Geschichte des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen

Die 1970er Jahre - Bewährung als Interessenvertretung der Chirurgen

1970

Im 10. Jahr seines Bestehens hat sich der BDC als berufspolitische Interessenvertretung aller deutschen Chirurgen etabliert. Gründung einer Kommission für Zukunftsfragen aus BDC und Deutscher Gesellschaft für Chirurgie.

Unter Mithilfe von Prof. Dr. W. Weissauer können erste Abkommen mit Anästhesisten, Urologen und Gynäkologen geschlossen werden.

1972

Der BDC ist maßgeblich an der Gründung der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) beteiligt (28.05.1972).

Mit Dr. E. Guthy, Hannover, wird erstmals ein Assistenzarzt in das Präsidium berufen. Wiederholt wenden sich Chefärzte an den Verband mit der Bitte, Ihnen bei der Suche nach Assistenz- und Oberärzten behilflich zu sein. Aus heutiger Sicht unvorstellbar: Es herrscht „Assistentenmangel“.

Der BDC schließt erste Abkommen mit Anästhesisten, Urologen und Gynäkologen.

1973

Beginn der intensiven Mitarbeit des BDC in der Union Européenne des Médecins Spécialistes (U.E.M.S.), dem europäischen Zusammenschluß berufsständischer Facharztverbände.

Der BDC verstärkt seine Beratungstätigkeit in Rechts- und Berufsfragen für seine Mitglieder. Insbesondere bei den neuen Chefarztverträgen mit Festgehalt ohne Liquidationsrecht ist guter Rat gefragt. Diskutiert wird über neue Strukturmodelle in der Chirurgie: Chefarztmodell oder Kollegialsystem?

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