And the winner 2020 is …
Dr. med. T. Vogel aus Moers
Wir gratulieren und wünschen viel Spaß mit dem neuen Android-Tablet.
Der elektronische Heilberufsausweis der Generation 2.0 ist für Ärzte jetzt bundesweit verfügbar. Nach Auskunft der Bundesärztekammer können Mediziner den Ausweis jetzt bei allen Landesärztekammern bestellen.
Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) der Generation 2.0 ist für viele Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) Pflicht. Da er der Sicherheit in der TI dient, ist dafür ein besonderes Antragsverfahren über die Landesärzte- oder -psychotherapeutenkammern notwendig.
Bislang waren noch nicht alle Landesärztekammern vorbereitet. Nun wurden nach Mitteilung der Bundesärztekammer überall die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen, sodass Ärzte im gesamten Bundesgebiet einen eHBA bestellen können. Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstands der KBV, erklärte dazu: „Damit wird der Weg frei für weitere Schritte der Digitalisierung. Nicht zuletzt wird damit die wichtige innerärztliche Kommunikation auch digital möglich.“
Ärzte und Psychotherapeuten beantragen ihren eHBA bei ihrer Landesärzte- oder psychotherapeutenkammer oder über die Online-Portale der Hersteller. Die zuständige Kammer prüft dann zunächst den Antrag, bevor der Ausweis geordert werden kann.
Der eHBA wird unter anderem für die qualifizierte elektronische Signatur (QES) benötigt, die bei vielen digitalen Anwendungen verlangt wird, so für den elektronischen Arztbrief oder die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.
Ein eHBA ist zudem nach dem Willen des Gesetzgebers auch notwendig, wenn Ärzte und Psychotherapeuten medizinische Daten auf der elektronischen Gesundheitskarte lesen wollen. Dies ist bei Notfalldatensatz und elektronischem Medikationsplan der Fall.
Für den eHBA erhalten Vertragsärzte und -psychotherapeuten eine Pauschale von 11,63 Euro je Quartal. Damit wird die Hälfte der Kosten durch die Krankenkassen erstattet.
| So erhalten Sie Ihren eHBA
Ärzte und Psychotherapeuten müssen ihren elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) zunächst bei ihrer Landesärzte- oder psychotherapeutenkammer oder über die Online-Portale der Hersteller beantragen. Sie erhalten dann, wenn die zuständige Kammer den Antrag geprüft hat, eine Vorgangsnummer, um den Ausweis zu ordern. Der eHBA ist ein personenbezogenes Dokument. Deshalb müssen Ärzte und Psychotherapeuten für den Antrag das Post-Ident-Verfahren durchführen – nur so können sie zweifelsfrei ihre Identität nachweisen. Sobald der Ausweis produziert ist, erhält der Arzt oder Psychotherapeut ihn per Einschreiben zugeschickt; PIN und PUK folgen separat. Nach Erhalt muss der Ausweis innerhalb von 28 Tagen über ein Online-Portal freigeschaltet werden. |
| Dafür benötigen Sie einen eHBA
Sichtausweis: Der eHBA ist eine Chipkarte, ähnlich dem Personalausweis. Er ersetzt den klassischen Arztausweis aus Papier. Signatur: Der Inhaber kann mit dem eHBA elektronische Dokumente rechtsverbindlich unterschreiben. Fachleute sprechen hier von der „qualifizierten elektronischen Signatur (QES)“. Durch die Kopplung mit dem eHBA ist ein Missbrauch weitestgehend ausgeschlossen, denn die Unterschrift ist eindeutig als Unterschrift eines Arztes oder Psychotherapeuten erkennbar. Authentifizierung: Mit dem eHBA weist sich sein Eigentümer in der elektronischen Welt als Arzt oder Psychotherapeut aus. Er erhält damit Zutritt zur TI, aber auch zu Mitgliederportalen von KVen und Kammern. Zugriff auf die eGK: Mit dem eHBA kann der Inhaber auf medizinische Daten zugreifen, die auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) des Patienten abgespeichert sind. Das gilt etwa für den Notfalldatensatz. |
Der BDC unterstützt die Initiative der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände e.V. (GFB), in einheitliches, gemeinsamen Corona-Konzept der gesamten Ärzteschaft zu etablieren. Dieses sorgt für Sicherheit auf allen Seiten. GFB-Präsident Dr. med. Jörg-A. Rüggeberg setzte sich ebenso als Vizepräsident für den BDC ein.
Sehr geehrter Herr Präsident,
lieber Herr Reinhardt,
die aktuell aufgeregte und vor allem kontrovers geführte Diskussion innerhalb der Ärzteschaft und deren verschiedener Verbände zum Thema eines angemessenen Umgangs mit der Corona-Pandemie, veranlasst die GFB zu einem Aufruf, eine gemeinsame ärztliche Plattform einzurichten, die gegenüber Politik und Gesellschaft möglichst einheitliche Positionen erarbeitet.
Es ist an der Zeit, eine fachgebiets- und sektorenübergreifende Diskussion in der verfassten Ärzteschaft Deutschlands zum Pandemiegeschehen zu Corona zu führen. Sie muss die Einzelbereiche der Ärzteschaft, die verschiedenen Fachgebiete, den Öffentlichen Gesundheitsdienst und ggf. einzelne medizinische Experten in ein Gesamtkonzept einbinden. Ziel muss die Entwicklung eines nachhaltigen und ganzheitlichen Konzepts der Versorgung unter den Bedingungen der Pandemie aus ärztlicher Perspektive sein. Der daraus erwachsende Konsens dient unabhängig von den persönlichen Meinungen Einzelner oder den durchaus widersprüchlichen Auffassungen einzelner Teile der Ärzteschaft als fachliche Grundlage für künftige weitreichendere politische Konzepte von Politik und Gesellschaft im Umgang mit dem Virus. Die Bundesärztekammer als Institution der verfassten Ärzteschaft Deutschlands ist dafür die richtige Plattform. Wir fordern die Bundesärztekammer auf, diese Corona-Debatte zu organisieren und zu moderieren. Das sollte nicht von einzelnen Gruppen für sich reklamiert werden.
Die Diskussion um das jüngst erschienene KBV-Positionspapier zeigt, dass Aussagen einzelner trotz berechtigter Positionen zunehmend zur Austragung persönlicher Differenzen oder von parteipolitischen Interessen missbraucht werden. Es bedarf einer von der Bundesärztekammer moderierten und nach außen kommunizierten Diskussion der Ärzteschaft, vor allem, um neben den aktuellen unmittelbaren Maßnahmen der Pandemie Eindämmung langfristige Strategien aus ärztlicher Sicht zu entwickeln, um das zweifellos noch lange erforderliche „Leben mit dem Virus“ in Abwägung zwischen Allgemeinwohl und Individual-gesundheit mit möglichst geringen Schäden zu gestalten.
Die Ärzteschaft steht in der Pflicht, aus ihrem ethischen Grundverständnis heraus, Wege aufzuzeigen, wie einerseits die Gesundheit des Einzelnen, andererseits aber auch die Gesundheitsfürsorge gegenüber der Gesellschaft miteinander in Einklang gebracht werden kann.
Dazu muss ein gemeinsamer Konsens der gesamten verfassten Ärzteschaft erarbeitet werden. Denkbar wäre eine konzertierte Aktion der bei der BÄK angesiedelten Akademien der Haus- und Fachärzte oder ggf. auch eine gemeinsame Diskussionsplattform der Verbände mit Einzelexperten. Solch ein Konsens auf Grundlage der Expertise aller Fachgebiete und Sektoren der Ärzteschaft ist die einzige Möglichkeit, eine mittel- und langfristige Perspektive für ein Leben mit dem Virus erfolgreich in Gesellschaft und Politik verankern zu können.
Weitere Informationen unter: www.gfb-facharztverband.de
Quelle: Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände e.V. (GFB)
Um die chirurgische Fortbildungsreihe der Hernienschule trotz Covid-19-Pandemie aufrecht zu erhalten, wurde das Modul HERNIE kontakt entwickelt. Dieses ermöglicht das Aufgreifen und die Vertiefung aktueller Themen der Hernienchirurgie. Gleichzeitig wird ein Medium genutzt, welches den Kontakt auch in Zeiten von Corona ermöglicht. Nutzen Sie zur Diskussion die Chat-Funktion des Webinars.
|
WEBINAR HERNIE KONTAKT Moderation: Joachim Conze, München / Andreas Kuthe, Hannover
18.00 – 19.00 Uhr – Modul II: Neues von den komplexen Hernien
Zertifizierungspunkte wurden bei der Ärztekammer Berlin beantragt!Hier geht´s zur Ameldung auf der eAkademie des BDC: |
Die Hernienschule ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Herniengesellschaft und des Berufsverbands der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC). Die Schule begann im Jahr 2011 mit Hernie kompakt in Berlin und ist inzwischen über die Grenzen Deutschlands auch im Ausland etabliert worden.
Neben den erfolgreichen Modulen Hernie kompakt, dem Basismodul, Hernie konkret und Hernie komplex wurde die Hernienschule in Deutschland nunmehr um ein weiteres Modul erweitert. Der Auslöser für die Initiierung des neuen Moduls HERNIE kontakt war die Corona-Krise, die dazu führte, dass nahezu alle chirurgischen Kongressveranstaltungen verschoben oder abgesagt wurden. Die vier Organisatoren entwickelten dieses Webinar jedoch nicht nur für kontaktbeschränkte Zeiten. Auch in Zukunft sollen die an Thema Hernien interessierten Chirurgen aller Weiterbildungsstufen mit diesem Modul vor allem mit aktuellen und brisanten Themen erreicht werden.
Auch wenn einmal ein Termin verpasst wird, ist das kein Problem, denn der aufgezeichnete Vortrag mit Diskussion kann jederzeit aus dem Webinar-Archiv abgerufen werden. Detaillierte Informationen und Termine zu diesem Lernangebot und allen Webinaren sind unter www.bdc-eakademie.de zu finden.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die endgültige Fassung des Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) 2021 veröffentlicht.
Er bildet zusammen mit der Internationalen statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification (ICD-10-GM) die Basis für die Entgeltsysteme in der ambulanten und stationären Versorgung.
Medizinischen Fachgesellschaften, Fachleuten aus der Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie weitere Organisationen der Selbstverwaltung haben laut BfArM Vorschläge für den neuen OPS eingereicht, von denen 278 in die neue Version eingeflossen sind.
Zum Beispiel enthält sie neue Kodes für die Feststellung des Beatmungsstatus und des Beatmungsentwöhnungspotenzials und die prolongierte Beatmungsentwöhnung auf spezialisierten intensivmedizinischen und nicht intensivmedizinischen Beatmungsentwöhnungseinheiten. Überarbeitet wurden zudem unter anderen Kodes für die Schlaganfallbehandlung und für Operationen an der Wirbelsäule.
Weitere Änderungen ergaben sich laut BfArM aus einer neuen Regelung im fünften Sozialgesetzbuch, nach der Krankenhäuser künftig die Einhaltung von Strukturmerkmalen nach dem OPS regelmäßig durch den Medizinischen Dienst begutachten lassen müssen, bevor sie entsprechende Leistungen vereinbaren und abrechnen dürfen.
Das BfArM hat für die Arbeit mit dem OPS 2021 zahlreiche Hilfestellungen erarbeitet: So erläutert ein Kommentar im Vorspann des Systematischen Verzeichnisses wichtige Neuerungen in den einzelnen Kapiteln. Alle Änderungen im Detail sind in der Aktualisierungsliste enthalten. Die sogenannte Differenzliste enthält die Änderungen der endgültigen Fassung gegenüber der Vorabfassung.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
Die SarsCov2-Pandemie stellt insbesondere die operativen Disziplinen vor besondere Herausforderungen, da sich der unmittelbare Kontakt im Rahmen unserer Behandlung nicht vermeiden lässt. Durch persönliche Schutzmaßnahmen und konsequente präoperative Patienten-Abstrichtestung lässt sich das Infektionsrisiko deutlich minimieren. Die S1-LL positioniert sich zu den konsentierten Überlegungen in diesem Kontext.
Lernziel: Die SarsCov2-Pandemie stellt insbesondere die operativen Disziplinen vor besondere Herausforderungen, da sich der unmittelbare Kontakt im Rahmen unserer Behandlung nicht vermeiden lässt. Durch persönliche Schutzmaßnahmen und konsequente präoperative Patienten-Abstrichtestung lässt sich das Infektionsrisiko deutlich minimieren. Die S1-LL positioniert sich zu den konsentierten Überlegungen in diesem Kontext.
|
S1-Leitlinie „Interdisziplinär abgestimmte Empfehlungen zum Personal- und Patientenschutz bei Durchführung planbarer Eingriffe zur Zeit der SARS-CoV-2-Pandemie“ 19.11.2020, 18:00 Uhr Professor Dr. med. Andreas Dietz Nicht CME-zertifiziert |
Seit September 2017 gibt es die BDC|Webinare (www.bdc-webinare.de). Bisher wurden auf der Plattform insgesamt 29 Leitlinien von Experten erfolgreich vorgestellt und besprochen. Jeden Monat wird von einem 45-minütigen Webinar eine chirurgisch relevante Leitlinie in ihren Grundzügen vorgestellt. Anschließend kann mit dem Referenten und anderen Teilnehmern via Chat diskutiert werden, selbstverständlich kostenfrei für alle BDC-Mitglieder. Und jede Teilnahme wird in der Regel mit zwei CME-Punkten zertifiziert.
Auch wenn einmal ein Termin verpasst wird, ist das kein Problem, denn der aufgezeichnete Vortrag mit Diskussion kann jederzeit aus dem Webinar-Archiv abgerufen werden. Detaillierte Informationen und Termine zu diesem Lernangebot und allen Webinaren sind unter www.bdc-webinare.de zu finden.
Weitere spannende Webinare für 2021 sind in der Vorbereitung.
Dr. med. Kayvan Baharmast ist seit August 2020 Chefarzt der Gefäßchirurgie am Allgemeinen Krankenhaus Celle. Baharmast ist Facharzt für Allgemeinchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Gefäßchirurgie und zertifizierter Endovaskulärer Spezialist.
Prof. Dr. med. Winfried Barthlen übernahm am 01. Oktober 2020 die Chefarztstelle der Klinik für Kinderchirurgie am Evangelischen Klinikum Bethel in Bielefeld. Barthlen war zuvor langjähriger Chefarzt der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Greifswald.
Markus Batereau leitet seit November 2020 die Klinik für Gefäßchirurgie, Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie im Südharz-Klinikum Nordhausen. Er wechselte bereits im Sommer als Leitender Oberarzt an das Klinikum.
Prof. Dr. med. Robert B. Brauer, FACS, zuletzt Chefarzt der Chirurgie der Muldentalkliniken GmbH in Grimma, übernahm zum 01. Oktober 2020 die chefärztliche Leitung der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie und Unfallchirurgie/Orthopädie am Marienkrankenhaus Cochem.
Dr. med. Claudio Chesi ist seit Oktober 2020 der neue Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie der Caritas-Klinik Pankow, Klinik Maria Heimsuchung in Berlin.
Dr. med. Olaf Hinze nahm zum 01. Juni 2020 seine Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am KMG Klinikum Pritzwalk auf. Er leitete zuvor die Klinik für Gefäßchirurgie der Ruppiner Kliniken.
Carsten Lepple, ehemals Oberarzt der Chirurgie und Viszeralchirurgie am Medizin Campus der Bodensee Klinik Tettnang, ist seit Oktober 2020 Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie der Asklepios Klinik Lindau und trat dort die Nachfolge von Prof. Dr. med. Ulrich Schöffel an, der in den Ruhestand wechselte.
Prof. Dr. med. habil. Henrik Menke, Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie und Zentrum für Schwerbrandverletzte am Sana Klinikum Offenbach, wurde am 25. September 2020 zum neuen Vizepräsidenten der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (DGPRÄC) gewählt.
Prof. Dr. med. Gunnar Ochs, bisher Chefarzt der orthopädischen Fachklinik Vincentius, wird ab Oktober 2020 Direktor des neuen Zentrums für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie Vincentius im Klinikum Konstanz. Prof. Dr. med. Martin Runkel, langjähriger Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Konstanz im Gesundheitsverbund des Landkreis Konstanz (GLKN) ist in den Ruhestand getreten.
Dr. med. Bernd Parnitzke, zuvor langjähriger leitender Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn und Chefarzt in Warburg und Pritzwalk, wechselte zum 01. Oktober 2020 an das Krankenhaus „Maria Hilf“ in Warstein, wo er als Chefarzt die Allgemein- und Viszeralchirurgie leitet.
Dr. med. Tobias Philipp wechselte als Chefarzt von der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der HELIOS Frankenwaldklinik Kronach zum 01.10.2020 an das SRK Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda, Standort Friedrichroda.
Dr. med. Stefan Reumuth, langjähriger Chefarzt der Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Werner-Forßmann-Krankenhauses Klinikum Barnim GmbH, wechselte zum 01.07.2020 als Oberarzt an die Chirurgische Abteilung am Naemi-Wilke-Stift Guben und übernahm zum 01.11.2020 dort die chefärztliche Leitung.
Dr. med. Raymund Wagner, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie und vormals Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirugie am Kreiskrankenhaus St. Ingbert, ist seit Oktober 2020 Chefarzt der Klinik.
Der Honorarbericht und die Kennzahlen erscheinen quartalsweise. Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (VStG) überträgt der KBV die Aufgabe, einen Bericht über die Ergebnisse der Honorarverteilung, über die Gesamtvergütungen, über die Bereinigungssummen und über den Honorarumsatz je Arzt und je Arztgruppe zu veröffentlichen.
Nunmehr liegt der Bericht über die Honorarentwicklung im ersten und zweiten Quartal 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitrum vor.
HIER finden Sie neben den aktuellsten Honorarberichten der KBV Informationen zu weiteren Arztgruppen, Zeiträumen und Kennzahlen.
HIER finden Sie ein PDF zum 1. Quartal 2018
HIER finden Sie ein PDF zum 2. Quartal 2018
Primäre Nebennierentumoren (NNT) sind hormonaktiv oder hormoninaktiv. Erstere stellen wegen der klinischen Symptomatik – insbesondere der arteriellen Hypertonie – eine OP-Indikation dar.Primäre Nebennierentumoren (NNT) sind hormonaktiv oder hormoninaktiv. Erstere stellen wegen der klinischen Symptomatik – insbesondere der arteriellen Hypertonie – eine OP-Indikation dar. Letztere werden in Abhängigkeit von Größe oder Wachstumstendenz operiert. Die große Mehrheit der NNT wird heute minimal-invasive entfernt. Dabei kommen laparoskopische oder retroperitoneoskopische Zugangswege infrage. Die Exstirpation maligner NNT (Nebennierenrindencarcinom, Nebennierenmetastasen) bieten im individuellen interdisziplinären Konzept die einzige kurative Option.
|
S2k-Leitlinie „Operative Therapie der Nebennierentumoren“ 10.12.2020, 18:00 Uhr Prof. Dr. med. Martin K. Walz |
Seit September 2017 gibt es die BDC|Webinare (www.bdc-webinare.de). Bisher wurden auf der Plattform insgesamt 34 Leitlinien von Experten erfolgreich vorgestellt und besprochen. Jeden Monat wird von einem 45-minütigen Webinar eine chirurgisch relevante Leitlinie in ihren Grundzügen vorgestellt. Anschließend kann mit dem Referenten und anderen Teilnehmern via Chat diskutiert werden, selbstverständlich kostenfrei für alle BDC-Mitglieder. Und jede Teilnahme wird in der Regel mit zwei CME-Punkten zertifiziert.
Auch wenn einmal ein Termin verpasst wird, ist das kein Problem, denn der aufgezeichnete Vortrag mit Diskussion kann jederzeit aus dem Webinar-Archiv abgerufen werden. Detaillierte Informationen und Termine zu diesem Lernangebot und allen Webinaren sind unter www.bdc-webinare.de zu finden.
Die Goethe-Universität Frankfurt am Main hat das Forschungsprojekt „Arbeit und Befinden in der Krise“ gestartet, das die Auswirkungen und Konsequenzen der veränderten Arbeitsbedingungen durch die Corona-Pandemie untersuchen möchte. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Vergleich zwischen verschiedenen Branchen und Arbeitsmarktsektoren sowie auf dem Vergleich von MitarbeiterInnen aus verschiedenen europäischen Ländern. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die einzelnen Länder und auch Bundesländer und Branchen sehr unterschiedlich von der Pandemie betroffen sind. Die TeilnehmerInnen können dabei fortlaufend in die Studie einsteigen, sodass man ein zeitkontinuierliches Design erhält (van Montfort, Oud, & Voelkle, 2018) und für den Zeitpunkt der Corona-Pandemie statistisch kontrollieren kann. Dieses zeitkontinuierliche Forschungsdesign erlaubt zudem einen Vergleich, inwieweit sich der fortlaufende Pandemiestatus auf die Wahrnehmung von Unsicherheit und Stress am Arbeitsplatz auswirkt.

Einer 20 Millionen Menschen in Deutschland nutzen digitale Gesundheitsanwendungen, rund 10 Millionen Diagnostik-Apps und über 3 Millionen haben mit ihrem Arzt oder Therapeuten live via Internet gesprochen. Das hat die Auswertung der jährlich durchgeführten Online-Befragung zum digitalen Gesundheitsmarkt E-Patient-Survey 2020 ergeben.
Demnach stieg die Nutzung von Diagnostik-Apps zwischen Frühjahr und Herbst von 10 auf 13 Prozent an, Onlinesprechstunden wurden von 5 Prozent der Befragten, zuvor 2 Prozent in Anspruch genommen. Ein starker Anstieg, obwohl die Studie im Herbst auf ein – weniger online affines – repräsentatives System umgestellt wurde. Bereits 4 Prozent der BürgerInnen haben eine App von ihrem Arzt verordnet bekommen.
Dabei ist der Zugang zu den Apps spannend: 46 Prozent der Nutzer haben die Apps eigeninitiativ im Internet gefunden, Freunde und Familie sind Empfehlungskanal Nr 2. mit 22 Prozent. Werbung liegt mit 14 Prozent gleichauf mit dem Empfehlungsgeber Arzt (14%), vor der Krankenkasse (13%), der Apotheke (5%) und dem Krankenhaus (3%). Die Datenerhebung fand vom 1. bis 16. Oktober 2020 statt.

Seit 2017 hat sich das Einnahmenwachstum der 102.000 Arzt- und Psychotherapiepraxen weiter abgeschwächt. Steigende Einnahmen werden durch die Inflation sowie deutlich höhere Ausgaben, insbesondere für Personal und IT, weitgehend aufgezehrt. Im Ergebnis bedeutet das einen fortschreitenden wirtschaftlichen Substanzverlust der Praxen In Deutschland. Das sind die zentralen Ergebnisse eines Vorberichts zum diesjährigen Zi-Praxis-Panel (ZiPP), mit dem das Zi die wirtschaftliche Lage der Praxen zwischen 2015 und 2018 analysiert hat.
In der Erhebung wurde das Krisenjahr 2020 mit den coronabedingten Umsatzrückgängen aufgrund ausbleibender Patientenbesuche und den erheblichen Mehrkosten durch Schutz- und Hygieneregeln noch nicht berücksichtigt.
Die Monatsausgaben der Mitgliederzeitschrift können Sie als eMagazin online lesen.
Sie müssen den Inhalt von hCaptcha laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen