Die Ausgaben der Passion Chirurgie

Passion Chirurgie 10/2011
Ausgabe 10/11
Passion Chirurgie 10/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

Informationsmanagement in chirurgischen Abteilungen

Die moderne Medizin erfordert die Zusammenarbeit zahlreicher Berufsgruppen, zwischen denen ein ungehinderter Fluss von validen und klaren Informationen für die Patientensicherheit sowie für Erfolg und Qualtität der Behandlung unabdingbar ist. So ist es nicht überraschend, dass Analysen der Arbeitsprozesse in deutschen Krankenhäusern und Arztpraxen zeigen, dass viele Ärzte und Ärztinnen einen immer größer werdenden Anteil ihrer Arbeitszeit der Organisation, Administration und Dokumentation widmen müssen.

Deshalb haben wir das Thema “Informationsmanagement in chirurgischen Abteilungen” zum Schwerpunkt dieser zehnten Ausgabe gemacht und zeigen Best-Practice-Beispiele und neue Ansätze, um den Herausforderungen in Zukunft gerecht zu werden.

In den Artikeln zum Titelthema geben unsere Autoren einen Einblick in die Informationsstrukturen und den Informationsfluss an verschiedensten Schnittstellen im Krankenhaus. Sie können außerdem einen Eindruck gewinnen, inwieweit ein IT-gestütztes Informationsmanagement zur Entlastung der Ärzte im Umgang mit der Informationsflut beiträgt.

Passion Chirurgie 09/2011
Ausgabe 09/11
Passion Chirurgie 09/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

PROKTOLOGIE

Das traditionsreiche Feld der Proktologie bildet den Themenschwerpunkt dieser Ausgabe der “Passion Chirurgie”. Im Angesicht einer Vielzahl von konkurrierenden Methoden in Diagnostik und Therapie, deren Effektivität oft von der Erfahrung des einzelnen Arztes und der Mitartbeit der Patienten abhängt, ist es besonders wichtig, diese Verfahren durch Studien zu erarbeiten und zu sichern, die den höchsten Standards der evidenzbasierten Medizin entsprechen.

Ein essenzieller Teil und Grundlage dieses Unternehmens sind die Erkenntisse aus der Arbeit der praktizierenden Ärtze im Feld der Proktologie.
In drei ausführlichen Artikeln zum Titelthema geben wir Ihnen daher anhand von Krankheitsbildern wie Hämorrhoidalleiden, perianalen Fisteln und Analekzemen einen anschaulichen Einblick in die Arbeit anerkannter Spezialisten.

Wie immer finden Sie auch in dieser Ausgabe einen CME-zertifzierten Artikel zur Weiterbildung, diesmal zum Thema Pilonidal-Sinus-Erkrankung.

Passion Chirurgie 08/2011
Ausgabe 08/11
Passion Chirurgie 08/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

Handchirurgie

Im Mittelpunkt der Ausgabe 08/2011 der Passion Chirurgie steht die Handchirurgie. Wir stellen Ihnen in zwei ausführlichen Artikeln dieses relativ junge, ausdrücklich interdisziplinär angelegte Fachgebiet vor.

Die detaillierten Analysen zur Therapie von Infektionen und Brandverletzungen der Hand geben einen Einblick in die enge Zusammenarbeit von Ärzten aus Fachgebieten wie der Chirurgie, der Unfallchirurgie, der Orthopädie, der Kinderchirurgie und der plastischen Chirurgie. Sie zeigen auch die Komplexität der aufwändigen, oft schweren und belastenden Arbeit im Bereich der rekonstruktiven Chirurgie.

Auch die Fortbildung steht mit dem CME-zertifiziertem Kurs “Möglichkeiten der Nervenrekonstruktion” in dieser Ausgabe im Zeichen der plastischen Chirurgie und Handchirurgie.

Passion Chirurgie 07/2011
Ausgabe 07/11
Passion Chirurgie 07/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

Chirurgische Weiterbildung

Diverse Umfragen in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass das Gebiet Chirurgie für viele Medizinstudenten am Anfang ihres Studiums einen großen Reiz ausstrahlt. Dieser verblasst während des Studiums kontinuierlich und erreicht nach dem praktischen Jahr seinen Tiefpunkt. Deshalb müssen wir im PJ ansetzen, wenn wir unser Fachgebiet in den Augen unseres Nachwuchses wieder attraktiv gestalten wollen.

Bisher gingen Schätzungen des BDC davon aus, dass nur ca. fünf Prozent der Absolventen sich für eine chirurgische Karriere entscheiden. Aktuelle Zahlen, die in dieser Ausgabe der „Passion Chirurgie“ erstmals publiziert werden, zeigen ein etwas optimistischeres Bild. Es ist davon auszugehen, dass ca. 1.000 junge Kollegen jährlich nach Abschluss ihres Studiums eine chirurgische Karriere einschlagen. Dies ist uns als Berufsverband der Deutschen Chirurgen Ansporn und Verpflichtung zugleich, uns auch zukünftig aktiv um eine hohe Qualität der chirurgischen Weiterbildung zu bemühen.

Passion Chirurgie 05/06/2011
Ausgabe 05/11
Passion Chirurgie 05/06/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

Neuordnung des D-Arzt-Verfahens

Die gesamte fünfte Ausgabe der Passion Chirurgie ist der Durchgangsarzt-Tätigkeit gewidmet. Der D-Arzt ist nicht nur Behandler von Verletzungen und Erkrankungen, sein Wissen ist im Einzelfall die fachliche Grundlage aller darauf beruhenden Verwaltungs- und Rechtsvorgänge.

Zu den zahlreichen Herausforderungen für den Durchgangs-Arzt, die thematisiert werden, gehören die neuen Anforderungen der DGUV zur Beteiligung am Durchgangsarztverfahren seit 1.1.2011, die speziellen Weiterbildungsverpflichtungen, die Mindestzahlen an Behandlungsfällen, Abrechnungsfragen, die Überwachung der Heilverfahren, das zunehmend erweiterte Reha-Management sowie die Beendigung des H-Arzt-Verfahrens zum 31.12.2014.

Die Tätigkeit des D-Arztes als Organisator des gesamten Behandlungspfades und Patientenanwalt geht weit über die operativen Techniken und das fachliche Wissen hinaus, was in diesem Heft exemplarisch angedeutet wird. Unsere Autoren gehen unter anderem auf die Rolle des Arztes als Gutachter, als Beratungsarzt der gesetzlichen Unfallversicherung und als ärztlichen Sachverständigen im sozialgerechtlichen Verfahren ein.

Passion Chirurgie 04/2011
Ausgabe 04/11
Passion Chirurgie 04/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

Quo vadis Sozialstaat?

In der vierten Ausgabe der Passion Chirurgie – Quo vadis Sozialstaat? – schneiden wir ein heißes Thema an: Was ist die Zukunft unseres Gesundheitssystems im Angesicht des alarmierenden demographischen Wandels?

Das Titelthema dieser Ausgabe umfasst eine Diskussion zur Sicherung des Patientenwohls und unserer Freude am Beruf für die kommenden Generationen, ausgehend von Werten des modernen Sozialstaates: soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der aktuellen Ausgabe.

Passion Chirurgie 03/2011
Ausgabe 03/11
Passion Chirurgie 03/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

AUßERTARIFLICHE VERTRÄGE

In der dritten Ausgabe der Passion Chirurgie stehen diesmal Außertarifliche Verträge im Mittelpunkt. Wir stellen Ihnen die Auswertung unserer Umfrage diesem Thema unter den BDC-organisierten Oberärzten vor.

Dank der überwältigenden Beteiligung mit fast 1000 Rückmeldungen waren wir in der Lage, eine Datengrundlage für diese erfahrungsgemäß kontroverse Diskussion zu schaffen und Ihnen hier zu präsentieren.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der aktuellen Ausgabe.

Passion Chirurgie 02/2011
Ausgabe 02/11
Passion Chirurgie 02/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

ANTI-REFLUXTHERAPIE

Der fachliche Schwerpunkt der zweiten Ausgabe der Passion Chirurgie widmet sich dem Thema „laparoskopische Antireflux- und Hiatushernien-Chirurgie“. Wir geben einen Überblick über das breite Spektrum der Behandlungtechnik, die nach den ersten Dokumentationen über erfolgreich laparoskopisch ausgeführte Fundoplikationes von Geagea und Dallemagne ihr zwanzigjähriges Jubiläum feiert.
Zum Thema Antirefluxtherapie ist in dieser Ausgabe auch ein CME-Artikel verfügbar. Bei korrekter Beantwortung der Fragen können 2 CME-Fortbildungspunkte erworben werden. Sie werden dazu direkt an das [eCME-Center], die Fortbildungsplattform des BDC weiter geleitet.
Passion Chirurgie 01/2011
Ausgabe 01/11
Passion Chirurgie 01/2011 close

Auszug aus dem Inhalt:

EINHEIT DER DEUTSCHEN CHIRURGIE

In der ersten Ausgabe haben wir Ihnen bereits bekannte Artikel aus der Dezemberausgabe zusammengestellt und mit einigen neuen Beiträgen kombiniert, damit Sie sich schrittweise an das neue Medium gewöhnen können. Zugriff auf unsere neue Mitgliederzeitschrift haben Sie sowohl auf Windows-PC und Mac, als auch über alle aktuellen Tablet-Geräte und Smartphones, vom Apple iPad und iPhone über das Samsung Galaxy Tab und Galaxy Phone bis hin zum WeTab, Toshiba Folio und Creative Archos.

Der Chirurg BDC 10/2010
Ausgabe 10/10
Der Chirurg BDC 10/2010 close

Auszug aus dem Inhalt:

Chirurginnen

Die Erkenntnis der Industrie, dass den Anforderungen der modernen Geschäftswelt besser und effizienter mit gemischtgeschlechtlichen Teams begegnet werden kann, hat in einigen Unternehmen bereits zur Einführung einer Frauenquote geführt. Nicht zuletzt der drohende Fachkräftemangel durch die demographische Entwicklung bewirkt, dass der Blick dieser Unternehmen dahingehend geschärft wird, die zweite Hälfte des Arbeitsmarktes für sich zu gewinnen. Die Tatsache, dass heute bereits 60 bis 70 Prozent der Medizinstudenten weiblich sind und es damit in Zukunft zwingende Notwendigkeit sein wird, diesen Nachwuchs für die Chirurgie zu begeistern, hat der BDC seit langem erkannt. So sollen mit der Kampagne „Nur Mut – kein Durchschnittsjob ChirurgIn“ Medizinstudentinnen gezielt angesprochen werden. Die Website www.chirurg-werden.de und das vorliegende Heft unterstützen diese Aktivitäten.

Der Chirurg BDC 09/2010
Ausgabe 09/10
Der Chirurg BDC 09/2010 close

Auszug aus dem Inhalt:

Adipositaschirurgie ist keine Lifestyle-Medizin

Die chirurgische Therapie der Adipositas erfährt zunehmend auch in Deutschland die ihr gebührende Aufmerksamkeit. Nach wie vor sind adipöse Menschen in Deutschland derzeit unterversorgt, insbesondere weil die Finanzierung therapeutischer Maßnahmen – konservativ wie chirurgisch – nicht gesichert ist. Gemäß statistischem Bundesamt war 2009 ein Anteil von 51 Prozent der erwachsenen Bevölkerung (60 Prozent Männer, 43 Prozent Frauen) in Deutschland übergewichtig. Betrachtet man die Daten der Mikrozensus-Befragungen 1999 bis 2009 genauer, so ist dies noch wesentlich problematischer.

Der Chirurg BDC 08/2010
Ausgabe 08/10
Der Chirurg BDC 08/2010 close

Auszug aus dem Inhalt:

Honorarärzte in Deutschland

Die in anderen europäischen Ländern durchaus übliche ärztliche Betätigung als Honorararzt oder Konsiliararzt ist in Deutschland relativ neu. Wir erleben hier zurzeit eine fast dramatisch zu nennende Zunahme honorarärztlicher Tätigkeit, die die Versorgungsrealität bereits erheblich verändert. An 65 Prozent der Kliniken arbeiten bereits Honorarärzte, an 33 Prozent der chirurgischen Abteilungen sind Honorarärzte beschäftigt. Es ist dringlich geboten, die Ursache und Wirkungen dieser Veränderungen zu analysieren und zu diskutieren.

Werden Sie Mitglied im BDC

Beantragen Sie jetzt Ihre Mitgliedschaft in Deutschlands größtem chirurgischen Netzwerk und profitieren Sie von vielfältigen Leistungen und Angeboten.

Anzeige

BDC | Mobile
BDC Mobile Shutdown

Mit BDC|Mobile die Passion Chirurgie oder E-Learning-Kurse  bequem auf Ihrem Smartphone oder Tablet lesen und bearbeiten.