt, ob niedergelassen, angestellt oder verbeamtet. Also eigentlich ist für jeden etwas dabei.
Ich freue mich auf ihre Teilnahme und eine rege Diskussion und verbleibe im Namen des gesamten Vorstands mit freundlichen Grüßen
R. W. Schmitz
| Programm Jahrestagung 2018 | PDF öffnen |
Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
ich möchte Sie herzlich im Namen des Vorstands des BDC|Schleswig-Holstein zu unserem Jahrestreffen am 22.11.2017 einladen.
Nach der Bundestagswahl und dann wohl auch weitestgehend abgeschlossenem Koalitionsvertrag ist es erforderlich zu analysieren, wo es mit dem deutschen Gesundheitssystem unter besonderer Berücksichtigung der Belange unseres chirurgischen Fachgebietes hingeht. Die Einschätzung der gesundheitspolitischen Großwetterlage erfolgt in gewohnt kompetenter Weise durch unseren Vizepräsidenten Dr. Rüggeberg, der den Weg aus Berlin zu uns wieder einmal nicht gescheut hat.
Der zweite Themenblock dreht sich um ein zentrales Thema in der Akutversorgung von Patienten. So erfordert der zunehmende Ansturm von Patienten auf die Notfallambulanzen der Kliniken mit mehr oder minder geringfügigen Beschwerden ein tragfähiges Konzept zur Organisation dieser Patientenströme. Diese Schnittstelle in der intersektoralen Versorgung entwickelt sich zunehmend zu einem Problem was einer dringlichen Lösung bedarf. Spannend ist hierzu der Vorschlag des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, den ich vorstellen werde.
Danach verbleibt dann hoffentlich noch genügend Zeit um weitere berufspolitisch relevante Themen zu diskutieren. Das Spektrum ist breit und reicht von rechtlichen Belangen, Honorar- und Vergütungsfragen, Problemen bei der Organisation der zunehmend geforderten sektorenübergreifenden Versorgung bis hin zur Ausgestaltung der Weiterbildung. Und das gilt für alle Chirurginnen und Chirurgen, egal ob in der Weiterbildung oder als Chefarzt, ob niedergelassen, angestellt oder verbeamtet. Also eigentlich ist für jeden etwas dabei.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion und verbleibe im Namen des gesamten Vorstands mit freundlichen Grüßen
R. W. Schmitz
Vorsitzender
BDC|Schleswig-Holstein
| Jahrestreffen2017 am 22. November 2017 um 19:00 Uhr Haus des Sports in Kiel |
| Programm Jahrestreffen 2017 | PDF öffnen |
















