Alle Artikel von kein Autor

Aktualisierte Corona-Testverordnung tritt in Kraft

Seit dem 8. März 2021 hat jeder Bürger Anspruch auf mindestens einen Schnelltest pro Woche. Das sieht die neugefasste Corona-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor, die in dieser Woche veröffentlicht wurde und rückwirkend zum 8. März in Kraft tritt.

Das Angebot gilt für alle asymptomatischen Personen. Sie können sich nunmehr regelmäßig beispielsweise in einem Testzentrum oder in einer Arztpraxis präventiv testen lassen. Auch Apotheken, Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie weitere Einrichtungen dürfen diese PoC-Antigentests anbieten, wenn der Öffentliche Gesundheitsdienst sie damit beauftragt.

Bei einem positiven Antigen-Test hat der Bürger Anspruch auf eine bestätigende Testung mittels eines PCR-Tests nach der Testverordnung (TestV). Fällt auch dieser Test positiv aus und es gibt einen begründeten Verdacht auf das Vorliegen einer Virusvariante, besteht Anspruch auf eine variantenspezifische PCR-Testung.

Die Beauftragung des PCR-Tests im Labor kann durch dieselbe Einrichtung erfolgen, die den Schnelltest durchgeführt hat – also durch das Testzentrum, die Arztpraxis oder die Apotheke. Sie verwendet dazu das Formular OEGD. Es ist über die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) erhältlich.

Die Testung von Mitarbeitenden sowie Patienten und Bewohnern in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt vorrangig den Einrichtungen selber überlassen. Neu ist, dass die Einrichtungen zukünftig für die bestätigende Diagnostik nach einem positiven PoC-Test unmittelbar einen PCR-Test in einem Labor veranlassen können.

Absenkung der Sachkosten zum 1. April

In der Testverordnung ist auch die Höhe der Vergütung der Schnelltests geregelt. Danach erhalten Haus- und Fachärzte sowie Zahnärzte für den Abstrich inklusive Beratung und Ausstellung einer Bescheinigung 15 Euro. Nichtärztlich oder nichtzahnärztlich geführte Einrichtungen, die mit der Testung beauftragt werden, beispielsweise Apotheken, können 12 Euro abrechnen.

Die Sachkosten für den Test werden bis Monatsende unverändert mit bis zu 9 Euro erstattet. Ab April werden höchstens sechs Euro je Test gezahlt. Die KBV hatte in ihrer Stellungnahme zum Entwurf der TestV die Absenkung scharf kritisiert. Sie konnte nun zumindest erreichen, dass die Kostenpauschalen nicht schon zum 8. März reduziert wurden.

Abrechnung aller Testungen über die KVen

Sämtliche Anbieter wie Ärzte, Zahnärzte, Testzentren, aber auch Apotheker rechnen die Testungen und die Sachkosten mit der ortsansässigen Kassenärztlichen Vereinigung ab. Die Kosten übernimmt der Bund.

Um die Leistungen mit der KV abrechnen zu können, ist für Nicht-KV-Mitglieder eine vorherige Registrierung erforderlich. Die Details dazu müssen noch festgelegt werden. Die Testverordnung sieht vor, dass die KBV hierfür ihre Vorgaben zur Abrechnung von Leistungen nach der TestV bis zum 22. März anpasst.

Die KBV muss die Vorgaben mit weiteren Beteiligten abstimmen. Die Inkraftsetzung soll in der kommenden Woche erfolgen.

Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Schaufenster März 2021

BDC-Facharztseminare jetzt auch digital

Erstmals fand vom 10. – 12.02.2021 ein BDC-Facharztseminar digital statt – mit großem Erfolg. Das Facharztseminar Gefäßchirurgie wurde unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Greiner durchgeführt. Die mehr als 50 Teilnehmenden konnten sich mit dem Seminar auf ihre Tätigkeit als GefäßchirurgInnen vorbereiten. Die Veranstaltung ist ein fester Bestandteil des Programms der Deutschen Akademie für chirurgische Fort- und Weiterbildung und eignet sich auch als Update für erfahrene GefäßchirurgInnen.

Das nächste digitalisierte Seminar ist „Notfallmanagement im Bereitschaftsdienst“ und findet vom 25. – 27.03.2021 unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Weiß statt.

Zur BDC-Seminarübersicht…

© iStock/yavdat

Apobank: Umstellungsarbeiten noch bis Ende des Quartals

Nachdem die Apotheker- und Ärztebank im Mai 2020 auf ein neues Kernbanksystem der Schweizer Firma Avaloq umgestellt hatte, kam das Institut aus den Negativschlagzeilen kaum noch heraus. Ziel der Umstellung war die Vereinfachung der IT-Abläufe und mehr Services für die Kunden. Der Umstellung folgte jedoch eine Vielzahl an Problemen, die für erhebliche Unzufriedenheit und Schwierigkeiten auf Seiten der KundInnen sorgten. Nacharbeiten sind laut Pharmazeutischer Zeitung vom 23.11.2020 noch bis Ende März dieses Jahres eingeplant.

 

Personalia März 2021

Prof. Dr. med. Winfried Barthlen wechselte als Chefarzt der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Greifswald nach Bielefeld. Dort leitet er seit Anfang des Jahres die Kinderchirurgie am Evangelischen Klinikum Bethel.

Dr. med. Eva-Maria Baur, niedergelassene Chirurgin für Plastische Chirurgie und Handchirurgie, ist im Oktober 2020 zur Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) gewählt worden. Sie tritt die Nachfolge von Dr. med. Berthold Bickert an.

Dr. med. Lothar Biermann leitet zusammen mit Dr. med. Barbara Schulze Eilfing die Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Joseph-Hospitals Warendorf. Biermann war zuvor Oberarzt der Abteilung und blickt auf einige Jahre Chefarzterfahrung in Coesfeld und Soest zurück.

Dr. med. Timo Johann Clasen, Facharzt für Viszeralchirurgie und Zusatzbezeichnung Proktologe und zuvor Oberarzt am AGAPLESION Diakonieklinikum Rotenburg, ist seit Januar dieses Jahres neuer Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hümmling Krankenhaus in Sögel.

Dr. med. Holger J. Frackenpohl, seit vielen Jahren Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie am St. Josef Krankenhaus in Engelskirchen, ist dort seit November 2020 Ärztlicher Leiter der Unfallchirurgie.

Dr. med. Olaf Hinze, Facharzt für Gefäßchirurgie und Chirurgie, Phlebologe und endovaskulärer Spezialist, ist seit Juni 2020 neuer Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie des KMG Klinikums in Pritzwalk. Davor war er 15 Jahre Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie an den Ruppiner Kliniken, Klinikum der Medizinische Hochschule Brandenburg.

Prof. Dr. med. Michael Hünerbein, zuvor Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie am HELIOS Klinikum Berlin-Buch, wechselte im Januar 2021 als Chefarzt der Chirurgie an die Oberhavel-Kliniken in Oranienburg.

Dr. med. Steffan Jackobs, bisher Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie am Klinikum Bremen-Mitte, übernahm zum 1. Januar die Leitung der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie am Klinikum Bremen-Nord gGmbH.

Prof. Dr. med. Peter Kienle, seit 2018 Chefarzt am Theresienkrankenhaus in Mannheim, ist seit dem 01.01.2021 zusätzlich Leiter der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Diakonissenkrankenhaus der Stadt.

Prof. Dr. med. Martin Kreis ist seit dem 1. Januar neuer Vorstand Krankenversorgung der Charité Universitätsmedizin Berlin. Er war seit 2012 Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie der Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin.

Dr. med. Matthias Krüger ist seit dem 01.01.2021 als Ärztlicher Leiter und Leiter des Fachbereiches Chirurgie und Viszeralchirurgie der MVZ Poliklinik Jessen der Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH Lutherstadt Wittenberg tätig. Krüger ist langjähriger Leiter des Themen-Referats Chirurgie, Ökonomie & Zukunftsfragen im BDC.

Dr. med. Stefan Lenz leitet als Chefarzt seit Januar 2021 die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie am Kreiskrankenhaus Prignitz gGmbH in Perleberg. Er war zuvor Chefarzt der Havelland Kliniken GmbH in Nauen und Rathenow.

G-BA: Bericht zu Zweitmeinungsverfahren veröffentlicht

Zum ersten Mal hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Details zum Antragsgeschehen beim Zweitmeinungsverfahren für planbare Eingriffe veröffentlicht. Der von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) erstellte Bericht nennt Zahlen für die Indikationen Gaumenmandelentfernung (Tonsillektomie/Tonsillotomie), Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) und Schulterarthroskopie von 2018 bis Juni 2020. Die Antragszahlen auf eine Genehmigung als Zweitmeiner sind unterteilt nach Art des Zweitmeinungseingriffs sowie ambulanten und stationären Leistungserbringern dargestellt. Zudem listet der Bericht die häufigsten Gründe auf, die zu einer Ablehnung der Genehmigung geführt haben: Häufigster Grund für eine Ablehnung ist, dass die erforderliche Weiterbildungs- oder Lehrbefugnis noch nicht vorliegt. Interessenskonflikte oder keine ausreichende Unabhängigkeit der Antragsteller tauchten in der Untersuchung hingegen kein einziges Mal als Grund für eine Ablehnung auf.

Zweitmeinungsgebende Ärztinnen und Ärzte müssen die in der Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren (Zm-RL) festgelegten Anforderungen an besondere, eingriffsspezifische Qualifikation erfüllen. Die Genehmigungen, Zweitmeinungsleistungen abzurechnen, erteilen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) nach einer Prüfung. Über die erteilten Genehmigungen erstattet die KBV dem G-BA bis zum 30. September eines jeden Jahres Bericht. Die Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren war in der Erstfassung am 8. Dezember 2018 in Kraft getreten, deshalb wurden Genehmigungszahlen aus mehr als einem Kalenderjahr in diesem ersten Bericht dargestellt. Die erst 2020 neu beschlossene Indikation der Implantation einer Knieendoprothese ist im Berichtszeitraum noch nicht enthalten.

Patientinnen und Patienten haben einen rechtlichen Anspruch darauf, sich bei einem qualifizierten Zweitmeiner zur Notwendigkeit des empfohlenen Eingriffs und zu alternativen Behandlungsmöglichkeiten beraten lassen. Die Details regelt der G-BA in seiner Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren.

Sie können sich hier den Bericht herunterladen.

Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss

On demand: BDC-Webinar zur Palliativmedizin

Am 25. Februar 2021 findet das BDC-Live-Webinar S3-Leitlinie „Palliativmedizin” statt. Es gibt einen Überblick zur aktuellen, erweiterten S3-Leitlinie.

Im Fokus des Webinars stehen folgende Themen:

  • Was ist Palliativmedizin – und wo ist die Rolle des Chirurgen?
  • Welche palliativmedizinischen Versorgungsangebote und Strukturen gibt es in Deutschland?
  • Wie lindere ich effektiv Schmerzen?
  • Wie lindere ich effektiv Atemnot?
  • Wie lindere ich effektiv Übelkeit/Erbrechen?
  • Palliativmedizinische Möglichkeiten bei der Malignen Intestinalen Obstruktion (MIO) – was tun, wenn eine Operation nicht mehr indiziert ist?
  • Grundsätze in der Therapiezielentscheidung
  • Grundsätze in der Kommunikation
  • Wie soll ich mit Todeswünschen umgehen?
  • Was ist in der Sterbephase wichtig?

Leitlinien-Webinar S3-Leitlinie „Palliativmedizin”

Prof. Dr. med. Steffen Simon

Jetzt anmelden: www.bdc-eakademie.de

Jeden Monat neu: Nehmen Sie an unseren Webinaren zu den aktuellen „Leitlinien in der Chirurgie“ interaktiv per Chat teil. Oder sehen Sie die bereits vergangenen Sessions bequem on demand an. Neu: Mit der Reihe „Chirurgie aktuell“ hat die  BDC|eAkademie im Januar 2021 eine zweite Webinarreihe gestartet. Hier klicken für die Übersicht.

Save the Date: DCK 2021 DIGITAL vom 13. bis 16. April

Der Deutsche Chirurgenkongress ist mit rund 5.000 Besuchern jährlich das zentrale Forum der Chirurgie im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr findet der 138. Kongress erstmals als reiner Online-Kongress statt. Er wird getragen vom Motto “Kompetenz-Kreativität-Kommunikation”, das auf die wesentlichen Säulen chirurgischen und ärztlichen Handelns referiert.

Das Programm startet bereits in der Vorwoche mit dem Prä-Kongress, auf dem in Form von „RapidCommunication-Sessions“ die ePoster sowie die Abstracts der Sektion Chirurgische Forschung vorgestellt und präsentiert werden. Am 12. April 2021 finden Mitgliederversammlungen, die Preisträgersitzung sowie die Eröffnungsveranstaltung mit einer begrenzten Teilnehmerzahl als Präsenztag statt.

Zusätzlich ist am 12. April ein Präsenztag zur Kongresseröffnung, für Mitgliederversammlungen, Gremiensitzungen, die Preisträgersitzung der chirurgischen Forschung und einen Festvortrag im Kurfürstlichen Schloss geplant.

Aus vier TV-Studios am Standort Mainz wird vom 13. bis 16. April 2021 das gesamte Vortragsprogramm live übertragen und kann im Nachgang „on demand“ eingesehen werden. Jederzeit können die Teilnehmer aus vier parallelen Streams ihr Programm wählen. Durch interaktive Chatmodule, digitale Industriegeförderte wissenschaftliche Symposien, Expertentalks auf der begleitenden virtuellen Plattform (Login- geschützt) vernetzen sich Teilnehmer, Referenten und Industriepartner.

Das Kongressprogramm und die Anmeldung finden Sie auf der DCK-Website unter www.dck-digital.de

Neue Ausgabe PASSION CHIRURGIE: Chronische Wunde

Die Chirurgie spielt eine zentrale Rolle bei der Beurteilung, Indikationsstellung und operativen Behandlung von Wundheilungsstörungen. Deshalb befasst sich die erste Doppel-Ausgabe Januar/Februar dieses Jahres mit dem Themenkomplex „Chronische Wunde“. Unter anderem erläutern Frau PD Weyand und Professor Vogt in ihrem Artikel „Wenn Wunden nicht heilen – Pathophysiologie und Therapiemöglichkeiten chronischer Wunden“ den aktuellen Stand der zellulären und humoralen Mechanismen der physiologischen Wundheilung und die potenziellen Störfaktoren. Professor Riedl und Professor Storck verweisen in ihrem Artikel „Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden und Wundheilungsstörungen – eine Aufgabe für die Chirurgie“ darauf, dass eine strukturierte Therapie chronischer Wunden stets eine Kausaltherapie voraussetzt.

Der BDC-Praxistest dreht sich dieses Mal um das Thema Konflikte als Katalysator für Selbstorganisation.

Hier geht’s zur digitalen Ausgabe

Viel Spaß beim Lesen und bleiben Sie gesund

Ihre PASSION CHIRURGIE-Redaktion

 

Hygiene-Clip: Get your Disinfection

Videos zur Händedesinfektion

Gute Chirurgie kann durch eine Infektion gefährdet werden. Es gibt vermeidbare und unvermeidbare Infektionen. Letztere sind schicksalhaft und kaum zu beeinflussen.

Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen und die deutschen Hygieniker betreiben seit 2008 eine bundesweite Informationskampagne, die dazu beitragen soll, vermeidbare Infektionen in Klinik und Praxis zu reduzieren. Wir wissen, dass Sie als Chirurgin/Chirurg alles zur Infektprophylaxe und Hygiene wissen. Wir wissen aber auch, dass Hygiene häufig nicht im erforderlichen Umfang stattfindet oder sich durch die tägliche Routine nicht kontinuierlich im Fokus des chirurgischen Bewusstseins befindet. Deshalb wollen wir mit dieser langfristigen Aktion Hygienefragen regelmäßig ins Bewusstsein von Ärzten und Pflegepersonal rücken.

Besondere Aufmerksamkeit widmen wir dabei der Händedesinfektion. Lassen Sie sich von lustigen Videos an die Bedeutung der Händedesinfektion vor und nach jedem Patientenkontakt erinnern.

AUF YOUTUBE.DE FINDEN SIE ALLE HYGIENEVIDEOS ÜBER DEN VIDEO-KANAL DER PASSION CHIRURGIE.

 

Die Thematik Händedesinfektion wurde von vielen weiteren guten Projekten, wie der „Aktion saubere Hände“ aufgegriffen. Auch wir produzieren ständig neue Videoclips und werden Ihnen diese in den kommenden Ausgaben vorstellen.

Viel Spaß beim Anschauen!

 

BDC-Webinar jetzt im Archiv: Verletzungen der subaxialen Halswirbelsäule

Am 28. Januar 2021 fand das folgende BDC-Live-Webinar statt: S1-Leitlinie „Verletzungen der subaxialen Halswirbelsäule”

Im Fokus des Webinars standen folgende Themen:

  • klare Regeln für die korrekte Diagnosesicherung
  • Erkennen von Risiken und Pitfalls
  • differenzierte konservative und operative Behandlung struktureller Verletzungen

Leitlinien-Webinar S1-Leitlinie „Verletzungen der subaxialen Halswirbelsäule”

Referent: Dr. med. Philipp Schleicher

Jetzt im Archiv anschauen: www.bdc-eakademie.de

Jeden Monat neu: Nehmen Sie an unseren Webinaren zu den aktuellen „Leitlinien in der Chirurgie“ interaktiv per Chat teil. Oder sehen Sie die bereits vergangenen Sessions bequem on demand an. Neu: Mit der Reihe „Chirurgie aktuell“ hat die  BDC|eAkademie im Januar 2021 eine zweite Webinarreihe gestartet. Hier klicken für die Übersicht.

Personalia Januar/Februar 2021

Dr. med. Thomas Dahm leitet seit dem 01. Oktober 2020 die Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie SLK Kliniken Heilbronn. Er wechselte vom Universitätsklinikum Frankfurt, wo er bis dahin Oberarzt der Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie war.

Dr. med. Frank Fischer, zuvor Oberarzt der Raphaelsklinik Münster, ist seit dem 01. November 2020 Chefarzt am Eduardus Krankenhaus in Köln. Dort leitet er nun die Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Prof. Dr. med. Thomas Horbach übernahm bereits zum 01. Oktober 2020 die Leitung der Klinik für Adipositas und metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Er war zuvor Chefarzt der Fürther Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie der Schön Klinik Nürnberg Fürth.

Dr. med. Stefan Reumuth, langjähriger Chefarzt der Allgemein- Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Klinikum Barnim GmbH am Werner-Forßmann-Krankenhaus, wechselte im Sommer an das Naemi-Wilke-Stift in Guben, wo er zum 01. November 2020 die chefärztliche Leitung der chirurgischen Abteilung übernahm.

Luis Fernando Sangueza Quintanilla ist seit dem 01. November 2020 Sektionsleiter für Koloproktologische Chirurgie im Evangelischen Krankenhaus in Hamm.

PD Dr. med. Salmai Turial übernahm zum 01. Oktober 2020 die neue Abteilung für Kinderchirurgie, Kindertraumatologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. Turial war zuvor Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie und angeborene Fehlbildungen der HELIOS Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken Wiesbaden.

PD Dr. med. Andrej Udelnow wechselte 2020 von der Gefäß- und Endovaskulären Chirurgie/Phlebologie am Städtischen Klinikum Dessau an die Gefäßchirurgie des Städtischen Klinikum Brandenburg GmbH.