26.01.2026 BDC|News
Sessions des BDC beim Bundeskongress Chirurgie 2026

Der BDC richtet vier berufspolitische Sitzungen aus und ist bei weiteren Veranstaltungen durch Mandatsträger:innen vertreten. Wir sorgen am BDC-Stand wieder für Verköstigungen und stehen Ihnen mit unserem Versicherungspartner Ecclesia Gruppe mit Rat und Tat zur Seite.
Informationen zu vergünstigten Tickets erhalten Sie unter: https://www.bundeskongress-chirurgie.de/index.php
Die Sitzungen in der Übersicht:
Freitag, 06. Februar
09.00 Uhr – 10:30 Raum Seoul
How I do it: Standardoperationen nach Leitlinie oder nach Erfahrungen?
Moderation: Dr. med. Björn Schmitz, Dirk Farghal,
Referent:innen: Dr. med. Peter Kalbe, Dr. med. Michael Schmid, Dr. med. Katrin Niemöller, Dirk Farghal, Dr. med. Björn Schmitz
16.00 Uhr – 17:30 Uhr Raum Shanghai
Berufspolitischer Nachmittag – Diskussionsrunde mit Dr. Jörg-Andreas Rüggeberg
Moderation: Hauke Gerlof
Samstag, 7. Februar
08.30 Uhr – 10.00 Uhr Raum Kopenhagen
GOÄ-Update
Sitzung von BDC und BNC
Moderation: Dr. med. Jörg Rüggeberg, Jan Henniger
Referent:innen: Bernd Helmsauer, Jan Henniger, Dr. med. Jörg-Andreas Rüggeberg, Lukas Meindl
08.30 Uhr – 10.00 Uhr Raum Stockholm
Junges Forum – Weiterbildung der Zukunft – BDC, BNC + BVOU
Moderation: Frido Mütsch, Heilbronn
Referent:innen: Dr. Monique Sanzenbacher, Dr. Marie-Christine Makeschin, Dr. Nina Nachtigall, Dr. Ralf Schmitz
10.30 Uhr – 12:00 Raum Stockholm
Von existenziell bis Nice to have – welche Versicherungen braucht man als Chirurg/ Chirurgin?
Moderation: Dr. med. Friederike Burgdorf
Referent:innen: Dr. med. Friederike Burgdorf, Dr. Peter Gausmann, Nadja Bürger, Daniel Schlehmeier
10.30 Uhr – 12:00 Raum Kopenhagen
H-DRG Update – Sitzung von BDC und BNC
Moderation: Dr. med. Peter Kalbe, Dr. med. Frank Sinning
Referent:innen: Dr. med. Ralf Schmitz, Volker Heuzeroth, Jörg Hohmann, Prof. Dr. med. Thomas Auhuber, Dr. med. Peter Kalbe, Dr. med. Frank Sinning
Der Bundeskongress Chirurgie (BCH) ist das wichtigste Jahrestreffen für niedergelassene Chirurginnen und Chirurgen, die täglich qualitativ hochwertige und effiziente Arbeit leisten.
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Rechtsbeistand für BDC-Mitglieder
Nachdem im April 1960 der Berufsverband gegründet war, beschloss acht Jahre später der geschäftsführende Vorstand in Hamburg in seiner Sitzung am 10.02.1968 die Schaffung eines Justitiariats und gleichzeitig die Zusammenarbeit mit dem Justitiar, Prof. Dr. med. h.c. W. Weißauer. Professor Weißauer erklärte sich damals bereit, für die Beratung in grundsätzlichen rechtlichen Fragen, die mit der Berufspolitik zusammenhängen, zur Verfügung zu stehen und zwar in folgenden juristischen Bereichen: Arztrecht, Straf-, Zivil-, Verfassungs- und öffentliches Recht. 1968 hatte der BDC 1.433 Mitglieder, sein Kassenstand betrug 50.158,61 DM.
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60 Jahre BDC – eine Zeitreise
Die Gründung des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen e.V. erfolgte auf der 77. Tagung der DGCH am 23. April 1960 im Deutschen Museum in München mit der Wahl von Prof. Kilian als ersten Vorsitzenden. Er hatte die Notwendigkeit einer berufspolitischen Vertretung neben der damals rein wissenschaftlichen Orientierung der DGCH erkannt und formulierte: „Die schwere Katastrophe, welche Deutschland am Ende des Zweiten Weltkrieges getroffen hat, stellte alle medizinischen Organisationen vor gewaltige Schwierigkeiten und große Aufgaben. Auf den wissenschaftlichen Kongressen wurden die einschlägigen Themen abgehandelt, zu einem fruchtbaren Gedankenaustausch über die beruflichen Belange und auch die Not des Einzelnen kam es nicht. Es wurde immer wieder ein empfindlicher Mangel hinsichtlich der Vertretung chirurgischer Interessen in den entscheidenden Gremien großer ärztlicher Organisationen, wie auch den Regierungen, bemerkbar.
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