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Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), begrüßt ausdrücklich die Gründung eines GOÄ-Instituts durch die Privatärztlichen Verrechnungsstellen im Verband (PVS).

Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa e.V.: “Die Gründung des GOÄ-Instituts durch die Privatärztlichen Verrechnungsstellen im Verband (PVS) ist ein außerordentlich konstruktiver Beitrag ärztlicher Selbsthilfeorganisationen zur Neuentwicklung einer GOÄ. Wir müssen endlich zu einer durch die Ärzteschaft, auf ärztlicher Expertise basierenden, selbst entwickelten, aktualisierten Gebührenordnung kommen.” So können belastbare Daten aus der Versorgung als Grundlage und Kontrolle in die Erarbeitung von realistischen Leistungsbewertungen einfließen.

Mit Blick auf das heutige Verbändetreffen erklärt Dr. Dirk Heinrich: “Prof. Dr. Montgomery signalisiert bisher leider nicht, dass die Bundesärztekammer ernsthaft bereit ist, auf die Verbände mit der notwendigen Transparenz zum bisherigen Verhandlungsgeschehen zuzugehen. Ein “weiter so” wie bisher werden wir jedoch nicht akzeptieren und der dahingehende Versuch, beispielsweise die Änderungen des Paragraphenteils durchzudrücken, wird es mit uns nicht geben.”

Zum weiteren Ablauf, wie sich die Ärzteverbände die Erarbeitung einer GOÄ-Novelle vorstellen, hat der SpiFa e.V. bereits im Rahmen seiner Beteiligung in der Allianz Deutscher Ärzteverbände konkrete Vorschläge unterbreitet, diese sind der Maßstab.

Quelle: Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), Straße des 17. Juni 106 -108, 10623 Berlin, http:// www.spifa.de, 11.05.2016

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