Der Berufsverband der deutschen Chirurgen wurde am 23. April 1960 während des 77. Chirurgenkongresses im Deutschen Museum in München gegründet.
Ziele und Aufgaben des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen waren und sind:
Die Vertretung aller chirurgischen Berufsbelange innerhalb der Ärzteschaft gegenüber den Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie der Ärztekammer und den Kassenärztlichen Vereinigungen; ferner gegenüber dem Staat, der Regierung und ihren Behörden.
Die Beratung seiner Mitglieder und o.g. Organe hinsichtlich der chirurgischen Belange einschließlich der Facharztausbildung und der Gebührenordnung, Fragen der chirurgischen Pflichten und Rechte sowie die Beratung von Berufskollegen in Facharztfragen.
Die Wahrung der chirurgischen Interessen in der Öffentlichkeit und gegenüber der Presse.
Unterstützung und Beratung der Chirurgen in grundsätzlichen berufsrechtlichen und konkreten Fragen.
Der Schutz gegen eine Einengung und Schmälerung des chirurgischen Fachgebietes.
Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Verbandes von seiner Gründung bis zur Gegenwart, in der der BDC durch erfolgreiche und intensive Arbeit unentbehrlich geworden ist.
60er Jahre - Gründung des BDC 70er Jahre - Bewährung als Interessenvertretung der Chirurgen 80er Jahre - Der BDC gewinnt an Bedeutung, Entwicklung des Seminarprogramms 90er Jahre - BDC ist die größte Europäische Chirurgenorganisation 2000 - Der BDC nach der Jahrtausendwende
Buchtip
40 Jahre Berufsverband der Deutschen Chirurgen – Eine Chronik von Prof. Dr. Karl Hempel, Ehrenpräsident des BDC.
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