Die Ausgaben der Passion Chirurgie

Passion Chirurgie 09/2013
Ausgabe 09/13
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Auszug aus dem Inhalt:

Generationenumfrage Chirurgie: Baby-Boomer – Generation X – Generation Y

das Personalmanagement in Kliniken steht vor neuen Herausforderungen: Welche Arbeitseinstellung hat die Generation Y? Wie muss sich das Arbeitsumfeld für die kommende Generation ändern, um als attraktiv wahrgenommen zu werden? Und wie bringt man diese Bedürfnisse mit den Bedürfnissen aller im Arbeitsprozess stehenden Generationen in Einklang? Die Septemberausgabe widmet sich genau diesem Schlüsselthema des Arbeitsmarktes.

Der BDC hat dazu eine generationsübergreifende, für unseren Berufszweig spezifische Studie aufgelegt. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe nicht nur die Ergebnisse der „Generationenumfrage Chirurgie“ vor, sondern berichten auch von den Konsequenzen und Projekten, die der BDC aus den Studienergebnissen für seine zukünftige Arbeit gezogen hat.

Passion Chirurgie 08/2013
Ausgabe 08/13
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Auszug aus dem Inhalt:

Assistenzberufe im chirurgischen Alltag

Im Schwerpunkt zum Thema Assistenzberufe im chirurgischen Alltag wird die Diskussion um den potentiellen neuen Ausbildungsberuf des Chirurgieassistenten aufgegriffen und von vielen Seiten beleuchtet. Es werden die aktuelle Situation und die demografischen, als auch die politischen Grundlagen skizziert. Umfrageergebnisse zeichnen ein Stimmungsbild unter den Chirurgen und den bereits tätigen Chirurgieassistenten. Über Erfahrungen mit nicht-ärztlichem Assistenzpersonal in der Gefäß- und Unfallchirurgie wird ebenso berichtet wie über den Stand des rechtlichen Status quo.

Zusätzlich bietet diese Ausgabe einen Ausblick auf die Bundestagswahl. Passion Chirurgie hat für Sie die Wahlprogramme der Parteien mit besonderem Augenmerk auf medizinische und medizin-politsche Aspekte analysiert. Alle Details gibt es in dieser Ausgabe im Artikel Wahlprüfsteine 2013. Wir hoffen, dass wir damit einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Recherche und Entscheidungsfindung leisten können.

Safety Clip Sammelband 2013
Ausgabe 07/13
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Auszug aus dem Inhalt:

Safety Clip Sammelband 2013

Wir freuen uns, Ihnen in der Juliausgabe der Passion Chirurgie die zweite Sonderausgabe der Safety Clips zu präsentieren, in dem praxisnah die unterschiedlichsten Ursachen von Behandlungsfehlern beschrieben werden, oft verdeutlicht durch Statistiken zu Schadenhäufigkeiten. Immer geht es auch um Strategien zur aktiven Fehlervermeidung. Kritische Ereignisse in der Patientenversorgung werden beschrieben, analysiert und bewertet, ergänzt durch juristische Stellungnahmen und praktische Hinweise zur Risikobewältigung.

Passion Chirurgie 06/2013
Ausgabe 06/13
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Monetarisierung des Patienten

unabhängig vom Schwerpunkt der letzten Ausgaben der Passion Chirurgie , waren die beunruhigenden demographischen und wirtschaftsstrukturellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft bereits häufiger Thema unserer Publikationen. Ob Weiterbildung, Nachwuchs, oder ambulante Versorgung – alles muss im Lichte des politischen und ökonomischen Umfeldes betrachtet werden.

In dieser Ausgabe widmen wir uns direkt den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Medizinsystem Deutschland, wie es für uns Chirurginnen und Chirurgen relevant ist. Unter dem Titel Monetarisierung des Patienten diskutieren unser Präsident und weitere Autoren über die Schnittstelle Ökonomie-Chirurgie auf verschiedensten Ebenen – vom Blick auf das Fachgebietsbranding über die Grenzen der wirtschaftlichen Analyse des Patienten bis hin zur Betrachtung der Zukunft des gesamten Gesundheitssystems.

Passion Chirurgie 05/2013
Ausgabe 05/13
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Notfallmedizin – Fachkompetenz vs. Facharzt

In dieser Ausgabe der Passion Chirurgie mit dem Titel “Notfallmedizin – Fachkompetenz vs. Facharzt” geht es um die Rolle der Notfallmedizin im modernen chirurgischen Berufsleben. Notfälle begleiten uns ein berufliches Leben lang, nicht nur in der Notaufnahme, sondern auch auf der Station oder in der Praxis. Die Behandlung von Notfallpatienten ist Kernkompetenz chirurgischer Tätigkeit – trotz Spezialisierung sowie strukturellem und medizinischem Fortschritt.

Unsere Autoren gehen im Detail auf die Situation der Notfallmedizin in Deutschland ein und plädieren im Ergebnis für mehr Fachkompetenz, aber klar gegen eine neue Facharztqualifikation für Notfallmedizin. Die Notfallkompetenz muss weiterhin in den großen medizinischen Fachgebieten erhalten bleiben, darüber sind wir uns mit den Berufsverbänden der Internisten, Anästhesisten und vielen weiteren Gebieten einig.

Passion Chirurgie 04/2013
Ausgabe 04/13
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Appendektomie in Deutschland – Standard und Neues

Das Thema der vierten Ausgabe diesen Jahres ist Appendektomie in Deutschland, denn einerseits ist die Appendektomie mit jährlich über 120.000 Operationen der häufigste Notfalleingriff in der Chirurgie überhaupt und betrifft somit eine große Anzahl an Patienten und Ärzten, andererseits wird er in Kliniken aller Versorgungsstufen durchgeführt und muss flächendeckend jederzeit („24/7“) erfolgen können.

Wir haben dazu wieder eine Auswahl von analytischen und fundierten Artikeln – zum Beispiel Die Appendektomie 2011/2012 in Deutschland – Ergebnisse der bundesweiten Erhebung zur Technik der Appendektomie (BETA), eine Studie, die mit Unterstützung des BDC ins Leben gerufen wurde – und praktisch anwendbarer Weiterbildung – unter anderem Schau Dich schlau: Wichtigste Operationsschritte bei der offenen und der laparoskopischen Appendektomie für Sie zusammengestellt.

Auch einen CME-zertifizierten Weiterbildungsartikel finden Sie wieder in dieser Ausgabe, diesmal passend aus dem Lernpaket Laparoskopische Appendektomie.

Passion Chirurgie 03/2013
Ausgabe 03/13
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Nichtwissen im Krankenhaus – Makel oder Lernchance?

Nichtwissen ist diesmal das Thema der neuen Ausgabe der Passion Chirurgie. Unter der Fragestellung “Makel oder Chance?” analysieren unsere Autoren systematisch die verschiedenen Formen des Nichtwissens, insbesondere im Zusammenhang mit dem Krankenhausbetrieb.

Dazu werden die ersten Ergebnisse einer umfangreichen Online-Umfrage unter den im Krankenhaus tätigen Verbandsmitglieder der Chirurgie, der Anästhesiologie, Inneren Medizin und Pathologie im Detail vorgestellt.

Passion Chirurgie 02/2013
Ausgabe 02/13
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Deutsche Chirurgen im Ausland

Warum ins Ausland gehen? Einige mögen aus Gründen der humanitären Hilfe einen Auslandseinsatz wählen wollen, andere eher aus kulturellen und sprachlichen Gründen. Wieder andere mögen hauptsächlich aus finanziellen Gründen oder familiären Bindungen motiviert sein. Das Spektrum derer, die bereits eine Auslandserfahrung vor oder hinter sich haben, ist nicht nur geprägt von den Motivationsgründen, sondern auch von ganz persönlichen Erfahrungen und Beziehungen. Und manche können sich Chirurgie ohne diese speziellen Erfahrungen gar nicht mehr wirklich vorstellen.

Wir haben für Sie in dieser Ausgabe individuelle Erfahrungsberichte aus den ebenso unterschiedlichen Bereichen der Chirurgie wie Gegenden der Erde zusammengestellt. Wir hoffen, Ihnen damit Informationen und Inspirationen zur Arbeit im Ausland bieten zu können.

Passion Chirurgie 01/2013
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Ausgabe 01/2013 mit dem Thema Initiative ’Schmerzfreie Klinik’ fasst die Entwicklung der S3-Leitlinie Akutschmerztherapie zusammen und gibt Perspektiven für die weitere Umsetzung in Krankenhäusern und Praxen.

National wie international sind zahlreiche organisatorische und medizinische Anstrengungen unternommen worden, um die Qualität der Akutschmerztherapie zu verbessern, doch Analysen zeigen, dass primär wegen fehlender Organisationsstrukturen, unklarer Verantwortlichkeiten und einer mangelhaften Kenntnis geeigneter schmerztherapeutischer Konzepte die Fortschritte auf diesem Gebiet noch nicht zufriedenstellend sind.

Unsere Autoren stellen Ihnen in dieser Ausgabe verschiedene Konzepte zur Verbesserung der Akutschmerztherapie vor, von denen viele beispielgebend Eingang in die am Patienten orientierte Versorgung finden können.

Passion Chirurgie 12/2012
Ausgabe 12/12
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Chirurgie beim alten Menschen

Chirurgie am alten Menschen ist das Titelthema dieser letzten Ausgabe der Passion Chirurgie im Jahr 2012. Wir hoffen, Sie schauen zufrieden zurück auf Ihr eigenes Jahr 2012, und dass Sie Freude und Interesse am Lesen des zweiten Jahrgangs der Passion Chirurgie hatten.

Die kommenden demographischen Umwälzungen in Deutschland zogen sich wie ein roter Faden durch viele unserer vergangenen Titelthemen, und so ist es nur konsequent, dass sich unsere Autoren diesmal der Chirurgie bei älteren Menschen im Detail annehmen. Sie beleuchten, wie die chirurgische Behandlung von immer älter werdenden Patienten unter anderem das Erkrankungs-/Verletzungsspektrum und die Indikationsstellungen verändert. Die Autoren legen außerdem dar, wie die klassischen Indikationen überdacht werden müssen und dem Alter der oft greisen, multimorbiden Patienten angepasste Techniken zur Anwendung kommen.

Im Angesicht einer oft kurzsichtig agierenden Gesundheits- und Sozialpolitik ist es dringend notwendig, dass wir Chirurgen und Chiruginnen alte Konzepte infrage stellen, nach neuen Wegen suchen und diese neuen Lösungen mit Außenwirkung präsentieren.

Passion Chirurgie 11/2012
Ausgabe 11/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Familienfreundliches Krankenhaus und Chirurginnen

Beide Themen sind durch den steigenden Anteil der Frauen im Medizinstudium eng miteinander verknüpft: Bei den Mitgliederzahlen des BDC lässt sich ein stetig wachsender Prozentsatz von Chirurginnen recht gut dokumentieren: Waren 2006 noch 21,9 Prozent der neuen Mitglieder weiblich, so lag 2011 der Anteil bereits bei 38,6 Prozent. Da es aber nach wie vor überwiegend die Frauen sind, die mit den Bedürfnissen und Nöten einer Familie konfrontiert werden – sei es die Versorgung von Kindern oder zunehmend die von Eltern und Schwiegereltern – ist das Thema Familienfreundliches Krankenhaus ein immer wichtiger werdendes.

Passion Chirurgie 10/2012
Ausgabe 10/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Machen, was denkbar ist – Beschäftigungsmodelle im In- und Ausland

Im Mittelpunkt stehen Beschäftigungsmodelle im In- und Ausland, frei nach der Devise “Machen, was denkbar ist.” Es geht um Arbeitsabläufe und Organisationsformen, darum also, welche belastbaren und zeitgemäßen Strukturen gute Arbeitsbedingungen erlauben und somit die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherstellen können.

Oft ist es jedoch nicht leicht herauszufinden, was vom Gedachten und Denkbaren überhaupt machbar ist. Hier helfen die detaillierten Einblicke unserer Autorinnen und Autoren in die konkreten Arbeitsabläufe und Organisationen – beispielsweise im Gelenkzentrum Schaumburg, beim Medical Consulting in England oder als Chirurgin in den Niederlanden.

Die hier vorgestellten Erfahrungen sollen Anlass zum „Weiterdenken“ sein, welche Entwicklungen zur Schaffung attraktiver Beschäftigungsalternativen vorstellbar sind.

Katrin Kammerer

Redaktion Passion Chirurgie
Luisenstr. 58/59
10117 Berlin
Tel.: 030 / 28004-202

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