01.08.2023 INTERN DGCH
Sehr persönlich nachgefragt bei Thomas Schiedeck

Die Fragen stellte Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen.
Was ist das Schönste an Ihrem Beruf?
Mischung aus Kreativität und Präzision.
Welche Forschungsrichtung inspiriert Sie?
Tumorbiologie.
Welche Publikation der letzten zwei Jahre halten Sie für einen Game Changer in Ihrem Fach?
Bessere onkologische Ergebnisse in der kolorektalen Chirurgie durch Robotik.
Was war für Ihr berufliches Fortkommen besonders hilfreich?
Unterstützung im Team der Universität und ein gutes Netzwerk.
In der Krankenhauspolitik gibt es viele Baustellen. Was sollte als Erstes angepackt werden?
Strukturreform.
Was haben Sie erst vor kurzem in Ihre chirurgische Praxis implementiert?
Prähabilitation.
Welche persönlichen Visionen möchten Sie gerne umsetzen?
Chirurgie ohne ökonomischen Druck.
Wann sind Sie glücklich?
Wenn alle Säle laufen.
Wann platzt Ihnen der Kragen?
Wenn sich Dummheit mit Frechheit paart.
Welche Hoffnung haben Sie aufgegeben?
Dass die Menschheit schlauer wird.
Was frustriert Sie?
Sisyphus bzw. eine Anastomoseninsuffizienz.
Wie gehen Sie mit Frustrationen um?
Ich akzeptiere, dass sie dazu gehören.
Was war Ihre größte Inspiration?
Sõetsu Yanagi: Die Schönheit der einfachen Dinge
I v. Loyola: Halte Ordnung und die Ordnung hält Dich.
Ihr wichtigstes Hobby?
Bergtouren.
Wo werden Sie schwach?
Schokolade.
Was bringt Sie zum Lachen?
Gerhard Polt.
Was gehört für Sie zu einem gelungenen Tag?
Yoga morgens, Hundespaziergang abends.
Wie gehen Sie mit fehlender Teamfähigkeit bei einer/m Mitarbeiter:in um?
Konfliktgespräch.
Wie fördern Sie die persönliche und fachliche Entwicklung in Ihrem Team?
Kursteilnahme, Kongress, Eigenverantwortlichkeit.
Muss eine Chirurgin/ein Chirurg Optimismus ausstrahlen?
Immer
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Prof. Dr. med Thomas Schiedeck Chirurg Past-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Präsident elect der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie |
Autor:in des Artikels
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Was ist das Schönste an Ihrem Beruf? Einen Unterschied machen zu können, manchmal im großen Stil, aber fast täglich mit Kleinigkeiten. Welchen klinischen Schwerpunkt haben Sie? Mein größtes Interesse liegt in der Neuroonkologie. Was war für Ihr berufliches Fortkommen besonders hilfreich? Mut und Durchhaltevermögen
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