Die Ausgaben der Passion Chirurgie

Passion Chirurgie 04/2013
Ausgabe 04/13
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Auszug aus dem Inhalt:

Appendektomie in Deutschland – Standard und Neues

Das Thema der vierten Ausgabe diesen Jahres ist Appendektomie in Deutschland, denn einerseits ist die Appendektomie mit jährlich über 120.000 Operationen der häufigste Notfalleingriff in der Chirurgie überhaupt und betrifft somit eine große Anzahl an Patienten und Ärzten, andererseits wird er in Kliniken aller Versorgungsstufen durchgeführt und muss flächendeckend jederzeit („24/7“) erfolgen können.

Wir haben dazu wieder eine Auswahl von analytischen und fundierten Artikeln – zum Beispiel Die Appendektomie 2011/2012 in Deutschland – Ergebnisse der bundesweiten Erhebung zur Technik der Appendektomie (BETA), eine Studie, die mit Unterstützung des BDC ins Leben gerufen wurde – und praktisch anwendbarer Weiterbildung – unter anderem Schau Dich schlau: Wichtigste Operationsschritte bei der offenen und der laparoskopischen Appendektomie für Sie zusammengestellt.

Auch einen CME-zertifizierten Weiterbildungsartikel finden Sie wieder in dieser Ausgabe, diesmal passend aus dem Lernpaket Laparoskopische Appendektomie.

Passion Chirurgie 03/2013
Ausgabe 03/13
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Auszug aus dem Inhalt:

Nichtwissen im Krankenhaus – Makel oder Lernchance?

Nichtwissen ist diesmal das Thema der neuen Ausgabe der Passion Chirurgie. Unter der Fragestellung “Makel oder Chance?” analysieren unsere Autoren systematisch die verschiedenen Formen des Nichtwissens, insbesondere im Zusammenhang mit dem Krankenhausbetrieb.

Dazu werden die ersten Ergebnisse einer umfangreichen Online-Umfrage unter den im Krankenhaus tätigen Verbandsmitglieder der Chirurgie, der Anästhesiologie, Inneren Medizin und Pathologie im Detail vorgestellt.

Passion Chirurgie 02/2013
Ausgabe 02/13
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Auszug aus dem Inhalt:

Deutsche Chirurgen im Ausland

Warum ins Ausland gehen? Einige mögen aus Gründen der humanitären Hilfe einen Auslandseinsatz wählen wollen, andere eher aus kulturellen und sprachlichen Gründen. Wieder andere mögen hauptsächlich aus finanziellen Gründen oder familiären Bindungen motiviert sein. Das Spektrum derer, die bereits eine Auslandserfahrung vor oder hinter sich haben, ist nicht nur geprägt von den Motivationsgründen, sondern auch von ganz persönlichen Erfahrungen und Beziehungen. Und manche können sich Chirurgie ohne diese speziellen Erfahrungen gar nicht mehr wirklich vorstellen.

Wir haben für Sie in dieser Ausgabe individuelle Erfahrungsberichte aus den ebenso unterschiedlichen Bereichen der Chirurgie wie Gegenden der Erde zusammengestellt. Wir hoffen, Ihnen damit Informationen und Inspirationen zur Arbeit im Ausland bieten zu können.

Passion Chirurgie 01/2013
Ausgabe 01/13
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Auszug aus dem Inhalt:

Ausgabe 01/2013 mit dem Thema Initiative ’Schmerzfreie Klinik’ fasst die Entwicklung der S3-Leitlinie Akutschmerztherapie zusammen und gibt Perspektiven für die weitere Umsetzung in Krankenhäusern und Praxen.

National wie international sind zahlreiche organisatorische und medizinische Anstrengungen unternommen worden, um die Qualität der Akutschmerztherapie zu verbessern, doch Analysen zeigen, dass primär wegen fehlender Organisationsstrukturen, unklarer Verantwortlichkeiten und einer mangelhaften Kenntnis geeigneter schmerztherapeutischer Konzepte die Fortschritte auf diesem Gebiet noch nicht zufriedenstellend sind.

Unsere Autoren stellen Ihnen in dieser Ausgabe verschiedene Konzepte zur Verbesserung der Akutschmerztherapie vor, von denen viele beispielgebend Eingang in die am Patienten orientierte Versorgung finden können.

Passion Chirurgie 12/2012
Ausgabe 12/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Chirurgie beim alten Menschen

Chirurgie am alten Menschen ist das Titelthema dieser letzten Ausgabe der Passion Chirurgie im Jahr 2012. Wir hoffen, Sie schauen zufrieden zurück auf Ihr eigenes Jahr 2012, und dass Sie Freude und Interesse am Lesen des zweiten Jahrgangs der Passion Chirurgie hatten.

Die kommenden demographischen Umwälzungen in Deutschland zogen sich wie ein roter Faden durch viele unserer vergangenen Titelthemen, und so ist es nur konsequent, dass sich unsere Autoren diesmal der Chirurgie bei älteren Menschen im Detail annehmen. Sie beleuchten, wie die chirurgische Behandlung von immer älter werdenden Patienten unter anderem das Erkrankungs-/Verletzungsspektrum und die Indikationsstellungen verändert. Die Autoren legen außerdem dar, wie die klassischen Indikationen überdacht werden müssen und dem Alter der oft greisen, multimorbiden Patienten angepasste Techniken zur Anwendung kommen.

Im Angesicht einer oft kurzsichtig agierenden Gesundheits- und Sozialpolitik ist es dringend notwendig, dass wir Chirurgen und Chiruginnen alte Konzepte infrage stellen, nach neuen Wegen suchen und diese neuen Lösungen mit Außenwirkung präsentieren.

Passion Chirurgie 11/2012
Ausgabe 11/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Familienfreundliches Krankenhaus und Chirurginnen

Beide Themen sind durch den steigenden Anteil der Frauen im Medizinstudium eng miteinander verknüpft: Bei den Mitgliederzahlen des BDC lässt sich ein stetig wachsender Prozentsatz von Chirurginnen recht gut dokumentieren: Waren 2006 noch 21,9 Prozent der neuen Mitglieder weiblich, so lag 2011 der Anteil bereits bei 38,6 Prozent. Da es aber nach wie vor überwiegend die Frauen sind, die mit den Bedürfnissen und Nöten einer Familie konfrontiert werden – sei es die Versorgung von Kindern oder zunehmend die von Eltern und Schwiegereltern – ist das Thema Familienfreundliches Krankenhaus ein immer wichtiger werdendes.

Passion Chirurgie 10/2012
Ausgabe 10/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Machen, was denkbar ist – Beschäftigungsmodelle im In- und Ausland

Im Mittelpunkt stehen Beschäftigungsmodelle im In- und Ausland, frei nach der Devise “Machen, was denkbar ist.” Es geht um Arbeitsabläufe und Organisationsformen, darum also, welche belastbaren und zeitgemäßen Strukturen gute Arbeitsbedingungen erlauben und somit die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherstellen können.

Oft ist es jedoch nicht leicht herauszufinden, was vom Gedachten und Denkbaren überhaupt machbar ist. Hier helfen die detaillierten Einblicke unserer Autorinnen und Autoren in die konkreten Arbeitsabläufe und Organisationen – beispielsweise im Gelenkzentrum Schaumburg, beim Medical Consulting in England oder als Chirurgin in den Niederlanden.

Die hier vorgestellten Erfahrungen sollen Anlass zum „Weiterdenken“ sein, welche Entwicklungen zur Schaffung attraktiver Beschäftigungsalternativen vorstellbar sind.

Passion Chirurgie 09/2012
Ausgabe 09/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Ambulante Chirurgie: Flexibilität ist nötig

Obwohl die gesetzlichen Regelungen – bestätigt mit dem jüngsten Urteil des Bundesgerichtshofes – die Freiheit und Selbstbestimmtheit des ärztlichen Berufs sicherstellen, zögert die Mehrheit der Ärzte noch, die notwendigen Schritte zur Intensivierung der sektorenüberwindenden Kooperation anzugehen.

Hier ist ein Umdenken und das Betreten von Neuland gefragt, denn wenn wir als Chirurginnen und Chirurgen die Planung und Allokation medizinischer Versorgung ausschliesslich Ökonomen in Kliniken und Kassen überlassen, droht ein großer Teil unserer ärztlichen Entscheidungskompetenz verloren zu gehen. Es gilt, offene Strategien zu entwickeln, die mehr Kooperation und gegenseitiges Vertrauen schaffen können.

Unsere Autoren der Leitartikel dieser Ausgabe zeigen einige interessante Ansätze zur Lösung dieser Probleme auf und geben einen detaillierten Einblick in mögliche Zukunftsszenarien.

Passion Chirurgie 08/2012
Ausgabe 07/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Chirurgische Weiterbildung und das Portfolio der BDC|Akademie

Nach der Sonderausgabe des Safety Clip Sammelbands im vergangenen Monat folgt nun die besonders umfangreiche Juli- und Augustausgabe der Passion Chirurgie, die diesmal ganz der chirurgischen Weiterbildung gewidmet ist. Das heißt auch, dass die nächste Ausgabe, Ambulante Chirurgie: Flexibilität ist nötig, schon Mitte September erscheinen wird.

Mit dem wachsenden Interesse unter dem ärztlichen Nachwuchs an unserem Fachgebiet und den daraus resultierenden steigenden Assistentenzahlen ist die chirurgische Weiterbildung wichtiger denn je. Wir nutzen darum diese extralange Ausgabe für eine Betrachtung der Weiterbildungsmöglichkeiten in unserem Feld.

Im Fokus stehen besonders die Seminare der BDC|Akademie. Unsere Autoren geben einen detaillierten Überblick über deren Konzeption, Durchführung und Termine. In den Erfahrungsberichten erhalten Sie außerdem wertvolle Einsicht in den Ablauf einiger Seminare aus erster Hand.

Auch in dieser Ausgabe haben wir wieder einen mit zwei CME-Punkten zertifizierten Weiterbildungsartikel für Sie: Arthroskopie des Schultergelenkes: Grundlagen und erste Schritte von PD Dr. Ralf Müller-Rath.

Passion Chirurgie 06/2012
Ausgabe 06/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Bridging – Operieren mit Gerinnungshemmern

Unter der Rubrik Bridging – Operieren mit Gerinnungshemmern besprechen unsere Autoren im Detail die Rolle, die Thrombozytenhemmstoffe und Gerinnungshemmstoffe bei der Verhinderung beziehungsweise bei der Behandlung arterieller, kardialer und venöser Erkrankungen spielen.

Neben den oft betonten anästhesiologischen und kardiologischen Perspektiven wollen wir Ihnen hier Analysen aus Sicht des Chirurgen vorstellen. Das Thromboembolierisiko, aber auch das patientenseitige und eingriffsbedingte Blutungsrisiko erfordert eine individuelle Beurteilung durch einen erfahrenen Chirurgen, in Zusammenarbeit mit den kardiologischen oder aber angiologischen Kollegen.

So wird in den folgenden Artikeln sowohl für Thrombozytenhemmstoffe als auch Gerinnungshemmstoffe der aktuelle Stand dargelegt sowie die wesentlichen Eckpunkte für deren perioperative Handhabung.

Mit dem CME-zertifizierten Weiterbildungsartikel Perioperatives Bridging bei Antikoagulierten Patienten (Vitamin-K-Antagonisten) und neuen Videos in unseren Reihen Schau dich schlau! und Hygiene-Clip hoffen wir, Ihnen auch diesmal wieder viel Interessantes und Anwendbares bieten zu können.

Passion Chirurgie 05/2012
Ausgabe 05/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Sportverletzungen

Sportverletzungen bilden das Titelthema der neuen Ausgabe der Passion Chirurgie.
Sport ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft, natürlich nicht nur als Form der Unterhaltung, sondern insbesondere als eine Betätigung, welche die Gesundheit und Sozialisation des Menschen fördert.

Gleichzeitig ist sportliche Aktivität jedoch eine häufige Ursache von sowohl akuten Verletzungen als auch chronischen Leiden.

In dieser Ausgabe widmen sich unsere Autoren speziell den chirurgischen Themen der Sportmedizin. Am Beispiel von mehreren spezifischen Sportverletzungen und ihren jeweiligen Therapiemöglichkeiten präsentieren wir Ihnen eine differenzierte und erhellende Betrachtung des Feldes der chirurgischen Sportmedizin.

In dieser Ausgabe finden Sie gleich zwei CME-zertifzierte Artikel zur Online-Weiterbildung, Zum einen den Beitrag Neue Entwicklungen zur Diagnostik und Therapie bei OSG-Distorsionen und -Bandrupturen von Prof. Dr. Hans Zwipp und Prof. Dr. St. Rammelt, zum anderen den Beitrag Das Leiden der Sportlerleiste? von Ralph Lorenz und Dr. Andreas Koch.

Passion Chirurgie 04/2012
Ausgabe 04/12
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Auszug aus dem Inhalt:

Chirurgie in Entwicklungsländern, Krisen- und Kriegsgebieten

Etwa zwei Milliarden Menschen haben in den Entwicklungsländern schon jetzt keinen Zugang zu einer chirurgischen Notfall- und Basisversorgung, und die absehbaren demographischen Entwicklungen werden die Dringlichkeit der Situation nur verschärfen. Neben allen politischen und strukturellen Problemen wird die Qualität der gesundheitlichen Versorgung oft zusätzlich durch Naturkatastrophen und kriegerische Auseinandersetzungen belastet.

Obwohl Aufbau und Sicherung einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung auf lange Sicht von der wirtschaftlichen Entwicklung in diesen Ländern anhängen werden, können sicherlich auch wir in der Zwischenzeit bei dieser medizinischen und humanitären Aufgabe unterstützen.

Die verschiedenen und unterschiedlich motivierten Beiträge unserer Autoren beschreiben die dennoch sehr ähnlichen fachlichen und mentalen Herausforderungen, die mit einem Auslandseinsatz verbunden sind und vermitteln übereinstimmend auch einen Eindruck von dem persönlichen Gewinn, den der tatkräftige Blick über den Horizont des Heimatkrankenhauses hinaus schenken kann.

Katrin Kammerer

Redaktion Passion Chirurgie
Luisenstr. 58/59
10117 Berlin
Tel.: 030 / 28004-202

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